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Es ist bereits September, der 9. Monat des Jahres in unserer Zeitrechnung. Der Jahreszeitenwechsel, das Ende des Sommers, nähert sich rasant, und die gute Pluto wird ab 13.9.2010 wieder direktläufig sein. Pluto wird in den Zusammenhang mit der Unterwelt gebracht, und so können auch wir alle schauen, was wir denn in diesem Jahr in die eigene Unterwelt verbracht haben, bzw. was ordentlich beendet und abgeschlossen wurde. Pluto wird noch viele Jahre durch den Steinbock wandern, und an den bestehenden Strukturen rütteln, doch die energetischen Auswirkungen zeigen sich über die schnelleren Planeten. Die unergründliche Welt des Sternbildes Fische wird weiterhin eingerahmt von Neptun und Chiron, und auf der anderen Seite von Jupiter und Uranus. Da hat Lilith auf ihrer ungestörten Wanderung durch das Sternbild der Fische ausgezeichnete Grenzhalter, und wir werden erleben, was denn in diesem Reich der Visionen , Träume, und Schöpfer/innenkraft geschafft worden ist, wenn Lilith die Fische verläßt.


Die Mondin wird sich am 8.9. gemeinsam mit ihrer Schwester Sonne auf 15° im Sternbild Jungfrau treffen, und ihr Meating ist relativ unspektakulär; was allerdings wiederum typisch für das Sternenbild Jungfrau ist, denn diese legt nicht viel Wert auf Glanz und Gloria, sondern schaut eher pragmatisch auf das, was wirklich ist. Ein freundliches Sextil zu Pallas Athene ( der blaue Strahl, Erzengel Michael) im Skorpion dürfte den realistisch kritischen Blick der Jungfrau noch weiter schärfen, der sich sicherlich über das nette Trigon von dem noch immer rückläufigen Merkur zu Pluto im Steinbock wird auszudrücken wissen. Ein rückläufiger Merkur kann durchaus für Störungen, oder gar Versagen der Technik, des Wissens, des Lernens, und der Kommunikation führen, und so können die Tage um den 8.9. herum sehr effektiv dafür genutzt werden, einmal im eigenen Inneren Analyse und Synthese unter heilerischen Gesichtspunkten für sich selber durchzuführen. In der Jungfrau geht es um das, was Mutter Erde uns gibt, doch geht es auch um das, was wir ihr zurück geben, was du ihr zurück gibst. Es ist sinnvoll, einmal Mutter Erde, und all die Geschöpfe und Wesen, die mit uns gemeinsam, mit uns als Mitgliedern der menschlichen Rasse, diesen Planeten  bewohnen, zu fragen, was sie eigentlich von uns halten. Was bedeutet Mensch für diese Erde, und was bedeuten viele vermeintlich menschliche, oder gar göttliche Regeln, für die ganze Erde und für Gaia, die Weltenseele. Niemand von uns ist alleine hier; darüber freuen wir uns meistens, manchmal auch weniger. Doch freuen sich die anderen Rassen, die auf dieser Erde leben darüber, das wir da sind? Freuen sich die Vögel, die Fische, die Hühnchen, die Katzen, Hunde und Pferde über dich, über mich, über uns? Es sollte dir und mir aus spiritueller Sicht wichtig sein, wie die Schöpfung dich und mich wahrnimmt, denn sie ist die beste und größte Lehrerin, die du finden kannst.


Jede Neumondin lege ich Gaben auf meinen Küchenaltar, die ich zur Vollmondin in den Garten bringe. Gaben von Dingen, die ich selber sehr mag und auch gerne esse. Damit möchte ich der Schöpfung sagen, das ich sie ehre, und das ich dankbar bin, das sie mich nährt, auch wenn ich Teil einer Rasse bin, die ihr vieles angetan hat, und noch immer antut. Analyse und Synthese, die Themen der Jungfrau; was ist wichtig, was ist unwichtig. Was ist dir wertvoll, was nicht. Was ist für dich erhaltens- und erstrebenswert, was nicht.

 
Die Venus wird am 8.9. genau zwischen den Sternbildern Waage und Skorpion stehen; sie steht sozusagen an einem Nullpunkt, bevor sie mit ihrer Wanderung durch das Sternbild Skorpion beginnt, und sie ist verbunden mit Neptun, mit Chiron, und mit Pluto. Da kann es sein, das dir Vieles noch einmal hochkommt von dem du glaubtest, es bereits lange abgearbeitet zu haben. Dann schaue es dir noch einmal an, denn glauben ist wohl mehr etwas für Menschen, die nicht fühlen können; doch wenn du fühlst, das da noch etwas ist, dann erkenne es noch einmal an, und hülle es in das wunderbare Licht der Liebe, und der fünf Strahlen. Verabschiede dich mit einem Gefühl der inneren Ruhe und des Friedens, und dann lasse es los.


Nimm dir für deine Meditation zu jedem der fünf Strahlen eine Karte aus einem Deck, das du sehr magst. Lege sie um dich herum, und mache dir alles so, wie du dich wohl fühlst. Stelle dir vor, du bist im Zentrum der fünf Strahlen. Da ist ein roter Strahl, getragen von Erzengel Chamuelle; da ist ein gelber Strahl getragen von Erzengel Gabrielle; da ist ein grüner Strahl getragen von Erzengel Raphael; da ist ein blauer Strahl, getragen von Erzengel Michael, und da ist ein weißer Strahl getragen von Erzengel Haniel. Von dem weißen Strahl wird dich die wunderbare Kraft der Venus erreichen, denn sie ist das Domizil von Erzengel Haniel; sie wird dich mit der Kraft ihrer göttlichen Liebe erfüllen, wenn du beginnst, dich auf all das einzulassen, was in dir selbst noch der Analyse, und der Synthese bedarf. Lass diesen Prozeß fließend, liebevoll, und leicht stattfinden, und atme die aufsteigenden Themen in die Strahlen der Erzengel. Vielleicht kannst du sehen, wie ein Thema zum gelben, und ein anderes zum blauen Strahl wandert. Lass es geschehen, und fühle, wie du leichter und freier wirst in dem weißen Licht Haniel´s. Mache das so lange, bis du spürst, das alles im harmonischen Licht des Sternbildes Jungfrau bereinigt ist, und verbinde dich mit den heilenden, liebevollen, und friedlichen Kräften des Sternbildes Jungfrau. Sende zum Abschluß deiner Meditation das strahlende Engellicht an Mutter Erde, und sage Danke. Danke dir, und danke ihr. Danke dir dafür, das du hier bist, in dieser Zeit, mit dem Licht deiner Seele, und danke ihr, das sie dich eingeladen und gerufen hat, dich nährt und hält.

 

                                          Ich danke dir dafür.

 

 

                                       Verbunden im Herzen Gaia´s

                                                Petra Aiana



Diese Energien wirken unter dem Motto: es gibt vieles zu besprechen; kann denn jemand diese Sprache? Die Sonne, die nun in dem Sternbild Jungfrau angekommen ist, würde sich eine Konkretisierung aus Analyse und Synthese hinsichtlich der ihr gegenüber stehenden Mondin im Sternbild Fische wünschen, doch dürfte das in den Fischen kaum gelingen. In den Fischen präsentiert uns die volle Mondin die Glaubensfrage, nicht die Wissensfrage. Und da beginnt schon das nächste Thema der Jungfrau; wo ist die Grenze zwischen Glauben und Wissen? Es ist eine Frage der Vergangenheit; der sogenannten „alten Energie“

Das Horoskop weist starke Spannungen auf, und wird durch zwei Leistungsdreiecke dominiert. Das eine Leistungsdreieck ist das, was uns alle nun schon eine Weile begleitet; es wird aus  Saturn in Opposition zu Jupiter/ Uranus gebildet. Die Spannung der Opposition gipfelt dann in dem Planeten Pluto, der sich weiterhin im Sternbild des Steinbocks befindet. Diese Konstellation hält weiterhin die Welt in Atem, und zeigt Konsequenzen und Wege auf, die zukunftsweisend werden dürften. Es ist, als hätte Pluto sich den Satz des Orakels von Delphi auf seine Fahnen geschrieben: „Mensch, erkenne dich selbst“, und ich erlaube mir die Ergänzung: „in Resonanz zu dieser Schöpfung“.
 
Das zweite Leistungsdreieck wird aus der Opposition zwischen der Sonne auf 1°25 im Sternbild Jungfrau, und der Mondin auf 1°25 im Sternbild Fische gebildet, wobei die Mondin sich zwischen der Neptun/ Chiron Konjunktion Ende Wassermann, und Lilith auf 6° Fische, positioniert hat. Diese vier Planeten werden am 24.8.2010 im Scheinwerferlichte der Sonne stehen, die von gegenüber aus der Jungfrau erstrahlt. Das Ganze gipfelt um 19.04 Uhr in einem Medium Coeli auf 1°11 im Sternbild Schütze.
 
Jungfrau und Fische stehen sich gegenüber, und geht es in den Fischen um inneren und äußeren Frieden, so sieht die Jungfrau das eher pragmatisch und wüßte gerne ganz praktisch, wie denn dieser zu erreichen ist.
 
Nach den Tagen der Venus/ Mars-Konjunktion in der Waage geht es nun weiterhin um die innere Mitte, aus der sich der eigene Weg entfalten kann. Mag dich aus den subtilen Bereichen des Sternbildes Fische vieles erreichen, was dich emotional berührt, so wird die Sonne sich erst in dem Moment entfalten, wo der eigene Weg begonnen, und gegangen wird. Da ist die Lilith in dem Sternbild Fische eine gute Begleiterin, denn sie kann dir helfen, genau im Hier und Jetzt, in diesem Moment deines Lebens anzukommen, und nicht in den inneren und äußeren Wassern zu verschwimmen. Phasen der tiefen Berührtheit und des unendlichen Mitgefühls bedürfen der praktischen Jungfrau, um aus ihnen zu lernen, und sie als Basis des eigenen Seins, und des eigenen Handelns zu entwickeln.

 
Verbinde dich in diesen Tagen mit den friedlichen und kraftvollen Engeln des Sternbildes Fische, und den friedlichen und kraftvollen Engeln des Sternbildes Jungfrau. Entwickele deine Verbundenheit weiter zu den lichtvollen Kräften, die aus den 12 Zeichen des kosmischen Rades für dich wirken, und sich im 13. Zeichen bündeln.

 
Da steht die IC/MC Achse im Horoskop, die im 13. Zeichen beginnt, und im Sternbild Schütze sichtbar wird.

 
Den Leitsatz der Venus/ Mars- Konjunktion der letzten Tage möchte ich dir auf die diese Tage um die volle Mondin herum weiterhin empfehlen:

 
Ich bin bei mir, und mit mir verbunden, in Liebe, Kraft, Lebendigkeit, Dankbarkeit, und Harmonie.


Aus zeitlichen Gründen kommen diese Mondin-News erst einen Tag vor der Vollmondin, und aus diesen Gründen sind sie auch sehr kurz. Doch bin ich sicher, das du morgen eine wunderbare Meditation haben wirst, die du dir, ganz dem Sternbild der Fische entsprechend, für dich fließend gestalten wirst. Und richtest du dir dann deinen Meditationsraum dafür ein, wirst du im Licht der Jungfrau-Sonne stehen, und in deinem Inneren alle Themen, die mit Neptun, Chiron, der Mondin und Lilith zu tun haben, beleuchten.

 
Ich wünsche dir dabei unendlich viel Freude, Erkenntnis, Lachen, und Leichtigkeit,

 
Petra Aiana


Wir haben bereits August, den 8. Monat des Jahres, erreicht; Lughnasad liegt hinter uns, und am 15.8. erwartet uns das Fest der Pachamama, der großen Muttergöttin. Wer es gerne feiern möchte, kann an diesem Tag  wunderbar auf ganz persönliche Art und Weise, Mutter Erde und all ihre wunderbaren Geschöpfen, danken, und in dieser Dankbarkeit das eigene Sein feiern. Die südamerikanische Muttergöttin Pachamama steht symbolisch für Mutter Erde; hier im „Norden“ kann sie mit Demeter verglichen werden.

Die neue Mondin am 10.8.2010 findet im Sternbild der Löwin statt, und sie kann durchaus die Qualität einer Seelenkrise bekommen, da ja ihre Schwester Sonne in der Löwin im eigenen Zeichen, und somit dominant, steht.  Es ist eine gute Zeit um in sich selbst Gefühle von Mangel, Angst, und Minderwertigkeit zu finden, denn die Neumondin läßt den eigenen Schatten, und ansonsten nicht spürbare Wesensmerkmale und Gefühle, wahrnehmbar werden.

Diese Tage um den 10.8.2010 herum sind wunderbar dafür geeignet, sich selber einmal ganz in die eigene Sonne zu stellen, und sich der eigenen Gaben und Talente bewußt zu werden. Die Gefühle des Mangels, und vielleicht auch der Unzufriedenheit, dürfen angeschaut werden, denn die Mondin ist Teil eines großen Feuer- Trigons, das zwischen ihr, einem Medium Coeli im Widder, und Ceres (Erzengel Gabrielle) im Schützen stattfindet. Die Mond/ Sonne-Konjunktion findet auf 17° im Sternbild Löwe statt; die 1 steht für das bewußte Sein, das „Ich bin“, das in der 7 bereit ist, sich auf den eigenen Weg zu neuen Ufern zu machen. Wir alle haben Bereiche betreten, die für uns „neue Ufer“ sind, denn wir bauen Regenbogenbrücken in die Zukunft, die ihr Fundament nicht mehr auf den alten Gerüsten haben können. Diese Regenbogenbrücken entstehen auf neuen Strukturen, die wir selbst mit Hilfe der eigenen Inspirationen geschaffen haben, und auf denen wir nun gehen. Diese Gratwanderung zwischen Wissen und Vertrauen, Glaube und Hoffnung, ist ein Weg, den in der Form noch nie jemand so gehen konnte, da die technischen Voraussetzungen Errungenschaften der Neuzeit sind, und wir uns im Ganzheitlichen auf nichts berufen können, was alten Traditionen entspricht. Die Wege und ihre Ziele sind offen, doch bekommen wir auf diese Weise eine Möglichkeit, die wohl das letzte Mal in der Form die Siedler hatten, die in Amerika eintrafen, und begannen, das Land zu besiedeln. Auch damals wanderte Pluto durch den Steinbock.

Das Horoskop für den 10.8. weist ein zweites großes Trigon auf, das zwischen dem absteigenden Mondknoten (da komme ich her) auf 9°55 Krebs, Lilith auf 4°47 Fische, und Pallas Athene (Erzengel Michael) auf 10° Skorpion, gebildet wird.

Die beiden genannten Trigone überlagern voller Leichtigkeit das deutliche Leistungsdreieck zwischen der Jupiter/Uranus-Konjunktion auf 0° Widder, der Saturn/ Vesta/ Venus- Konjunktion auf 1-3° Waage, und Pluto auf 3°  Steinbock.  In der Spannung, die sich in diesem Leistungsdreieck darstellt, geht es um das zähe Ringen in Politik, Wirtschaft, und Familie um die Ressourcen. Es geht um hausgemachte Themen, die genutzt werden, um Macht zu demonstrieren, oder zu manifestieren; und wo die Macht sich bündeln möchte, ist die Ohn-Macht nicht weit.

Ein zweites Leistungsdreieck, das aus dem aufsteigenden, und dem absteigenden Mondknoten, und der Venus, Saturn, Vesta-Konjunktion im Sternbild Waage gebildet wird, stellt die offensichtliche Frage, wo es denn nun hingeht. Die Venus steht in ihrem kardinalen Luftzeichen Waage, und wird von dem regulierenden Saturn begleitet, und auch Vesta (Erzengel Chamuelle) mischt mit in dieser Position.

Da soll eine Harmonie hergestellt werden, zwischen den manchmal starren und rechthaberischen Strukturen des Steinbockes, und den sensiblen Gefühlswelten und Wahrnehmungen des Krebses. Venus und Saturn können ein wunderbares Team sein, wenn das feine Harmoniebedürfnis der Venus in der Waage dafür genutzt wird, das Saturn sich  abstimmt, und bereit ist, Raum zu lassen.

Das Sternbild der Waage, astrologisch dargestellt durch das Symbol Omega, besteht aus einer Sternenkonstellation, die teilweise vor, und teilweise hinter der Ekliptik schwingt, und so bekommt auch der Grenzhalter Saturn in diesem Bereich einen größeren Rahmen, und Weitblick.

Die Neumondin im Löwen lädt dich ein, Körper, Geist, und Seele im harmonischen Einklang deines Sonnenselbst schwingen zu lassen, und in der Verbundenheit des Feuertrigons für dich zu reflektieren, und konkret wahrzunehmen, wann und wo du selbst dich in Einklang mit dir, und deinem spirituellen Selbst befindest.

Das Leistungsdreieck, dessen Spitze von der rückläufigen Pluto im Steinbock gebildet wird, gibt Gelegenheit zum Nachbessern und Konkretisieren der eigenen Wünsche, Ideale, und Vorstellungen.

Die Möglichkeit dieser neuen Mondin, dem eigenen Sonnenselbst wieder einen Schritt näher zu kommen, kannst du mit der folgenden Meditation für dich nutzen:
 
Richte es dir so ein, wie es für dich angenehm, und in vollkommener Harmonie ist. Nimm bereits dabei wahr, wieviel aus dir selber heraus strömt an hinderlichen und einengenden Vorstellungen und Grundsätzen; nimm sie einfach zur Kenntnis, und lasse sie gehen.

Wenn es für dich soweit richtig und gut ist, dann beginne, nur noch deinem Atem zu folgen, und dich auf deinen Rhythmus einzuschwingen. Zentriere dich dabei mehr und mehr in deinem Körper zwischen Sakralchakra und Herzchakra, und nimm die tiefe Ruhe deines natürlichen Seins wahr. Mache das so lange, bis du das harmonische Schwingen deiner Chakren spürst, und lasse diese Harmonie auch in deine anderen Chakren fließen, bis du verbunden bist zwischen Tempelchakra und Erdchakra, und dein Lichtkörper mehr und mehr spürbar wird.

Zentriere dich in dem Wahrnehmen deines Sonnenselbst, und laß ein Bild vor deinem inneren Auge entstehen, in dem die Elemente Feuer und Wasser, Sonne und Mondin, in eine vollkommene Harmonie kommen. Sollte es Bereiche geben, die in dir Disharmonien verursachen, dann erinnere dich jetzt an genau diese Bereiche, und gebe die aufsteigenden Bilder in die vollendete Harmonie der Elemente.

Mache das so lange, wie es für dich gut und richtig ist; nimm zum Abschluß Mutter Erde mit in diese Harmonie, und hülle sie ein in das Licht, und die kosmische Liebe, der fünf Strahlen der fünf Erzengel Raphael, Chamuelle, Gabrielle, Haniel, und Michael.

Petra Aiana


Sie überholt uns geradezu, die Zeit, obwohl sie Saturn zugeordnet wird, der ganz verläßlich ruhig seiner Wege geht, und mittlerweile gradgenau Uranus auf 0° Widder gegenübersteht. Die geistige Schnelligkeit des Uranus ist für Saturn nicht wirklich von Bedeutung, denn Saturn kann sich noch immer darauf verlassen, das Menschen viele Ideen und Theorien haben, das aber auf der Mutter Erde letztendlich nichts Bestand haben wird, was nicht in der Lage ist, Wurzeln zu schlagen. Wie ein luftiger Wind sausen Gedanken, Ideen, Fernsehprogramme, und viele Worte an uns vorbei, und war es vor Jahren ein witziges Schlagwort, von den 2 Ohren zu reden, wo die Dinge in eines hineinkommen, und durch das andere wieder hinaussausen, so scheint es heute an der Tagesordnung zu sein. War es vor gar nicht so langer Zeit noch schwierig, in Gesprächen etwas zu überhören, so erleben wir heute mehr und mehr Kinder und junge Menschen, die uns freundlich anlächeln, wenn wir mit ihnen reden, doch wo spätestens kurze Zeit nach dem Gespräch klar wird, das für ihre Ohren gar kein Gespräch stattgefunden hat. Bei den älteren Menschen gibt es dafür sogar eine Diagnose! Und ich bin sicher, auch das ist Saturn vollkommen egal, denn Saturn ist der Hüter der Schwelle, und letztendlich wird nichts auf dieser Erde Bestand haben, was nicht Saturn´s Anforderungen entspricht. Das Wunderschöne daran ist, das auch Saturn fragt, was denn nun wirklich gut und richtig, und vor allem, was im Einklang mit allem ist. Dieser Saturn in der Waage bildet einen Briefumschlag mit der Sonne im Löwen (sie ist endlich dort angekommen!!!!), mit der vollen Mondin im Wassermann, und mit der Jupiter/ Uranus-Konjunktion im Widder. Dieser Briefumschlag ist verschlossen; das bedeutet, das kein Planet in einer Position steht, in der er als Brieföffner fungieren würde. Und so bleibt dieser kosmische Brief erst einmal ein bißchen liegen, bis die Zeit gekommen ist, das er geöffnet werden kann, denn irgendwie liegt zwar Spannung in der Luft, doch sagen all diese kosmischen Boten zur Zeit, das doch noch Nachbesserungen erfolgen sollten.  Jupiter, Uranus, Neptun, Chiron, Pluto und Ceres sind rückläufig geworden und es sieht aus, als wollten sie noch einmal zurückgehen um nachzusehen, ob denn wirklich alles so in Ordnung ist, und ob es nicht nötig wäre, noch einmal genauer nachzusehen bei all den Neuerungen, die mal eben kreiert wurden. Jupiter und Uranus werden noch einmal vollständig und ausgiebig in die Fische zurückwandern, und auch Neptun und Chiron machen  noch mal den Rückzieher in den Wassermann. Nur die gute Pluto wird das Sternenbild Steinbock nicht mehr verlassen, und Saturn wird nun ruhig und würdevoll durch das Sternenbild der Waage wandern, bevor er in Zusammenhang mit dem Horoskop des Jahres 2012 in den Skorpion wechselt. Saturn und Pluto stellen gemeinsam Energien da, wo es heißt, wachsam zu bleiben und zu schauen, was denn wirklich für ein würdiges Leben auf Mutter Erde wichtig und richtig ist. Und manch EineR kann sich auch die tiefe Frage stellen, ob es ihm oder ihr überhaupt gefällt, und ob er oder sie überhaupt hier, im eigenen irdischen Leben, sein mag, und ganz angekommen ist.

Das wunderbare kosmische Rad (eine Bezeichnung, die Maha Cohan für den Zodiak bevorzugt), zeigt auch noch eine Drachenfigur, die am Krebs-Aszendenten gemeinsam mit dem absteigenden Mondknoten (da komme ich her) beginnt, und ihre Spitze in dem aufsteigenden Mondknoten (da gehe ich hin) und dem Deszendenten mit Pluto im Steinbock findet; weitere Beteiligte an dieser kosmischen Formation sind Lilith in den Fischen und Pallas Athene (Erz-Engel Michael) im Sternenbild des Skorpion. Das ist eine kraftvolle Drachenfigur mit zutiefst weiblichem Hintergrund. Galt schon in der babylonischen Kultur die große Drachin Tiamat als die Schöpfergöttin des Universums, so wird diese Konstellation von starken weiblichen Kräften bestimmt, die mit der Mondknotenachse sich die kosmische Frage stellen dürften, inwieweit auf der Mutter Erde wirklich in der Menschheit eine ernstzunehmende weibliche Kraft entstanden ist, oder ob die Ansätze dazu bereits im rosa Plüsch, und im Hormonhaushalt, verloren gingen. Vielleicht ist der Briefumschlag deswegen noch verschlossen, weil noch niemand im Universum so richtig weiß, an wen er abgegeben werden soll?

Auch die Planetin Ceres (Erz-Engel Gabrielle) ist immer noch in dem Sternenbild Schütze rückläufig, und vielleicht bespricht sich die wunderbare Gabrielle noch mal ausgiebig mit Jupiter, wie denn nun mit der menschlichen Begeisterungsfähigkeit umgegangen werden kann? Denn immerhin können Jupiter und Uranus gemeinsam gravierende Veränderungen auf der ganzen Erde auslösen!  Die dunklen Netze, die zwischen den Menschen und den Engeln gezogen wurden, lösen sich endlich auf, und der natürlicherweise stattfindende „Gummibandeffekt“ bringt Erstaunliches zu Tage, sprich an das Licht der Sonne. Die Mondknotenachse mit ihrer Umlaufzeit von 18 Jahren reicht uns da liebevoll die Hände, und stellt noch immer die Frage, was wir denn wirklich erschaffen wollen aus der Kraft unserer Seele heraus, mit dieser wunderbaren Schöpfung, und in dieser wunderbaren Schöpfung. Ich denke, es kann noch nicht geklärt sein, solange wir noch nicht wissen, wo unsere Wurzeln sind, und auf welchem Boden die eigenen Füße stehen.

Die nun weiterhin stattfindende Rezeption zwischen Uranus in den Fischen, und Neptun im Wassermann, soll in der blühendsten Zeit der ägyptischen Kultur über einen so langen Zeitraum stattgefunden haben, und es bleibt die berechtigte Frage, wieso denn diese Hochblüte nicht gehalten werden konnte? Hat es etwas mit der Maskerade zu tun, die dort betrieben wurde? Und wie ist es mit den Parallelen zu unserem TV? Vielleicht enthält das Nachdenken darüber die eine oder andere Möglichkeit, das es uns nicht so gehen wird? Lilith wird ungehindert der Rückläufigkeiten durch die Fische gehen, sicher und ruhig durch Neptun´s Reich der Visionen. Lilith braucht keine Vision, denn sie hat Wurzeln; sie braucht nur ihre Augen öffnen, wenn sie über die Erde wandert, und schauen, wo ihre Füße stehen. Sie umarmt einen Baum, und verbindet sich mit ihm in ihrem Herzen; und in diesen Zeiten trifft sie Bäume wieder, die sie bereits vor sehr langer Zeit umarmt hat, und diese Bäume spüren ihre Anwesenheit und öffnen ihre lichtvolle Kraft.

Lilith und Saturn sind ein starkes Paar, und die volle Mondin bildet zu beiden harmonische Aspekte aus dem Sternenbild Wassermann heraus. Da stellt sich klar die Frage, ob ich etwas glaube, oder ob ich etwas weiß? Und wo ist da eigentlich  Unterschied und Grenze zwischen Glauben und Wissen? In der neuen Energie geht es um das „sowohl- als auch“ und du bekommst die Möglichkeit, an dich selbst zu glauben, dir selbst zu vertrauen, und vollkommen selbstermächtigt zu sein. Und die Mondin, die tief in deinem Inneren das Licht deiner Seele, und deiner Geburtsvision, symbolisiert, reicht dir wieder und wieder die Hände, trägt und weckt deine Potentiale, und beleuchtet dir in der Dunkelheit deinen Weg mit ihrem diffusen Licht.

In der Meditation können wir Lilith und Saturn unsere Hände reichen, und erleben, wie Lilith Arme und Herz öffnet und sie sagt:“ Auch du bist ja immer noch da.“


Mache es dir nett, sei gerne beweglich in der Meditation, und löse dich aus Starrheit und Steifheit. Nimm eine Musik, in der du dich wiegen, oder zu der du vielleicht auch tanzen, magst. Schließe dabei deine Augen und lade die fünf Erz-Engel Raphael, Michael, Gabrielle, Chamuelle, und Haniel ein zu dir. Erlaube ihnen, dich zu halten in dieser Meditation, und laß dich in deinen Bewegungen ganz bei dir ankommen. Befreie  dich ganz selbstermächtigt in Liebe und Dankbarkeit von Strukturen und Gedanken, die unangenehm und einengend für dich sind, und erfülle dich selbst mit der kosmischen Energie, die überall um dich herum ist. Lasse deine wunderbaren Wurzeln bis tief in die Erde hineinwachsen, und sende einen Gruß aus Herz und Seele an Gaia, an das Bewußtsein und die Intelligenz der Mutter Erde. Bist du ganz in deiner Harmonie angekommen, dann lade die Göttin ein. Strecke deine Hände ihr entgegen, und spüre ihre Hände in deinen Händen. Du wirst sie erkennen, und sie wird dich erkennen, und gemeinsam freut ihr euch darüber, das ihr beide immer noch da seid.

Tanze mit ihr, und lache mit ihr; weine mit ihr, und ruhe mit ihr. Lass alles aus dir heraus kommen, was herauskommen möchte, denn sie wird es sortieren, und dich auf dem nächsten Schritt zu deiner Geburtsvision begleiten. Sie wird dir zeigen, was möglich ist, und dir helfen dich von dem zu trennen, was nicht möglich ist, und dir Wege aufzeigen, die du nur noch nicht für möglich hältst. Und ihr Herz wird mit deinem Herzen im Einklang sein.

Nimm dir die Zeit, die du dafür brauchst; genieße die Kraft der vollen Mondin im Sternenbild Wassermann, dem Sternenbild des erlösten Menschen,  der neuen Energie und der jetzigen Zeit.


Ich wünsche dir, euch, und uns allen eine freudvolle Zeit.


Petra Aiana


Es ist endlich Sommer, und aus dem Sternenbild Krebs heraus beleuchtet die Sonne alle Themen, die mit Familie, mit Zuhause, mit Geborgenheit, mit Rückzug, und mit Mutter und Kind,  zu tun haben. Die Sonne bringt es an das Licht, denn sie scheint immer; der Göttin sei Dank. Am 11.7.2010 wird die Mondin selber nicht scheinen, denn Sonne und Mondin stehen beide auf 19° Krebs, und steht die Mondin astrologisch in der Nähe der Sonne, ist sie selber nicht zu sehen. 

Dieses Horoskop weist keinerlei beeindruckende Symbolik auf; die Planeten stehen eher verwirrend über das Blatt verteilt, und auch das leichte Chaos des Aspektbildes folgt offensichtlich dieses Mal keiner „kosmischen Ordnung“, die jedes Mal wie ein Geschenk präsentiert wird. Doch birgt ja das Offensichtliche auch oft das Blendende in sich, die Täuschung, die bekanntlich zur Enttäuschung führen kann. Schon immer wird das Offensichtliche dazu genutzt, Menschen zu beschäftigen und abzulenken, und „ den Blick der Massen“ in bestimmte, erwünschte Richtungen zu lenken, um Raum, Kapazität, und Zeit für Dinge zu haben, die nicht, oder noch nicht, offensichtlich sein sollen. Pluto läßt grüßen.

Es ist im Großen, und auch im Kleinen so. Wird in der Politik die Zeit der großen Fußballereignisse für unpopuläre Entscheidungen genutzt, so nutzt die Hausfrau die Zeit, die ihr Mann vor dem TV verbringt, für all die Gespräche, die sie schon immer gerne mit einer Freundin führen wollte. Sie fühlt sich sicher, denn sie braucht nicht damit rechnen, das ihr Mann zuhört. Das ist, bitte, wirklich nur als Metapher zu verstehen, und mit einem liebevollen Auge zu bestrachten.

Doch es wäre kein Neumondhoroskop, wenn da nicht Hinweise auf all das wären, wo es um Achtsamkeit geht, und gerade eine Neumondin im Krebs stellt die Frage, wie es um die Beziehung zu Mutter Erde bestellt ist; sie ist unser Zuhause, sie ist unsere Mutter, und sie ist diejenige, die immer da ist, und uns alles gibt. Wir sind nicht alleine auf dieser Erde, und so stellt die ganze Schöpfung laufend die Frage, wie du zu deiner Mutter stehst, was du für sie hast, wo du verletzt wurdest, und wo du verletzt hast.

Das dauerhafte Leistungsdreieck im Horoskop zwischen Uranus auf 0° Widder, Saturn auf 29° Jungfrau, und Pluto auf 3° Steinbock wird uns alle noch längere Zeit in Spannung halten, und einmal wieder tummelt sich noch Jupiter mit dabei, denn er steht in Konjunktion mit Uranus auf 3° Widder. Dieses Leistungsdreieck fordert weltweit heraus, und auch die Tröten der Fußballfans können nicht darüber hinwegtäuschen, das noch immer Erdöl aus der Erde (Pluto in Steinbock) in das Wasser (Chiron in den Fischen) sprudelt. Dort sind keine Tröten, die gehört werden. 

Bemerkenswert ist das diffuse Spiel der Planeten um das Sternenbild der Fische herum; ist schon das Sternenbild der Fische an sich ein diffuser Bereich, der genau aus dem Grunde immer wieder für den Schöpfungsmythos herhalten muß, so wird auch von den „drum herum“ befindlichen Planeten dieses diffuse noch gefördert.

An und auf der Grenze zwischen Wassermann und Fische sind nun Neptun und Chiron wieder rückläufig geworden, und haben zur Zeit die kraftvolle Begleitung von Lilith bekommen. Neptun hat sich schon in das Zeichen Wassermann zurückgezogen, und Chiron folgt ihm gerade, während Lilith munter durch die Fische wandern wird. Die Göttin bestaunt die Schöpfungsgeschichten.

Auf der anderen Seite wird Uranus, der ja schon mal bis in Widder gekommen ist, sich nun wieder in das Sternenbild der Fische zurückbegeben, und Jupiter wird ihm folgen. Offensichtlich sind die diffusen Fische- Themen der letzten Jahre noch nicht vom Tisch, und wie immer bei diesem Zeichen wird alles, was mit Wasser und Erlösung zu tun hat, weiterhin in Bewegung bleiben. Immerhin ist das Sternenbild der Fische das letzte Symbol des Zodiak; danach beginnt alles neu mit dem Sternenbild Widder.

Neptun, Chiron, und Lilith stehen in Opposition zu der Venus in der Jungfrau, und ist Venus auch das Symbol für Liebe, Harmonie, und Schönheit, so wird auch sie in der Jungfrau nach Erdung und Stabilität streben. Die Venus wäre nicht die Venus, wenn sie nicht Unterstützung bekommen würde; und diese schenkt ihr Pallas Athene mit dem blauen Strahl (Erz-Engel Michael) aus dem Sternenbild Skorpion; Pallas Athene fördert sie mit Mut, plutonischer Tiefe, und Tatkraft , und schwingt dabei auch gleichzeitig in Harmonie mit der Neptun, Chiron, Lilith Konjunktion.

Die Begegnung der Mondin mit ihrer Schwester Sonne am 11.7.2010 ist für beide auch eine Begegnung mit Juno; von dort aus wird der grüne Strahl des Erz-Engels Raphael, dieses wunderbaren göttlichen Heilers, gesteuert, und so erhält diese neue Mondin im Krebs unbegrenztes Heilungspotential.

Heilung hat viele Gesichter, und unendliche Ausdruckmöglichkeiten. Sich seiner selbst bewußt zu sein bedeutet auch, die eigenen Grenzen der Belastbarkeit des Körpers (Erdzeichen), des Geistes (Luftzeichen), und der Seele (Wasserzeichen) anzuerkennen, und sich selbst als Mensch, als Frau oder Mann, so anzunehmen, wie du wirklich bist. In dem sensiblen Bereich des Krebses begleitet dich dabei Erz-Engel Raphael und erleichtert es dir, dich mit deinen ganz eigenen Gefühlen zu den Themen Familie, Mutter, und Geborgenheit, auch in einem größeren Rahmen auseinander zu setzen. Denn da ist Mutter Erde, da ist die kosmische Familie der Engel, und da ist auch die kleine Vogelfamilie in deinem Garten. Unsere große Mutter Erde präsentiert uns großzügig ihre Schönheit, und bietet uns all das Liebevolle und Friedvolle an, mit dem bei der letzten Vollmondin unendlich viele Menschen gearbeitet haben; und sie haben gut gearbeitet!

Für die Meditation am 11.7.2010 bitte ich Dich, die Vision, die am 26.6.2010 zum kardinalen Kreuz aufgebaut wurde, weiterhin aufrecht zu erhalten, und ihr erneut Deine Aufmerksamkeit zu schenken. Nimm Symbole für die 4 Elemente, oder auch gerne 4 Engelkarten dazu, und lege sie um dich herum. Lade die Erz-Engel, die Meisterinnen, und die Meister zu dir ein, und bitte all die lichtvollen und heilenden Kräfte des Sternenbildes Krebs zu Dir. Lady Miriam von Chaldäa wird im Lichte des blau-weißen Strahles als Vertreterin der großen Mutter, aus den Reihen der MeisterInnen, erscheinen, und deinen Raum mit ihrer Liebe erfüllen.

Bitte deine innere Mutter in deiner inneren Landschaft für dich sichtbar zu werden, und sprich mit ihr darüber, was sie aus ihrer Sicht ersehnt für die große Mutter Erde. Höre dir an, in welch einer Schöpfung diese Mutter leben möchte, und was sie sich für ihre Kinder wünscht. Und höre die Stimme von Mutter Erde an, was sie sich von dir als Mensch, und von der Menschheit wünscht. Laßt eure gemeinsame Vision entstehen, und gebt Sehnsucht, Liebe, Frieden, Leichtigkeit, Freude, Harmonie, Wohlstand, und Lebendigkeit hinein. Und bitte die Erz- Engel Michael, Raphael, Gabrielle, Chamuelle, und Haniel , diese Vision mit den 5 Strahlen zu erfüllen, und gemeinsam mit dir zu halten.

Ich wünsche Dir, Ihnen, und uns allen eine heilsame und freudvolle Zeit. Vielleicht „sehen“ wir uns am 11.7.2010 um 21.39 Uhr.


Licht und Segen @All,

Petra Aiana


Mittlerweile ist der 26.6.2010 bereits vielerorts zu einem mit Spannung erwarteten Datum geworden, da an diesem Tag nicht nur ein kardinales Kreuz stattfindet, sondern sich gleichzeitig die volle Mondin, und ihre Schwester Sonne,  auf der Achse Steinbock-Krebs gegenüber stehen, und dieses gleichschenklige Kreuz zwischen den 4 kardinalen Sternenbildern mit ihren lichtvollen Kräften verstärken. Die Mondin auf 4° im Steinbock, die Sonne auf 4° im Krebs, beide dicht an einer Hauptachse; und ebenso befindet sich Saturn in der Nähe des Aszendenten, und die Jupiter/ Uranus-Konjunktion sehr nah an dem Deszendenten (AC/DC- Achse). Die beiden Hauptachsen des Horoskops befinden sich in den kardinalen Sternenbildern, doch wirklich beeindruckend sind die Bilder, die die Aspekte zwischen den kosmischen Planeten zeichnen.

Die Sonne befindet sich, gemeinsam mit Merkur, Juno (EE Raphael), und dem absteigendem Mondknoten (da komme ich her) im Krebs; ihnen gegenüber steht die Mondin, gemeinsam mit Pluto!, in gradgenauer Konjunktion, und der aufsteigende Mondknoten (da geht es hin); 3° vom Deszendenten im Widder befindet sich die Jupiter/ Uranus Konjunktion, und in der Waage befindet sich der Aszendent, einige Grade von Saturn entfernt, der sich auf 28° Jungfrau tummelt. Durch die Aspekte der Planeten untereinander entsteht ein Horoskopbild, das wie ein kosmisches Orchester wirkt, das seine Saiten über die 4 Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer neu einstimmt.

Über dem großen Quadrat, das ich eben beschrieb, liegt ein großes Trigon, das sich letztendlich in der Drachenform erlöst, die ihre Spitze auf die Konjunktion Mondin/ Pluto im Steinbock setzt. Das große Trigon geht von der Sonne und Merkur aus, verbindet sich dann harmonisch mit Pallas Athene (EE Michael) im Skorpion, und der Konjunktion von Neptun, Chiron, und Lilith Ende Wassermann, Anfang Fische.

Da steht die volle Mondin in ihrer ganzen Pracht in dem kardinalen Erdzeichen, verstärkt durch das schwarze Licht Plutos, und neben ihr, im Sternenbild Schütze, befindet sich Ceres (EE Gabrielle) auf 26° Schütze, den Gradzahlen des galaktischen Zentrums.

Dieses Horoskop strotzt vor Spannungen, die über die Elemente, und somit auch über jeden Menschen, ihre Erlösung suchen; und diese kann stattfinden, in dem diese gigantischen Kräfte sinnvoll, authentisch, und weise genutzt werden. Wir alle kennen die wunderbare Stimmung nach einem reinigenden Gewitter, und wir alle kennen das harmonische Schwingen des Lichtkörpers im Einklang mit der Schöpfung, wenn Zweifel, Angst, Mißtrauen, Neid, Streitsucht, und Rechthaberei ihre Kraft verlieren. Diese kosmischen Kräfte werden auch unsere wunderbare Schöpfung in ein starkes Spannungsfeld einbetten, und sie werden sie halten und tragen, während sie selbst ihr körperliches Sein in einer elementaren Harmonie neu ausjustiert.

Das tiefe Wissen darum, authentisch zu sein, frei von Taktik und Kalkulation, und durch und durch bereit zu sein, zu sich selbst zu stehen, kann die Tore zu der Weltenseele, die Gaia ist, öffnen. Das große und unfaßbare Wunder des Lebens, das einfach stattfindet aus sich selbst heraus, und dessen wir ein Teil sind, kann in diesem Spannungsfeld möglich werden. Dieses große Wunder, das in der Vergangenheit und auch im Moment, zutiefst verletzt wurde und wird durch Menschen, liegt uns zu Füßen; und entscheidest du dich für dich selbst und dein Leben, dann laß an diesem Tag alles von dir gehen, was du nicht bist, und erlaube dem Licht deiner Seele aus der erlösten Weisheit des Sternenbildes Steinbock heraus zu erstrahlen. Die Achse Krebs/ Steinbock ist u.a. die Familienachse, die in den  vergangenen Jahrhunderten mit Enge und starren Strukturen belegt wurde. Die Themen „Blutsverwandschaft“ und „Blutlinie“ ziehen sich durch die Menschheitsgeschichte und die Kulturen, und sie erschufen geistige und körperliche Enge, denn sie waren das Fundament des Patriarchates. Die Sprache des Herzens und der Seele, die Sprache des Fühlens und des intuitiven Wissens, ist die kosmische Sprache, die Verbundenheit in Freiheit und Liebe erschafft, und Raum gibt für die ganze Schöpfung. Bewegst du dich durch die Schöpfung, stehst du im Licht der Sonne und der Mondin, und lässt dich erfüllen von dem heilenden silbernen Licht der Mondin, spürst du die tiefe Liebe, die du selber in deiner Verbundenheit bist. Du siehst vermutlich keine Genstränge, und wohl auch keine mathematischen Formeln, doch kannst du über die Verbundenheit deines Lichtkörpers, in der Verbundenheit mit dem Lichtkörper der Erde, alles für dich sichtbar werden lassen, was dich erfüllt, was dich heil und ganz werden läßt.

Das Horoskopbild des kosmischen Orchesters wird dich in das Spannungsfeld der Elemente stellen, aus denen auch du geschaffen bist. Und außen vor steht die Venus auf 14° Löwe, also mitten im Löwen. Sie hat sich mit keinem Planeten verbunden; sie wird an diesem Tag keine Kraft stärken, und auch keine Kraft schwächen. Und sie hat eine Position eingenommen in der sie fragt, mit was oder wem du dich verbinden willst, und ob du bereit bist, die Liebe deines Sonnenselbst erstrahlen zu lassen in Gaia, und deine Geburtsvision zu leben.

Verwechsele in diesen Tagen nicht das, was du fühlst, denn derartige Konstellationen können durchaus viele körperliche Reaktionen auslösen. Es ist möglich, das tiefe Ängste, die aus deiner Geburt, oder schwerwiegenden kollektiven Erfahrungen, resultieren, sich aus deinem Wurzelchakra lösen wollen, um dir die Zugänge zu deinem kosmischen Sein, und den dazugehörigen Erinnerungen, wieder zu ermöglichen. Schon oft hast du Gaia begleitet in Phasen der Veränderung, und auch schmerzhafte Erfahrungen gemacht, die in den gaianischen Bibliotheken gespeichert wurden. Gehe in diesen Tagen über die Erde, öffne dich für ihre Liebe und Kraft, und sende ihr einen liebevollen Gruß. Sie wird es spüren, und sie wird antworten; denk einfach „hey Gaia“, wenn du stehst oder gehst, und erlaube ihr, zu antworten. Du wirst spüren, wie ihre Liebe dich einhüllt und aufsteigt, und unsere große Mutter dich in ihre liebevollen Arme nimmt, dich mit ihrem Reichtum und ihrer Schöpferinnenkraft erfüllt, und dir ermöglicht, dich mit all denen zu verbinden, mit denen du aus Herz und Seele heraus verbunden sein willst.

Richte deine Aufmerksamkeit weg von Schmerz und Leid, und führe sie zu Dankbarkeit, Schöpferinnenkraft, liebevoller kosmischer Verbundenheit, und einem lichtvollen Tanz der Elemente, der an deiner Basis beginnt, und sich hinaufschwingt in die kosmischen Weiten. Gehe mit, mit der Schwingungserhöhung, in tiefer Verbundenheit mit Mutter Erde, im Lichte der Weltenseele, Gaia, und in kosmischer Verbundenheit mit den Kräften des Lichtes.

Die folgende Meditation kannst du gerne tanzen oder gehen; es ist Sommer, und es ist ein Samstag. Und wenn du magst, dann feiere die Meditation, denn wenn du tanzt und lachst, dann tanzt und lacht die Erde.

Beginne mit dem Element Luft; lade die Engel und die Erz-Engel zu dir ein, und bitte die 5 Erz-Engel Gabriel, Raphael, Haniel, Chamuelle, und Michael, das Licht der 5 kosmischen Strahlen durch dich in die Tiefen der Erde fließen zu lassen. Spüre und genieße, wie diese lichtvollen Kräfte dich erfüllen und durchströmen.

Nun wende deine freudvolle Aufmerksamkeit dem Element Erde zu; rufe Gaia und spüre sie direkt unter deinen Füßen; verbinde dich mit den Freunden aus der Anderswelt, und lade auch sie ein zu dir. Werde zu einer Mittlerin, einem Mittler, zwischen Luft und Erde; sei du selbst die Mitte, der Kanal, und erlaube der Erde, dich mit ihrer unendlichen mütterlichen Liebe zu erfüllen. Lass diese Liebe zu den Erz-Engeln und in die 5 Strahlen fließen, und wende dich nun dem Element Feuer zu. Das göttliche Feuer der Liebe und Schöpferinnenkraft wird beginnen, dich zu durchströmen, und es wird den Raum deiner Herzen weiten und kräftigen. Und in dieser lichtvollen Kraft, in deinem wunderbaren Sein, wende dich nun dem Element Wasser zu, diesem so kraftvollen, und auch so sensiblen Bereich deiner Seele, und auch der Seele der Erde. Erlaube all den lichtvollen Energien, die bereits durch dich fließen, auch dieses Element des Fühlens, und der Lebenskraft, in dir zu stärken, und in Harmonie zu bringen. Es kann sein, das deine Tränen fließen; frage sie nicht, warum. Es ist ein natürlicher Ausdruck des Wassers, zu fließen. Lass alles zu und erlaube auch den Kräften der Elemente in dir, ihre Schwingung zu erhöhen, in Einklang mit deiner tiefen und liebevollen Verbundenheit.

Und bevor du wieder an deinen Ausgangspunkt, dem Luftelement ankommst, lade die heilenden, licht- und liebevollen Kräfte der Venus ein zu dir, verbinde dich mit ihnen, und sende gemeinsam mit ihnen heilende und liebevolle Energien an die große Schöpfergöttin.


Bleibe so lange im kosmischen Fluß der Elemente, wie du magst.

 
Ich wünsche Dir, Ihnen, Euch, und uns allen eine wunderbare Zeit im silbernen Licht der Mondin, und im kraftvollen Licht der Göttin,

 
Petra Aiana



Die neue Mondin; immer wieder eine Zeit des Loslassens, damit Raum entsteht für Veränderungen und Erneuerungen. Die Quersumme des Tages der neuen Mondin ist die 12; angeblich eine Zahl der Vollkommenheit. Die 12 Monate, die 12 Sternenbilder des Zodiak. Die Quersumme aus der 12 ist die 3, und es ist eine Zahl der neuen Energie; des „sowohl- als auch“.

Die Eingrenzung und Beschränkung der 2, die ihren Ausdruck in Worten wie Dualität, oder den Wahrnehmungsmöglichkeiten  der 2 Gehirnhälften findet, wird in der 3 überwunden, und der weite Raum der ganzheitlichen Wahrnehmung beginnt, sich zu öffnen.

Die Konjunktion zwischen der Mondin, und ihrer Schwester Sonne, findet auf 21° Zwillinge statt; wieder die Quersumme 3; und Merkur, der wissende Götterbote, befindet sich auf 3° Zwillinge am 12.6.2010. Er befindet sich innerhalb des 13. Zeichens, und er wird in diesen Tagen all die erreichen, die sich immer wieder um ein menschliches, und verantwortungsvolles, Bewußtsein bemüht haben.

Merkur bildet die Spitze eines Leistungsdreieckes, das weiterhin getragen wird von Mars in der Jungfrau, und der Neptun-Lilith-Chiron-Konjunktion auf 28° Wassermann, bis 0 ° Fische. Diese Konjunktion aus Neptun, Chiron, und Lilith fühlt sich diffus an; etwas, was ein Privileg der Fische ist, und durch die Gradzahlen noch verstärkt wird.

Neptun und Chiron sind bereits wieder rückläufig, und halten die Türen alter Dramen und Verletzungen durch Täuschung und List erneut geöffnet. Doch Lilith wird weiterwandern; hindurch durch diese Energien, bereit, vieles hinter sich zu lassen; wissend und sich erinnernd an die Vergangenheit. Sie hat gelernt sie zu nutzen, diese Erfahrungen, und sie hat gelernt, sich auf sich selbst zu verlassen. Sie steht Mars in der Jungfrau gegenüber, der aus dem 12. Haus auf sie schaut, und die vollkommen befreite und selbstermächtigte weibliche Kraft der Göttin sieht.

Da sind auch Jupiter und Uranus, gemeinsam auf 0° Widder. Jupiter, der Planet der Horizonterweiterung, und Uranus, der Revolutionär und Erneuerer, stehen gemeinsam Saturn in der Jungfrau gegenüber, der dort keine leichte Position hat. Hat schon das Sternenbild der Jungfrau im menschlichen Horoskop die Bedeutung von Analyse und Synthese, so wird das durch Saturn nochmals verstärkt; und all die, die sich vor Veränderungen und Erneuerungen fürchten, und nicht bereit sind, sich aus alten und starren Strukturen zu lösen, bekommen durch Jupiter und Uranus die wunderbare Möglichkeit, ihre liebevolle Intuition zu fördern, und sich freudvoll der Zukunft zuzuwenden. Du selbst kannst dich entscheiden, und ganz eigenmächtig deine Sichtweise bestimmen. Und du kannst es mit Ruhe, Besonnenheit und Liebe tun, und dich deiner eigenen Zukunft, die genau jetzt beginnt, achtsam öffnen. Uranus, verstärkt durch die Energie Jupiters, wird die anstehenden Veränderungen, und die Aktivierungen der neuen Energie, des neuen Paradigmas, stattfinden lassen, doch wird er ab Anfang Juli erneut in die Fische zurückwandern, was wieder etwas Entspannung bringen dürfte.

Allerdings beginnt ab 21.6. die kardinale Klimax, die viele Astrologen bereits kritisch erwarten.

Da ist die Schöpferinnenkraft unserer Erde; der Erde, zu der wir gehören, und von der wir unser Leben geliehen haben. Diese Erde, Gaia, die uns tagtäglich hält und  ernährt, und uns teilhaben läßt an ihrem Sein als lebendiger und wunderschöner Ausdruck der Schöpferinnenkraft. Auch sie spiegelt deutlich die Wirkungen der kosmischen Kräfte in ihrer Resonanz wieder. Die Schwingungsanhebungen, die bereits stattgefunden haben, zeigen wunderbare Wirkungen im Bewußtsein vieler Kinder, und vieler Tiere. Die Wahrnehmung von Feen, Hütern, Engeln, den kleinen Freunden, und den gaianischen Wundern, die bis vor einiger Zeit hinter den Schleiern der Anderswelt verborgen waren, breitet sich mehr und mehr aus. Das ganzheitliche menschliche Sein als freudvoller und verantwortungsbewußter Partner/ Partnerin der Schöpfung, erreicht mehr und mehr die Herzen, und das spirituelle Selbst, der Menschen. Unsere Erde wurde in der Vergangenheit, und wird  bis heute, aufgewogen in Dollars und in Euros, und vielleicht denken die beiden Gehirnhälften tatsächlich, das Leben so funktioniert, und so berechnet werden kann? Das die weibliche Kraft, die Schöpferinnenkraft der Göttin, aufgewogen werden kann in etwas, was wiederum den sichtbaren Ausdruck in veränderter Form von Materie findet? Ein Geldschein besteht aus Papier, und auch Gold, Erdöl, Edelsteine und all die „Bodenschätze“ sind ihre Gaben, gehören ihrem Körper. Menschen gehen davon aus, das die Erde kein Bewußtsein hat, genau wie Tiere und Pflanzen, und so braucht sich niemand Gedanken machen, wenn die weibliche Schöpferinnenkraft ausgebeutet wird, denn angeblich merkt sie es ja nicht. Und oftmals bestimmt diese Denkweise auch die Einstellung zu Frauen, die ihre Bestimmung in der Fortpflanzung der menschlichen Rasse sehen sollen.

Gehen wir doch am 12.6. einmal, gemeinsam mit Merkur, hinaus aus der angeblichen Dualität, und verbinden uns mit Gaia, der Seele der Erde selbst; mit ihrem Bewußtsein, und ihrer ganzheitlichen Wahrnehmung ihres eigenen Seins. Dehnen wir uns einmal aus, und verbinden uns mit der Erde , und all den Tieren, Pflanzen, und Steinen, die uns tagtäglich dienen, sich für uns opfern, und für uns geopfert werden. Die Tatsache, das in vielen Bereichen Technik und Maschinen dieses Handeln übernommen haben, nimmt uns nicht aus Mitgefühl und Verantwortung.

Merkur im 13. Zeichen wird es uns ermöglichen, es zu spüren, anzuschauen, und auszuhalten, was wir dann wahrnehmen. Die erweiterte Perspektive, über die Grenzen der künstlich geschaffenen Dualität hinaus, geben dir die Möglichkeit, dich in liebevoller Kraft, Klarheit, und Stärke mit allem zu verbinden, womit du verbunden sein magst, und deine liebevolle Kraft, Klarheit, und Stärke in und durch Gaia, zu den Ankern aus Licht, und der Kraft der Erz-Engel,  fließen zu lassen. 

Die folgende Meditation der Dankbarkeit, der Kraft, der Klarheit, und der Wertschätzung, für die Erde, ihre wunderbare Schöpfung, und aller Geschöpfe der Erde, findet um 22.22 Uhr statt:

Richte es dir so ein, das du dich wohl fühlst. Lade die Hüterinnen und Hüter der 4 Elemente ein, und fühle dich verbunden mit der Kraft der Ausgeglichenheit, die von ihnen gehalten wird. Nimm dir gerne 4 Engel- oder Feenkarten dazu, und ziehe auch gerne Karten zu Sonne/ Mond, Jupiter/Uranus, und Neptun/ Lilith, um mit Hilfe der lichtvollen Kräfte ihre Bedeutung für dich zu erfahren.

Entspanne dich mit deinem Atem, verbinde dich mit Gaia selbst, und gehe mit ihr in eine liebevolle Resonanz. Lass deine innere Landschaft entstehen, und begrüße all die, die dich dort bereits voller Freude erwarten. Richte es dir dort angenehm ein, und wenn es für dich soweit ist, dann lade Erz-Engel Haniel ein. Sie wird als Hüterin des perlmutt-weißen Strahles von der Venus aus zu dir kommen, und sie wird deine innere Landschaft mit dem Licht und der Liebe der Hathoren, und der Venus, erfüllen.

Und dann lade Erz-Engel Chamuelle ein; sie wird als Hüterin des roten Strahles von Vesta aus zu dir kommen; begrüße auch sie, und höre dir an, was sie dir zu sagen hat.

Und nun lade Erz-Engel Michael ein; er wird als Hüter des blauen Strahles von Pallas Athene aus zu dir kommen; begrüße auch ihn, und höre dir an, was er zu sagen hat

Und nun lade Erz-Engel Gabrielle zu dir ein; sie wird als Hüterin des gelben Strahles von Ceres aus zu dir kommen; begrüße auch sie, und höre dir an, was sie zu sagen hat.

Und nun lade Lilith, die Göttin, zu dir ein; sie bringt das Licht des Regenbogens mit zu dir in deine Landschaft; begrüße auch sie und höre dir an, was sie zu sagen hat.

Und nun lade Erz-Engel Raphael zu dir ein; er wird als Hüter des grünen Strahles von Juno aus zu dir kommen; begrüße ihn, und höre dir an, was er zu sagen hat.

Das Horoskop für die Neumondin zeigt das Aspektbild eines geöffneten Briefumschlags aus den genannten Planeten, und so kannst du heute in deiner Meditation die Anwesenheit dieser lichtvollen Kräfte erfahren, Fragen stellen, und Antworten hören.

Und wenn du dich eingeschwungen hast in diese wunderbaren Energien, dann sende deine Dankbarkeit, deine Liebe, und deine Wertschätzung an unsere Erde, an Gaia. Lass die Energien einfach fließen; nimm wahr, wie die 5 Strahlen Gaia mehr und mehr einhüllen, und mit Dankbarkeit, Liebe, und Wertschätzung erfüllen. Spüre, wie deine Liebe, deine Wertschätzung, und deine Dankbarkeit sie alle erreichen; all die verletzten und geopferten Tiere und Menschen; all die verletzten Bereiche der Erde, und letztendlich die ganze Schöpfung. Nimm wahr wie du in Einheit, Liebe, Dankbarkeit, und Wertschätzung mit Gaia schwingst, mit dem Bewußtsein der Erde. Mache das solange, wie es für dich gut und richtig ist.

Bedanke dich am Ende deiner Meditation bei den wunderbaren Erz-Engeln, deinen Verbündeten und Freunden, bei Lilith, und aus ganzem Herzen bei Gaia selbst.
 

Ich wünsche Dir, Ihnen, Euch und uns allen eine wunderschöne Zeit voller Freude, Liebe, Dankbarkeit, Gelassenheit, und Frieden.

 
Petra Aiana



Es ist eine besondere Mondin, die für dich und die ganze Schöpfung am 28.5. nachts um 1.07 Uhr in ihrem ganzen Licht aus 6°32 Schütze erstrahlen wird. Ihrer Schwester Sonne befindet sich in dieser Nacht ihr gegenüber auf 6°32 Zwillinge, und somit in dem Bereich, der von dem 13. Zeichen, der Arachne, unterlegt ist. Sie wird in ihr Licht gestellt, diese wunderbare Mondin, und sichtbar werden durch das Licht der Sonne, das Licht der Zentralsonne, und der Freude des Universums.

Aus den inspirierten, flexiblen, und veränderungsbereiten Zwillingen heraus, verstärkt durch die Liebe und die Kraft der Schöpfergöttin aus der Schwingung Arachne´s, strahlt das Licht der Sonne in das astrologische Sternenbild des Schützen, dem Zeichen, durch das auch das galaktische Zentrum wandert. Diese leuchtende Mondin wird ihre Resonanz in deinem Lichtkörper finden, um die Energien anzuheben, und mit Freude und liebevoller Kraft erfüllen.

Die Energien der Göttin werden verstärkt durch die Konjunktion von Neptun, Chiron, und Lilith, die sich Ende des Sternenbildes Wassermann, und Anfang des Sternenbildes Fische befindet, und so wird auch der erste Eintritt des Uranus in das Sternenbild Widder liebevoll getragen durch Jupiter, der sich am Ende des Sternenbildes Fische befindet.

Grenzüberschreitende Konjunktionen sind nun schon seit einiger Zeit ständig zu beobachten, und so zeigen uns die Sterne, was auch hier auf Gaia stattfindet. Menschen verbinden sich weit über die Grenzen hinaus, die in der alten Energie aus irgendwelchen Gründen gezogen wurden, und ihre Resonanzen im kollektiven Unbewußten und in den Köpfen und Phantasien noch immer halten. Als ich 13 Jahre alt war, fanden die sogenannten 68´er statt, und es reichte, einen Schlapphut aufzusetzen, um beschimpft zu werden. Es hat sie immer gegeben, die destruktiven Köpfe, die diese Schöpfung, und auch das Bewußtsein, aufteilen und einengen möchten. Und nun ist es Gaia selbst, untrennbar verbunden, und im Einklang schwingend, mit dem ganzen Universum, die uns lehrt, das sie sich nicht aus diesem Kosmos trennt, sich gar nicht trennen kann, und auch nicht trennen will.

Wissende und weise HeilerInnen und LehrerInnen in allen Kulturen, und auf allen Kontinenten, haben immer wieder die Schöpfung studiert, die alles anbietet für den und für die, die es zu erkennen und anzuwenden vermögen. So hat es einen druidischen Heiler gegeben, er soll Dian Cecht geheißen haben, der einen Wunderbrunnen erschaffen hatte, und nach den Überlieferungen heilende Operationen, und „Wunderheilungen“ durchgeführt haben soll. Er war, wie viele andere auch, verbunden mit der Schöpfung als Ganzes, und in den Darstellungen ist ein großer, lachender, strahlender Mann  zu sehen.

Diese Lebensfreude, dieses Lachen, diese Kraft, diese Weisheit, und die unendliche Liebe zum Leben, sind alles Themen, die dir am 28.5. die Mondin in das Licht deiner Seele schwingt, damit du es für dich verwenden, und umsetzen kannst. Es ist  ein kosmisches Geschenk, diese strahlende, freudvolle Kraft der Schütze-Mondin, und es ist die Aufforderung zur Erneuerung im Innen und im Außen; ein Quantensprung in ein neues Paradigma. Die innere und die äußere Freiheit, zu der Uranus, getragen von der Energie des Jupiters in den Fischen, mit seinem Eintritt in das Sternenbild Widder auffordert, kann für dich ein vollkommenes JA zu dir und deinem Leben als kosmischer Mensch sein, erfüllt mit Freude, Kreativität, Flexibilität, und Lebendigkeit.

Begrüßen wir die Mondin, diese kosmische Liebe und Ruhe, die uns alle schon immer begleitet hat, und ihre Schwester Sonne, die uns immer wieder Kraft, Wachstum, Freude und Licht schenkt, und verbinden uns mit den heilenden und lichtvollen Energien der Sternenbilder Schütze und Zwillinge.


Richte dir alles so ein, wie du dich wohl fühlst. Ziehe dir, wenn du magst, Karten zu den 4 Elementen der Erde, und nimm je eine Karte für die Mondin, und eine für die Sonne hinzu.

Lade die lichtvollen und heilenden Kräfte der Elemente, und des Universum zu dir ein, und bitte sie, dich mit Licht und Heilung zu erfüllen. Nimm wahr, wie die lichtvollen Energien sich in dir und um dich herum ausbreiten, und erlaube dir, dich zu entspannen.

Die Energie der Göttin, lichtvoll vertreten durch Lady Miriam von Chaldäa, wird sich ausbreiten in deinem Raum, in deinen drei Herzen, im Innen und im Außen. Atme tief, und atme entspannt; folge dem Fluß deines Atems und nimm wahr, wie die drei Herzen in deinem Kopf, in deiner Brust, und in deinem Bauch, sich harmonisch einschwingen. Bitte Lady Miriam von Chaldäa darum, alles, was in deinem Lichtkörper an Angst, Enge, Starre, Zweifel, und Mangel, in Disharmonie schwingt, in ihrem strahlenden Licht sichtbar werden zu lassen, damit du es für Transformation und Heilung in Dankbarkeit verabschieden kannst.

Schau dir bewußt und voller Lebensfreude an, was sich zeigt. Nimm es nur zur Kenntnis, bedanke dich, und laß es aufgehen im Lichte deines Seins. Es wird sich transformieren und die Energien werden sich harmonisch wieder einfügen in dein Sein, in deinen Lichtkörper.

Mache das solange, wie es für dich richtig, angenehm, und gut ist, und nimm wahr, wie dein Licht sich mit vielen Lichtern auf und um Gaia herum verbindet. Und lade noch einmal die heilenden und lichtvollen Kräften der Sternenbilder Schütze und Zwillinge ein, bevor du die Meditation beendest.

Ich wünsche Dir, Euch, Ihnen, und uns allen eine liebevolle, erfolgreiche, gesunde, und wunderschöne Zeit.
 

Petra Aiana



Am kommenden Freitag, nachts um 3.02 Uhr, werden sich die Mondin und ihre Schwester Sonne auf 23° Stier begegnen. Das Sternenbild Stier ist das erste der drei Erdzeichen im ganzen Zodiak, und es ist gemeinsam mit dem Sternenbild der Zwillinge von der Schwingung des 13. Zeichens beeinflußt. Die Entwicklung der im Menschen und in der Schöpfung verankerten Kräfte Merkurs und der Venus (Venus als Herrscherin von Stier, Merkur als Herrscher der Zwillinge) wird durch das dahinter schwingende 13. Zeichen angehoben, und so erleben wir mehr und mehr bei den Kinder und jungen Menschen ein zielsicheres Verantwortungsbewußtsein, das getragen wird von tiefer Warmherzigkeit, geistiger Schnelligkeit, und Mitgefühl für die ganze Schöpfung.

Die Konjunktion von Sonne und Mondin ist Teil eines Leistungsdreieckes, in dem diese Konjunktion die Spitze des Dreieckes, mit Aspekten zu der Aszendent-Deszendet-Achse bildet.

Aus der Perspektive der beiden großen Lichter am Himmel, und aus deiner inneren Resonanz, wird ganz erdig und bodenständig, jedoch klar und liebevoll geschaut, was dir begegnet, und wo du selbst bereit bist, dich einzulassen.

Am Aszendenten (AC) im Wassermann befinden sich Neptun, Chiron, und Lilith, und erinnern dich an all das, wo du dich selbst durch deine Bereitschaft zur Selbst-Täuschung hast Ent-Täuschen lassen, und gegenüber am Deszendenten (DC) steht Vesta im Sternenbild der Löwin, und sendet von dort aus den roten Strahl, gemeinsam mit Erz-Engel Chamuelle.

Es sieht aus, als würde Lilith vom AC aus ihr Gesicht zu Vesta wenden, und in dem Bewußtsein all ihres Leidens und all ihrer Schmerzen sich dem roten Strahl zuwenden, um Heilung für sich selbst, und für die ganze Schöpfung, zuzulassen, und  zu erfahren. Dieses Leistungsdreieck beinhaltet für mich eine Transformation des gaianischen Bewußtseins, das im Einklang mit den kosmischen Kräften stattfinden kann. Die Geburt des Phönix, eine indianische Prophezeiung, drückt sich hier für mich aus; und ebenso, wie die Geburt eines Kindes für den weiblichen Körper das Aktivieren einer inneren Urgewalt ist, so kann es auch im Großen die Geburt des Phönix werden. Möge der rote Strahl ein liebevoller und achtsamer Geburtshelfer sein.

Ein freundliches Sextil zu der konkreter werdenden Jupiter-Uranus-Konjunktion am Ende des Sternenbildes der Fische verspricht so manche expansive Überraschung, die sicherlich Klarheit, Durchsetzungsvermögen, und genaues Hinschauen erfordert, und das harmonische Trigon zu dem immer noch rückläufigen Saturn in der Jungfrau hält all die Türen der Erinnerung geöffnet, die mit Rückzug aus tiefen Ängsten, oder aus Überforderung heraus, zu tun haben.

Die Entscheidungen für Veränderungen, Bewußtseinsentwicklung, und Wachstum im Wassermannzeitalter, auf den mehr oder weniger positiven Errungenschaften des Fischezeitalters, werden mit dieser neuen Mondin noch einmal auf die ganz persönliche Probe gestellt, denn sie wird dich sozusagen an deine Basis bringen.

Als Mensch zu inkarnieren, körperlich zu werden, und zu sein; sich einzulassen auf menschliches Leben innerhalb einer Schöpfung, die vielen Rassen und Arten Lebensraum bietet, und voller Liebe und Dankbarkeit mit dieser Schöpfung zu sein, ist eine Herausforderung; zumindest, wenn es jemandem bewußt ist. Verantwortung zu übernehmen, für sich selbst, und für das, was anvertraut wurde, oder sich anvertraut hat, distanziert, und doch liebevoll; achtsam, und doch nicht einengend. Immer wissend, das diese Schöpfung aus sich selbst heraus vollkommen ist, und klar und ehrlich sich selbst gegenüber in der eigenen Unvollkommenheit zu sein. In der eigenen Unvollkommenheit vollkommen zu werden, mit sich selbst in einer tiefen inneren Harmonie zu sein, und mit staunenden Augen all die Wunder um sich herum wahrzunehmen.

In diesen Tagen ist es gut wahrnehmbar, welche eigenen Bedürfnisse und Wünsche auf das Außen projeziert wurden und werden, die dann durch Täuschung zur Ent-Täuschung wurden, und letztendlich nur dazu gedient haben, dich näher zu dir selbst zu bringen, um dein ganz eigenes Potential zu entfalten.

Merkur ist  direktläufig geworden, und somit dürften Chaos in Kommunikation, Technik, und Verständigung sich wieder beruhigen. Allerdings nur, soweit keine uranischen Überraschungen dazwischen kommen.

Ende Mai erwartet uns der Eintritt des Uranus in den Widder, und die Direktläufigkeit Saturns in der Jungfrau.; die Zeiten bleiben spannend, auch in der astrologischen Sichtweise des heimatlichen Kulturkreises. Das keltische Erbe, das wir hier überall in der Natur, und auch Literatur, wiederfinden, fügt sich weise und harmonisch in die alten Lehren und das Wissen der sogenannten „nativen Völker“ ein. Und so spricht die Erde selbst eine deutliche Sprache, bei der auch jede noch so kopfige Last an ihre Grenzen kommt.

Meinen tiefen und  herzlichen Dank an Euch alle, die ihr regelmäßig die Calcit-Anker mit den Strahlen der Erz-Engel verbindet, und somit die Botschaft von Heilung, Liebe, Weisheit, Lebendigkeit, Dankbarkeit, und Frieden in diese Schöpfung bringt.

Ich freue mich sehr darüber, das das 2. Buch, das Maha Cohan diktierte, demnächst im AMRA-Verlag erscheinen wird, und ich wünsche mir, das es auch für dich und euch eine Freude sein wird, es zu lesen.


Gestalte dir alles so, das du dich wohlfühlst und für diese Zeit deinen ganz eigenen Raum hast.

Ziehe fünf Engelkarten; je eine für einen der fünf Strahlen, und lasse die Botschaft der lichtvollen Wesen einen Moment auf dich wirken.

Und nun ziehe je eine Karte für eines der vier Elemente, und lade die HüterInnen der Elemente damit zu dir ein. Lasse auch diese Botschaften auf dich wirken.

Lege gerne diese Karten in einen Kreis um dich herum, so wie du dich damit wohlfühlst, und es für dich richtig und stimmig ist, und beginne dich innerhalb deines Kreises mit deinem Atem zu entspannen. Zentriere dich in und bei dir, und erlaube allen störenden und unruhigen Gedanken, einfach zu kommen und zu gehen. Bleibe du ganz ruhig bei deinem Atem, und somit bei dir.

Spüre deinen Körper, und spüre die Erde; spüre das Bewußtsein der Erde, Gaia selbst, und lade sie ein, bei dir und um dich herum zu sein. Lass aufsteigen aus deinem Inneren, was dich verletzt, zornig, oder traurig gemacht hat in deinem bisherigen Leben, und erlaube den HüterInnen der Elemente, den fünf Erz-Engeln, und Gaia selbst, diese Energien gemeinsam mit dir zu transformieren. Verwandele jedes aufsteigende Gefühl oder Bild in eine wunderschöne Blume, die einen Platz in deiner inneren Landschaft bekommt, um dort sicher, geschützt, und liebevoll erblühen zu können. Nimm einfach wahr, wie Blume für Blume in deiner inneren Landschaft ihren Platz bekommt, und wie die Aura der Blumen in der Kraft Gaia´s zu erstrahlen beginnen.

Mach das so lange, verbunden mit der erdigen Kraft und Liebe der Neumondin im Stier, wie es für dich angenehm und freudvoll ist. Wenn du diese Meditation beendest, dann sende deine Dankbarkeit und Freude an all deine Blumen, an Gaia, an die HüterInnen der Elemente, und an die fünf Erz-Engel Raphael, Gabrielle, Chamuelle, Haniel, und Michael. Und abschließend auch an dich selbst.

 
Ich wünsche Dir, Ihnen, Euch, und uns allen eine wunderschöne, friedvolle, und lichtvolle Zeit.

 
Petra Aiana


In der linearen Zeitrechnung sind wir alle bereits in der Mitte des 4. Monats des Jahres 2010 angekommen. Eben war noch tiefster Winter mit Eis und Schnee, und nun blühen bereits die ersten Bäume (im Norden!)

 
Zeit und Zyklen scheinen eine immer größere Rolle im menschlichen Bewußtsein zu spielen, denn durch die weltweite Vernetzung, und daraus folgender Kommunikation, wissen wir alle nicht mehr nur, welchen Tag in welchem Monat und in welchem Jahr wir gerade haben, sondern wir wissen um die wunderbare Wanderung der Sterne, und des geistigen Erfassens unseres Heimatplaneten innerhalb dieser Wanderung als Teil des Universums.

 
Aus diesem Bewußtsein kann ein globales Verstehen und Miteinander erwachsen, das frei von Zorn, Mißbrauch, und Rachsucht zu einer kosmischen Quelle des Lichts werden mag.

 
Am 28.4. 2010 um 14.18 Uhr erwartet uns die volle Mondin auf 8° Skorpion, und steht ihrer Schwester Sonne, die sich auf 8° Stier in gradgenauer Konjunktion mit dem derzeit rückläufigen Merkur befindet, gegenüber.

 
Begleitet wird diese Opposition zwischen Mondin und Sonne von einer Drachenfigur, die das Ganze mit der Ceres, Pluto-Konjunktion, und dem Jungfrau- Aszendenten, verbindet.

 
Normalereise wird so eine Drachenfigur, die aus drei Trigonen und zwei Sextilen gebildet wird, als ein harmonischer Aspekt betrachtete, doch spricht schon alleine die Vollmondin im Skorpion, die 7° von Pallas Athene (blauer Strahl) entfernt stattfindet, nicht gerade für die vollkommene innere Gelassenheit. Die weiterhin stattfindende Konjunktion zwischen Pluto und Ceres (gelber Strahl) auf 5° Steinbock, die verbunden ist mit der Sonne, Merkur-Konjunktion, und der Vollmondin, assoziiere ich mit den Augen der Göttin, die auf ihren Planeten schaut und fragt, was hier geschieht, in dieser Schöpfung.
 

Chiron, der Schamane im Horoskop, ist nun in das Zeichen der Fische gewandert, in das ihm Neptun demnächst folgen wird, und Uranus ist nur noch 1° vom Sternenbild des Widder entfernt.

 
Viel Unruhe und viele Spannungsaspekte zeigen sich in diesem Horoskop, und doch bietet es gleichzeitig viele wunderschöne Chancen an, die es zu beachten gilt; denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 
Da steht die Venus, gemeinsam mit Juno (grüner Strahl), in der Mitte des 13. Zeichens, und Vesta (roter Strahl) lächelt uns aus dem Sternenbild des Löwen zu. Sie steht Neptun gegenüber, und es ist als wollte sie liebevoll helfen, das wir uns aus Illusionen, Täuschungen, und Ent-Täuschungen verabschieden können, um weiter in die eigenen Kraft, in das eigene Potential, hineinzuwachsen.

 
In dieser Zeit erlebst Du unendlich Vieles, was dich verwirrt, oder erschüttert innehalten läßt. Unsere Erde zeigt deutlich, wozu sie in der Lage ist, ohne das sie sich darüber mit uns austauschen, oder etwas hinterfragen will, und es können durchaus Erinnerungen an die eigene Hilf- und Machtlosigkeit sich im Inneren ausbreiten. Und doch ist es, als stünde die Frage im kosmischen Raum, wie du umgehst mit deiner Wahrnehmung, deinem Potential, deiner Freiheit, und deiner Verantwortung.

Das starke Spannungsfeld zwischen Saturn und Uranus hat sich mittlerweile mit der Pluto-Ceres-Konjunktion durch Spannungsaspekte verbunden, und so werden all die Themen nach oben gespült, die unendlich lange in den tiefsten Tiefen der Seele, und auch der Erde, geschlummert haben.

 
Alles hast du kennengelernt; Einsamkeit, Verlassenheit, Verletzung, Angst, Schmerz, Ent-Täuschung und Leid. Und doch bist du hier, in dieser Zeit, an dem Ort, an dem du diesen Text gerade liest. Und so gibt dir genau diese Zeit die Möglichkeit, dir selber in dein Gesicht zu schauen, tief in dich hinein zu spüren, alles anzunehmen, und bei all dem zu wissen, das es dich gibt, das du dich spürst, und das du durch und durch lebendig bist.

 
Du bist nicht die Erde, du bist nicht Saturn, du bist nicht Uranus, du bist nicht Pluto, und du bist auch nicht Ceres. Und doch kannst du dich anschauen, dich fühlen, tief in dich hineinatmen, und dir ganz bewußt machen, das du bist!

 
Und dann schaue hinauf in den Kosmos, und verbinde dich mit den licht- und liebevollen Kräften der Venus, die an diesem Tag zusammen mit Juno in den Zwillingen, doch auf spiritueller Ebene in Arachne, steht, und erlaube dem grünen Strahl des Erz-Engels Raphael gemeinsam mit den licht- und liebevollen Kräften des Erz-Engels Haniel, dich in deinem ganzen Sein zu erfüllen.

 
Lass diese wunderbaren Kräfte sich mit dir verbinden, und lade sie ein, dich an diesem Tag der vollen Mondin im Sternbild Skorpion, mit ihrem kosmischen liebevollen Licht zu begleiten und zu sein.

 
Du kannst es zu jeder Zeit, und auch an jedem anderen Tag, für dich so gestalten.

 
Denn du bist.

 


Ich wünsche Dir, Ihnen, und uns allen eine wunderschöne, friedvolle, und erfolgreiche  Zeit


Petra Aiana


Die Lichter stehen auf Vollendung, und Neubeginn, bei dieser ersten neuen Mondin nach dem Frühlingsäquinox.

Sonne und Mondin haben ihr Date auf 24° Widder, dem Sternenbild des Beginns, und der Transporteur der Widder-Energien, Mars, befindet sich im Sternenbild Löwe auf 6°. Eine schöne Dominanz des Feuerelementes, um Kreativität, Lebendigkeit, Begeisterung, und Leidenschaft nach dem langen Winter zu wecken, und zu aktivieren.

Die wunderbare Ceres befindet sich im Lichte des gelben Strahles und der Erz-Engellin Gabrielle weiterhin in Konjunktion mit Pluto im Steinbock; Juno als Trägerin des grünen Strahles und der Energie des Erz-Engels Raphael ist langsam am Ende des Sternbildes Stier angekommen, und wird nun in die Zwillinge wandern; sie befindet sich weiterhin in den Energien des 13. Zeichens.

Vesta, versehen mit dem roten Strahl der Erz-Engellin Chamuelle, nähert sich ebenfalls dem Ende des Sternbildes Löwe, und Pallas Athene mit der Kraft des blauen Strahles und der Energie des Erz-Engels Michael ist rückläufig im Sternenbild Skorpion.

Die wunderbare Venus, verbunden mit dem perlmuttfarbenen Strahl der Erz-Engellin Haniel, ist auf dem Weg in das 13. Zeichen, und wird uns von dort aus sicherlich in Kürze mit ihren wunderbaren liebevollen Energien, und der Begleitung der Hathoren, zu einer weiteren Schwingungserhöhung im Sinne des kosmischen Bewußtseins verhelfen.

Die neue Mondin und ihre Schwester Sonne im Sternenbild Widder zeigen im Horoskop, über einen Aspekt verbunden mit der Neptun, Chiron- Konjunktion, auf den rückläufigen Saturn auf 29° Jungfrau. Sie bilden gemeinsam ein Yod, das Astrologen auch den göttlichen Zeigefinger nennen.

Saturn hat nun die Grenze der Sternenbilder Jungfrau und Waage noch einmal überschritten in seiner Rückläufigkeit, und fordert dich dazu auf, all deine Wünsche und Pläne für die kommende Zeit noch einmal jungfraumäßig anzuschauen, und zu verbessern, was dir noch Unbehagen bereitet.

Neptun (28° Wassermann) kann dir dabei in seinem Zusammenwirken mit Chiron (29° Wassermann) geradezu initiatische Erfahrungen zukommen lassen, wenn du dich seinen ozeanischen Tiefen anvertrauen magst, und hinabtauchst bis zu deiner Geburtsvision. Da auch Pluto (5° Steinbock) inzwischen wieder rückläufig geworden ist, kannst du in ungeahnte Tiefen kommen; und vertraust du dich dem Göttinnen-Aspekt der Ceres, und der Kraft des gelben Strahles an, wird sie dich sicher hindurchgeleiten.

Grenzerfahrungen und Grenzerweiterungen sind möglich bei einer solchen Konstellation, die bei heilsamer und friedvoller Einstellung bewußtseinserweiternde Qualitäten bekommen. Schau in den Tagen vor der neuen Mondin hin, ob du bereit bist, dem 14.4.2010 mit Liebe, Achtsamkeit, innerem Frieden, und kindlicher Freude zu begegnen. Solltest du für dich etwas anderes bemerken, kläre und heile es vor diesem Datum, und sei erfüllt mit Freude für deinen ganz persönlichen Neubeginn.


Richte es dir alles so ein, wie du dich wohlfühlst. Lade die Hüterinnen und Hüter der Elemente ein, und ziehe zu jedem der Elemente eine Karte aus einem Deck, mit dem du dich liebevoll verbunden fühlst.

Folge entspannt und ruhig dem Fluß deines Atems, und verbinde dich zutiefst mit der Mutter Erde, die dich trägt und nährt. Sende deine Liebe und deine Freude hinunter in dein Erd-Chakra, und erlaube deinem Bewußtsein, dem Strahl deines Erd-Chakras zu folgen, und wahrzunehmen, wie du durch das Innere der Erde selbst wanderst. Nimm das Licht der 5 kosmischen Strahlen, und der 5 Erz-Engel, mit auf deine Wanderung. Verströme aus jeder Zelle deines Seins deine Liebe, deine Freude, und begrüße alles, was dir dort begegnet. Sei achtsam, dankbar, und liebe-voll auf dieser Reise.

Wenn dir etwas begegnet, was dich belastet in irgendeiner Form, dann begegne dem mit Liebe, Aufmerksamkeit, Dankbarkeit, und Freude, und wandere weiter. Irgendwann kommst du bei dem Ankerpunkt deines Erd-Chakras an, wo du beginnen kannst, es zu gestalten, wenn du es gestalten magst. Während des Gestaltens wirst du gewahr werden, das es deine Geburtsvision ist, die dich bei allem führt und hält, und die auch deine Art des Gestaltens steuert.

Erlaube es dir, dir selber nahe zu kommen, und dir selber zu vertrauen; und nimm für dich  wahr, was da an Kreativität, Liebe, Schöpfer/innen/kraft einfach aus dir heraus strömt. 

Lass deine Geburtsvision dort, in deinem Erd-Chakra, Gestalt annehmen. Und lasse von dort aus all deine Freude, deine Dankbarkeit, und deine Liebe in den Körper der Mutter Erde strömen.

Mache das so lange, wie es für dich gut und richtig ist, und komme auf dem gleichen Wege zurück in das Hier und Jetzt, auf dem du eben durch Mutter Erde gewandert bist.

Atme tief ein und aus, und spüre in deinen Körper hinein. Bedanke dich bei den lichtvollen und heilenden Kräften der Schöpfung und des Universums, und sei erfüllt mit Liebe, Freude, Schöpferinnenkraft, und Dankbarkeit wieder ganz im Hier und Jetzt.

 
Ich wünsche Dir, Ihnen, Euch, und uns eine wunderschöne Zeit des Neubeginns, im Lichte der Göttin.

 Licht, Heilung, Wohlstand und Segen @All,

 

Petra Aiana



Sie steht in der Waage, die Vollmondin am 30.3.2010; im 7. astrologischen Zeichen, und nimmt die Botschaften Saturns mit, der noch einmal in die Jungfrau zurück wandern wird. Ihr gegenüber wandert ihre Schwester Sonne durch das Zeichen Widder; das Zeichen des Neubeginns.

 
Die Sonne im Widder hat vor Kurzem einen neuen Zyklus eröffnet, und die Mondin weist uns in der Waage darauf hin, das wir alle betroffen sind von den Geschehnissen der letzten Monate, und auch von den Geschehnissen, die uns erwarten.

 
Die Hauptachsen des Horoskopes der Vollmondin verbinden die Zeichen Steinbock- Krebs, und Stier- Skorpion. Da geht es um Struktur und Gefühl, um die eigenen Werte, und die Werte der Anderen. Die Sternenbilder des Krebses und des Skorpions, dem Element Wasser zugeordnet, sprechen zu uns über das, was wir fühlen; doch achtet das Sternbild des Steinbockes systematisch darauf, das die Wasser des Gefühles nicht über die Ufer treten. Zugunsten einer Struktur oder eines Systems kreieren wir die plutonischen Macht- und Ohnmachtsprozesse, solange wir können, und grenzen uns ab mit saturnischer Kälte und Sachlichkeit. Dabei verdrängen wir die Themen von Geburt und Tod, die Heimatbereiche des Sternbildes Skorpion, in denen weder Struktur noch Sachlichkeit erhalten, oder gehalten,werden können. Dieses Jahr 2010 hat mit Erdbeben, Überflutungen, und Vulkanausbruch bereits deutlichst gezeigt, das unsere Mutter Erde nicht bereit ist, sich unseren Vorstellungen und Strukturen zu unterwerfen. Und der Herrscher des Sternbildes Skorpion, Pluto, hat gerade erst begonnen, durch das Sternenbild des Steinbockes zu wandern, und hat zur Zeit die wunderbare Gesellschaft der Asteroidin Ceres bekommen. Beide werden in den kommenden Monaten umeinander tanzen im Sternenbild des Steinbockes, und ich vermute das sie uns allen viel Gelegenheit bieten werden, uns darüber klar zu werden, was wir fühlen, und ob wir bereit sind, zu fühlen. Erlauben wir es uns, fühlende und mitfühlende Mitgeschöpfe auf Gaia zu sein, oder sehen wir selbst uns eher als VerwalterInnen des Gefühles?


Auf Haiti war ein schweres Erdbeben; die Hilfen wurden in steinböckische Strukturen und Bahnen gebracht, die wahrlich bedenklich sind. Hilfsgüter werden mit Zoll belegt, Menschen mögen nichts geben, wenn sie es nicht von der Steuer absetzen können (wurde einer Freundin gesagt, als sie um Spenden für eine Schule dort bat), Grenzen werden geschlossen. Sollen, wollen, können wir hier in Europa lieber nicht wissen, was wirklich los ist? Sehen sich die saturnischen Strukturen bedroht, wenn wir wissen, wenn wir fühlen, wenn wir lebendig sind?

Da wandert Saturn zurück in die Jungfrau, ist verbunden mit Mars im Löwen, und auf der anderen Seite mit Pallas Athene. Die kurzfristige Gesellschaft der schnellen Mondin mag ihnen die Botschaften der Seelen vorbeibringen, doch in dieser Zeit schauen sie auf eine Valance aus Lilith, Neptun, Chiron, Jupiter, Uranus, Sonne, Merkur, Venus, die ihnen in den Zeichen Wassermann, Fische, und Widder gegenüberstehen. Die Mondin wandert in 28 Tagen durch den Zodiak, und wie eine Botin sammelt sie die Informationen der Planeten und Sternenbilder, und trägt sie durch das Universum von einem zum anderen. Sie selber ist die meiste Zeit nicht  zu sehen, doch stört es sie nicht. Sie selber weiß, das sie da ist, und genau das können wir von ihr lernen.

 
Am 30.3. ist sie aus dem Sternenbild der Waage heraus dann auch für uns in ihrer ganzen Pracht wahrnehmbar, und so kannst du diese Vollmondin dafür nutzen, zu erfahren, welche Botschaften sie für dich als kosmische Botin hat. Die Venus, die als „Herrscherin“ der Waage betrachtet wird, befindet sich im Sternenbild des Widder. Sie wird mit Hilfe der Hathoren sicherlich dazu beitragen, mehr Klarheit über den ganz eigenen Weg, und Auftrag zu erhalten.


Richte es dir so ein, wie du dich wohlfühlst, und lade die HüterInnen der Elemente ein zu dir. Ziehe zu jedem der Elemente eine Engel-, MeisterInnen-, und, oder Feenkarte, und lege sie um dich herum. Beginne, dich mit Hilfe deines Atems in deine Mitte zu bringen, und konzentriere dich auf die Bündelung deiner Energien in deinem Sein. Und nun beginne, die lichtvollen und heilenden Kräfte des Sternbildes Widder zu dir einzuladen, und nimm wahr, wie die lichtvolle Kraft sich um dich herum ausbreitet.

 
Spüre in dich hinein, das alles in Harmonie, Licht, und Liebe in dir und um dich herum ist, und beginne dann, die heilenden und lichtvollen Kräfte des Sternenbildes Waage zu dir einzuladen, und lasse auch sie sich in Harmonie einschwingen.


Du bist getragen und geborgen, wenn du nun beginnst, die Worte „Ich bin, und Du bist“ in dir schwingen zu lassen. Nimm einfach wahr, was in dir geschieht, und lasse zu und erkenne an, was wahrgenommen werden möchte.

Mache das solange, bis du in dir, und in deinen Energien, in einem stabilen Einklang bist.

Die lichtvollen und heilenden Kräfte werden um dich sein, bis du dich entscheidest, sie für heute wieder gehen zu lassen.

Bedanke dich dann bei ihnen, und spüre die Dankbarkeit in dir, die du ihnen entgegenbringst.

Atme tief ein und aus, spüre in deinen Körper hinein, und erlaube auch deinem physischen Körper, sich vollständig mit der Harmonie und Dankbarkeit aufzufüllen.

Komme zurück in das Hier und Jetzt, wenn es für dich richtig ist, und genieße die Zeit um diese wunderbare Vollmondin, im Lichte ihrer Schwester Sonne.

  

Ich wünsche Dir, Ihnen, Euch, und uns allen weiterhin einen wunderschönen Frühling, voller Gesundheit, Freude, Kraft, und Heiterkeit,

Licht und Liebe

 

Petra Aiana



Die Conjunctio von Sonne und Mondin erwartet und ein letztes Mal vor dem Frühlings- Äquinox (20.3. 2010 um 18.36 Uhr) auf 25° in dem Sternbild der Fische. Auch Jupiter, der alte Herrscher des Sternbildes Fische, befindet sich noch in seinem vergangenen Herrschaftsbereich auf derzeit 13° Fische.

 
Interessanterweise geben sich die Sonne und ihre Schwester Mondin die Hände mit einer Merkur- Uranus Konjunktion, und alle 4 gemeinsam haben einen harmonischen Aspekt  zu Pallas Athene, die zur Zeit auf 23° Skorpion rückläufig ist.
 

Schon die Konjunktion zwischen Merkur und Uranus bietet genug astrologischen und spirituellen Stoff, um sich über die Auswirkungen Gedanken zu machen. Merkur als Götterbote hat ja als Träger für Information, Wissen, und Austausch schon eine spannende Energie, und ist, genau wie Uranus, Herrscher des Nervensystems. Uranus wird als die Erhöhung Merkur´s betrachtet, und reicht es Merkur z.B. aus, flüssig vor sich hin zu plaudern und Informationen auszutauschen, so ist die uranische Vorgehensweise wesentlich zielorientierter und kraftvoller. Uranus geht es nicht um das belanglose Austauschen von Informationen; die uranische Kraft zieht Informationen zusammen und formt daraus ein Resultat, das dann sozusagen aus uranischer Sicht das letzte Wort, bzw. die letzte Handlung,  ist. Uranus ist der Herrscher des astrologischen Sternbildes Wassermann, und somit auch des jetzigen Zeitalters, und es ist typisch für uranische Vorgehensweisen, das z.B. etwas einfach geändert wird, obwohl alle sich vor der Veränderung fürchten, oder sie nicht wollen. Uranus schaut nach den Notwendigkeiten und hält sich nicht lange am Geplauder auf, und so kann die Konjunktion am 15.3. genau diese Wirkungsweise haben. Diese Konjunktion wird sich über das Nervensystem bemerkbar machen, und zu Vulkanausbrüchen, hoffentlich nur energetischer Art, führen.


Die Sonne als Symbol des eigenen, lichtvollen Seins, und für viele Menschen das kosmische Tor ihrer Seele, in Konjunktion vereint mit der Mondin, die das Schwingen der Seele und der Wasserwelten  bewegt; beide in einer kosmischen Konjunktion vereint mit Merkur und Uranus, um das tiefe kosmische Wissen um das eigene Sein in die neue Zeit, die neue Energie zu transportieren. Plaudert Merkur gerne über vergangene Ereignisse und hält sich salbungsvoll daran auf, diese so oder so zu begründen, erklärt Uranus sie einfach für erledigt, nicht mehr relevant, und stellt beide Füße fest und sicher in das Jetzt. In den Fischen wird das auf wäßrige Weise stattfinden, und so bieten diese Tage sich an, um die alten Erfahrungen gehen zu lassen, denn die Zukunft kann und wird nicht vergleichbar mit der Vergangenheit sein. Die Konstellation sieht aus, als würde nun das Fischezeitalter endgültig beendet werden, da das kosmische Uranus-Tor sich im Sternbild der Fische geöffnet hat.

 
Das galaktische Zentrum bildet einen Spannungsaspekt zu dieser Konjunktion, und so können wir davon ausgehen, das die Energien gemäßigt und harmonisiert einfließen werden, auch wenn es manch einer, oder manch einem, so vorkommen wird, als würden sich viele Dinge blitzartig verändern. Wer bereits gut an der neuen Energie ausgesteuert ist, wird keine Schwierigkeiten haben, die einströmenden uranischen Kräfte in sich selbst zu integrieren, und zu entfalten.

 
Nach wie vor ist Saturn rückläufig und hält die natürliche Grenze, die lange Zeit Bestand hatte, und strukturgebend für viele Generationen war, geöffnet. Saturn steht in der Waage erhöht, und soll dort die Wirkung von kosmischer Gerechtigkeit und Ausgewogenheit haben.

 
Die ungebremsten Kräfte des Uranus können dazu beitragen, nervös und unruhig zu sein, und auch zu  Entscheidungen und Handlungen führen, die entsprechend spontan ausfallen. In Selbstermächtigung und Eigenverantwortung möge JedeR für sich schauen, womit sich die eigene Seele letztendlich wohl fühlt.

 
Uranus und Merkur sind ein intensives Team, das ein Licht in die Dunkelheit bringen kann, das von Wissen und Klarheit getragen ist. Seit Babylon und Chaldäa liegen Überlieferungen darüber vor, das Menschen nach den Sternen schauten, und tiefes verbundenes Wissen war ein natürlicher Bestandteil ihres Lebens. Die Sterne sind weiter gewandert in all den Jahrhunderten, als einem großen Teil der Menschheit unbekannt oder verboten war, sich damit auseinanderzusetzen, und sich selbst als Teil der Schöpfung zu erkennen. Ob wir hinschauen oder nicht, ist für das Universum nicht relevant. Es bleibt nicht stehen, nur weil wir es nicht beachten. Und so werden auch Veränderungen und Neuerungen stattfinden, ob Menschheit es will, oder nicht will.

 
Zu erkennen, wie klein JedeR von uns ist im kosmischen Gefüge; und dann die wunderbare Erkenntnis, das wir doch mehr sind, als wir  einen Moment lang dachten. Und das es gut, wahrhaftig, und sinnvoll ist, selber in dem Licht der Liebe, der Weisheit, des Mitgefühls, und des Friedens zu sein.


Für die Meditation am 15.3.2010 möchte ich Dich bitten, es für Dich so zu gestalten, wie Du magst. Du kannst frei entscheiden, ob Du Dich den einströmenden kosmischen Energien öffnest, oder nicht. Entscheidest du dich für die Zukunft, die neue Zeit, und für die uranisch- merkurische Energie, dann öffne dich ihr. Der Strahl ist türkis, bzw. hat er die Schwingung der Farbe türkis. Stelle Dich selbst in die kosmische Liebe, die auf Gaia einströmt, und von der ich hoffe, das sie gut und stabil geankert werden kann, und erlaube Dir, ein Teil davon zu sein, bzw. zu werden.

 
Ich wünsche Dir, Ihnen, und uns eine friedvolle Zeit, voller Gelassenheit, Gesundheit, Mut, und Freude,

 Petra Aiana


Pünktlich zum Ende des Februar findet die Opposition zwischen der Sonne (9° Fische) und der Mondin (9° Jungfrau) statt. Die Sonne hat Gesellschaft von Jupiter, mit dem sie sich in einer gradgenauen Konjunktion in den Fischen befindet, und so stehen beide der vollen Mondin in der Jungfrau gegenüber.


Schaue ich mir alleine die Elementeverteilung nur für diese Konstellation an, so ergibt sich daraus schon viel. Das Sternbild der Fische gehört zum Wasserelement, Jupiter und Sonne sind beide von feurigem Wesen. Die Mondin wiederum steht ebenfalls für Wasser, das im Sternbild der Jungfrau Erdung erfährt. Da sich zu dieser Zeit auch die Venus (Luft, Erde) und Uranus (Luft) in den Fischen befinden, und die Mondin alleine in der Jungfrau steht, dürften es im Außen und im Innen spannende Tage werden. Das Gefühl, ganz und stabil bei sich zu sein, (Mondin) erfährt eine diffuse Wahrnehmung des Außen, das sich räumlich auszudehnen, und im unklaren Bereich zu verschwinden scheint.

 
Die Mondin als Indikator für die Gefühle, das innere Kind, das Licht der eigenen Seele, eröffnet dieses Horoskop, und hat die Position des „Ich bin“ eingenommen, während die Sonne, Jupiter-Konjunktion im gegenüber für das „Du bist“ steht. Die stabile Jungfrau-Mondin erfährt das Außen als expansiv, strahlend, weitläufig, großzügig, und vielleicht auch verschwommen und diffus.


Die kosmische Herausforderung dieser Vollmondin ergibt sich aus den Aspekten, denn die Mondin ist harmonisch verbunden mit Pluto im Steinbock, die trotz einer diffusen Gefühls- und Wahrnehmungslage eine stabile Basis mit in diese Opposition zwischen Sonne und Mondin bringt.

 
Dem eigenen Gefühl, der eigenen Wahrnehmung, zu vertrauen, egal was im Außen geschieht. Ganz stabil bei sich zu bleiben, und mit Pluto´s Hilfe erspüren, worin die eigene Basis, die ganz eigene Verbundenheit, besteht. Sich selber näher kommen als jemals zuvor, genau im Hier und Jetzt, und für sich alleine still zu prüfen, was die Basis des eigenen Lebens ist, und fest auf diesem Fundament zu stehen.

 
Alte Grundsätze, Aussagen von Eltern und Erziehern, von Ausbildern und Chefs oder Cheffinnen, können an diesem Tage gut wahrgenommen, abgeglichen, und losgelassen werden. Eine Jungfrau-Mondin beinhaltet oftmals all die destruktiven und kleinlichen Grundsätze der alten Energie, die im Laufe des Lebens vermittelt wurden, und die sich im eigenen Sein hinderlich auswirken können.

 
Die gegenüberliegende Sonne, Jupiter-Konjunktion lädt ein zu Größe, Weite, und Unendlichkeit, und so kannst du diese Tage gut nutzen, um dir anzuschauen, wo und wann du „klein“ gemacht wurdest, und dich nun endlich von diesen Vorgaben zu lösen.

 
Die Schwingungserhöhung, die mit dieser Vollmondin einhergehen wird, findet ihren Ausdruck in dem Medium Coeli, kurz MC genannt, das sich im 13. Zeichen befindet. Es kann in diesem Zusammenhang zu einer weiteren Ausprägung der spirituellen Talente kommen, die dann liebevoll angenommen und integriert werden können.


Richte es Dir so ein, wie es für dich angenehm ist, und du dich geborgen und sicher fühlst. Ziehe gerne eine Engel- oder Feenkarte, oder eine Karte aus einem Deck, das du sehr magst, für jedes der Elemente; für Feuer (IC), Erde (Mondin), Wasser (Sonne, Jupiter) und MC (Luft), und lege diese Karten um dich herum.

Lade die Hüterinnen und Hüter der Elemente ein, und auch gerne die Engel und MeisterInnen, und beginne, dich mit Hilfe deines Atems zu entspannen.

Begib dich voller Freude, Liebe, und Leichtigkeit auf deinen Kraftplatz und begrüße deine Verbündeten und Freunde, die dich dort sicherlich schon erwarten.

Und wenn du zur Ruhe kommst auf deinem Kraftplatz, und dich auch dort vollkommen geborgen und sicher fühlst, dann beginne dich an all das in deinem Leben zu erinnern, wo du „klein“ gemacht wurdest. Erzähle es deinen Freunden und Verbündeten, genieße ihr Mitgefühl, und vertraue dich ihnen an; denn ihnen kannst du immer, und vollkommen, vertrauen.

 
Irgendwann, wenn deine Phase der Heilung beginnt, wird es heller werden dort auf deinem Kraftplatz, und ein lichtvolles Wesen wird, aus dem 13. Zeichen heraus, erscheinen. Es kann ein Meister, eine Meisterin, oder auch ein Engel sein, und wenn es für dich so gut ist, dann lade sie oder ihn zu dir und euch ein. Du kannst nun erfahren und hören, welche Gaben und Talente du mitgebracht hast in dieses Leben, und was du tun kannst, um diese in deinem Lichte zu entfalten.


Plaudere so lange mit diesem wunderbaren, lichtvollen Wesen, wie es für dich dauert, und mache es gerne so oft, wie du magst. Doch genau heute, am Tage der Vollmondin in der Jungfrau, kannst du all das am integrativsten tun.

 
Wenn dein Gespräch beendet ist für den Moment, dann verabschiede dich von all denen, die bei dir und mit dir waren, und kehre zurück in die alltägliche Wirklichkeit. Atme tief und spüre voller Liebe, Leichtigkeit, und Freude deinen physischen Körper, das Hier und Jetzt, dich selbst in deinem Leben hier auf Gaia.


 
Ich wünsche Dir, Ihnen, und uns allen eine wunderschöne Zeit der vollen Mondin.

 

 
Petra Aiana


Am Sonntag, dem 14. Februar 2010, um 3.50 Uhr, erwartet uns alle die neue Mondin im Zeichen der Wasserfrau, des Wassermannes. Sie steht dann in Konjunktion mit Sonne, Neptun und Chiron; die Sonne, Mond- Konjunktion findet auf 25° Wassermann, die Neptun, Chiron- Konjunktion auf 26° Wassermann statt.


Die Sonne, die lange Zeit in verschiedenen Kulturen als Gottheit verehrt wurde für ihre lebensspendenden Eigenschaften, und die Mondin, die als Hüterin der Wasserzyklen und der weiblichen Fruchtbarkeit ebenfalls verehrt und beachtet wurde, sind offensichtlich bereit, sich zu erneuern in dem Zeichen Wassermann, das für das neue Zeitalter, für Veränderung, und Erneuerung, steht. In Konjunktion mit Neptun, der für höchste Spiritualität, doch auch für größte Täuschung, und mit Chiron, der Verletzung und Heilung im Horoskop präsentiert, bietet uns die neue Mondin ein wunderbares Potential zur Heilung an.

 
Der Herrscher des Sternbildes Wassermann ist Uranus. Er befindet sich  noch immer in dem Sternbild Fische, und fordert jeden von uns auf, auch die menschlichen, lichtvollen Seiten des  Fische- Zeitalters in die neue Zeit zu transportieren, ohne uns in Illusionen und Täuschungsmanövern zu verlieren.
 

Verblüfft hat mich eine Parallele zu dem Horoskop für den 21.12.2012, denn beide Horoskope weisen einen Sehnsuchtsaspekt auf; ein Yod. Am 14.2.2010 befinden sich der rückläufige Saturn in der Waage, und der ebenfalls rückläufige Mars im Löwen, in einem (Sextil 60°) zueinander, und jeder von ihnen bildet ein Quinkunx (150°) zu Jupiter in den Fischen, der 3° entfernt von der Venus steht.
 

Am 21.12.2012 wird dieses Yod (Finger Gottes) zwischen Pluto im Steinbock, Saturn im Skorpion, und einer Jupiter, Lilith-Konjunktion stattfinden. S.a. http://www.mahacohan.de/maya_kalender.htm
 

Da erscheint das derzeitige Horoskop wie ein Probelauf; ein sich Einstimmen auf das, was uns am 21.12.2012, oder in der Zeit um dieses Datum, erwartet.
 

Zu der Venus, Jupiter- Konjunktion in den Fischen fällt mir so ganz spontan ein: mehr Liebe und Freude geht gar nicht. Die Venus, Neptun- Thematik wiederholt sich mehrfach in dem Horoskop, und so steht Venus  wahrlich nicht nur für die Frau und die Fortpflanzung; sie steht auch für die Hathoren, für Lady Miriam von Chaldäa, für die kosmische, universelle Liebe; vertreten durch all die lichtvollen Kräfte, die sich mit uns verbunden haben.
 

Verbunden mit Jupiter, der vor der Entdeckung der Transsaturnier dem Zeichen der Fische zugeordnet wurde, geht es für die Energie der Venus um Ausdehnung; Saturn und Mars haben die kosmischen Türen aufgemacht, und die Energie aus dem diffusen Reich des Sternbildes Fische kann ungehindert fließen, wenn Saturn rückläufig ist. In der Waage besteht auch eine Verbundenheit zwischen Saturn und Venus, und so stellt sich weltweit die Frage, inwieweit Menschheit im Einklang und in Harmonie mit der Schöpfung, die Gaia ist, lebt, und Saturn stellt das Wort „Verantwortung“ in den Raum. Hier im Norden zeigt uns das Wetter, das es offensichtlich keine Nachrichten anschaut, denn von „globaler Erwärmung“ und nicht mehr vorhandenen Jahreszeiten ist hier nichts zu merken. Das Wetter und die Erde selbst, zeigen uns deutlich, wie die Machtverteilung auf der Erde ist, und wo wir als Menschheit stehen, auf dieser Erde, in dieser Schöpfung.

 So biete ich Dir für den Sonntag eine Meditation der Liebe und Dankbarkeit an, die bis tief in die Erde (Pluto im Steinbock), und bis weit in den Kosmos (Neptun im Wassermann) reichen darf und kann. Es können Tore der Harmonie, des Friedens, und der Liebe geöffnet, und kanalisiert werden, mit der Unterstützung der jeweiligen Planetenkräfte; sie sind dort im Universum wie Geschenke, die wir annehmen dürfen. Und was du davon nimmst, entscheidest du ganz alleine für dich. Das ist dein freier Wille.

 Mit einer gesonderten Mail erlaube ich mir, den persönlichen Bericht von Petit Troll, einer Schule auf Haiti, weiterzuleiten.


Richte dir alles so ein, das du dich entspannen und vollkommen wohlfühlen kannst. Lade deine vier Kräfte ein, und erlaube dir, dich für diese Meditation von ihnen halten zu lassen. Und bitte die Kräfte des Lichts, die Engel und die MeisterInnen hinzu.


Folge ruhig und sanft deinem Atem, und schwinge dich ein in die Energien, die dich umgeben. Beginne nun, dich mit den lichtvollen und heilenden Kräfte der Venus und des Jupiter zu verbinden, und lasse zu, was nun geschieht.
 

Begib dich in dieser liebe- und lichtvollen Energie auf deinen Kraftplatz, wo dich deine Freunde, deine Verbündeten, bereits voller Freude erwarten, und begrüße sie alle auf deine gewohnte Weise. Laß Freude, Liebe, und Harmonie einfach aus dir heraus fließen, und sich auf deinem ganzen Kraftplatz ausdehnen. Und wenn du magst, immer weiter und weiter. Diese wunderbare Energie wird weiter fließen, über deinen Kraftplatz hinaus, und sie wird, erfüllt von  Liebe und  Dankbarkeit, beginnen sich ihre Wege in die Erde selbst, und in den Kosmos, zu suchen. Sie wird überall dort hinfließen, wo sie benötigt wird, und du wirst beginnen dich an alles zu erinnern, was dich mit Dankbarkeit und Liebe erfüllt. Wie ein schneller Film wirst du es sehen und spüren, deine Erinnerungen und Erfahrungen. Und auch Erfahrungen von Enttäuschung, Täuschung, Sinn und Sinnlosigkeit, werden sich zeigen und können heilen im Licht der kosmischen Liebe, die du bist, die dich umgibt, und die du sendest. Es sind und waren einfach nur Erfahrungen, die du gemacht hast, und die als Grenze und Hemmung in deinem Lichtkörper verblieben sind. Schaue sie dir an, und erfülle sie mit dieser heilenden Energie, die dich umgibt, und durch dich fließt. Und solltest du in dir „Feindbilder“ gespeichert haben, so erfülle auch diese mit der unendlichen kosmischen Liebe, die dir Venus und Jupiter heute zur Verfügung stellen, und erlaube dir, dich auch davon in Harmonie und Frieden zu verabschieden, wenn du magst.


Mache das solange, wie es für Dich richtig ist. Am Tag der neuen Mondin ist Valentinstag, und am darauffolgenden Tag, am 15.2.2010, wird die Venus, Jupiter-Konjunktion genau sein. Wenn du es zulassen magst, das kosmische Geschenk anzunehmen, gönnst du dir selber Frieden, Harmonie, spirituelles Wachstum, Wohlstand, und Liebe.

 
Ich finde, das ist eine weise Entscheidung.


Petra Aiana


Die erste volle Mondin des Jahres 2010 erwartet uns alle am Samstag, den 30.1.2010, um 7.20 Uhr. Sie steht im Löwen, dem Heimatzeichen der Sonne, und sie hat den zur Zeit rückläufigen Mars direkt bei sich. In der Astrologinnensprache heißt das, es findet eine Mond/ Mars- Konjunktion im Löwen statt. Eine Konjunktion bedeutet, das mindestens 2 Teile, Dinge, oder, wie hier, Planetenkräfte, miteinander verbunden sind. Bereits in den vorangehenden Tagen findet die genaue Konjunktion statt, denn zur Zeit der vollen Mondin beginnt diese bereits, sich von Mars zu entfernen. Heute steht die Mondin noch in den Zwillingen, bzw. im 13. Zeichen, und wird sich weiterhin auf Mars zu bewegen, der auf Grund seiner Rückläufigkeit noch eine Weile die Frage stellt, womit und mit wem du verbunden bist, bzw. sein magst und willst. Mars steht für den eigenen Willen, und ist dieser Wille mit den drei Zentren, (Kopf, Herz, und Bauch) im Einklang, so ist es rundherum schön, diese marsische Energie frei und ungehindert fließen zu lassen.

 
Gegenüber dieser Konjunktion steht natürlicherweise die Sonne im Zeichen des Wassermannes, der Wasserfrau. Und gleich neben ihr steht die nächste Konjunktion; Venus und Lilith, ebenfalls in der Wasserfrau. Auch die Venus entfernt sich zu diesem Zeitpunkt bereits wieder von Lilith, und ich bin sicher, das die beiden im Lichte der Sonne Vieles besprochen, geheilt, geplant, und ihre Freundschaft erneuert haben.

Beide stehen für das Weibliche; jede auf ihre ganz eigene Art. Präsentiert die Venus das  liebevolle Potential der Sehnsucht, der Liebe, und der eigenen Bedürfnisse nach Wahrnehmung und Wahrgenommenwerden wollen, so präsentiert die Lilith die starke Seite der Weiblichkeit, die ihre Sehnsucht in beide Hände nimmt (keine Angst hat, diese schmutzig zu machen), und agiert. Und gegenüber dieser beiden starken Kräfte hat sich die volle Mondin positioniert, die auch oftmals als Mutteraspekt bezeichnet wird.

 
Die nächste Konjunktion, die in dieser Zeit wirkt, ist die Neptun/ Chiron - Konjunktion, die uns weiterhin auffordert, die alten Verletzungen in Verbindung mit Täuschung und Ent- Täuschung endlich heilen und gehen zu lassen, um Raum für das eigene spirituelle (Neptun, Uranus, Pluto) Potential zu schaffen.

 
Täuschung und Ent-Täuschung hat für Viele von uns bereits mit der Geburt und davor begonnen; da war diese tiefe Erleichterung, den Weg an das Licht der Sonne geschafft zu haben, gleichzeitig der Schmerz, sich aus dem Bauch der Mutter lösen zu müssen, abgenabelt werden, neue Bilder, fremde Bilder- und überhaupt irgendwie alles ganz anders, als erwartet. In der Kindheit immer wieder Erfahrungen, ent-täuscht zu werden, sich getäuscht zu haben, und verwaltet zu werden, in eine Ordnung zu kommen, und zu lernen, das wenigstens etwas von der venusischen Sehnsucht erfüllt wird, solange die Ordnung stimmt. Irgendwann kam immer mal der Protest; vermutlich immer dann, wenn Lilith gerade auf ihrer Wanderung dicht an Venus, Mars, Merkur, Sonne oder Mondin geriet. Doch die Ent-Täuschung, das niemand versteht, niemand hört, und niemand sieht, legte sich als Resignation auf das Licht der Seele, das trotz allem niemals vollständig erlosch.


Gerade an dem aktuellen Beispiel dieser Tage erleben wir alle, wie ein freies Bewußtsein agiert. Es sucht nicht nach Schuld, sondern nach harmonischen Möglichkeiten und Lösungen. Das Erdbeben in Haiti zeigt es deutlich. Da sind die einen, die sagen, die Erde wehrt sich; doch da sind auch die, die darauf hinweisen, das die Bebauung einen wesentlichen Teil der „Katastrophe“ zu verantworten hat. Und überhaupt erfahren wir plötzlich alle viel über Haiti und umliegende Länder, was wir vorher gar nicht wußten. Und so hat Mutter Erde uns aufmerksam gemacht auf einen Teil von ihr, und somit auch auf einen Teil von uns allen als „Menschheit, verbunden mit ihr“. Ihre Fruchtbarkeit, Schönheit, Vielfalt, Kraft, und Liebe wird allerorten als „Ressource“ benutzt, ausgebeutet, und überlistet. Der traditionelle und legitimierte Umgang mit der weiblichen Schöpferinnenkraft; wie im Kleinen, so im Großen.

 
Neptun und Chiron; ein wunderbares schamanisches Potential, das sich entfalten und leben möchte. Die schamanische Sichtweise ist uralt; so alt, das es keinerlei Überlieferungen gibt, denn sie ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie hat viele Ausdrucksformen, je nach Kulturkreis und natürlichen Möglichkeiten. Die Schamanin arbeitet mit dem, was die Erde, was Gaia, ihr gibt, und folgt dem Weg des Materialisierten durch die Dimensionen. Die Schamanin (Chiron) sollte genau wissen,  was sie will (Mars/ Mond), und ihre Sehnsucht (Venus) und ihre Kräfte (Lilith) kennen, um in ihre eigene Sonne gehen zu können. Dann können die Mondin und ihre Schwester Sonne in Einklang ihre SchöpferInnenkraft entfalten.


Richte es Dir so ein, wie es für Dich schön, harmonisch und angenehm ist. Zünde eine Kerze an in Deiner Lieblingsfarbe, stelle eine Schale mit frischem und klarem Wasser in deine Nähe, laß einen frischen Wind durch Deinen Raum wandern, und verbinde Dich sicher und liebevoll mit Deinem Erd-Chakra im Herzen Gaia´s. Lade die HüterInnen der Elemente ein, und beginne, Dich auf Deinen Atem einzuschwingen. Verbinde Dich mit den 5 Strahlen, und den dazugehörenden Erz-Engeln Michael, Raphael, Garielle, Chamuelle, und Haniel, und lasse Dich erfüllen von ihrer lichtvollen Energie.
 

Wenn Du magst dann ziehe gerne zu jeder kosmischen Kraft eine Engel- oder Feenkarte; je für Venus, Lilith, Neptun, Chiron, Mars, und die Mondin. Und eine letzte Karte für die Sonne, für Deine Sonne.

 
Lege diese Karten gerne um Dich herum aus, lasse sie auf Dich wirken, und wenn es für Dich die richtige Zeit ist, dann beginne mit deiner Reise auf Deinen Kraftplatz in Deiner mittleren Welt. Begrüße dort Deine Freunde und Verbündeten, genieße das Wiedersehen, und lade auch Dein Lichtkind ein, sich dort gemeinsam mit Dir an allem zu erfreuen, was nun kommen wird. Sie werden Gestalten annehmen, Deine Kräfte, und so beginne damit, als erstes Venus und Lilith einzuladen auf Deinen Platz, in Deinen Raum. Schau sie Dir an, wie sie sich Dir darstellen, und lasse die beiden so lange ein Gespräch miteinander führen, bis sie beginnen, sich harmonisch miteinander zu verbinden. Bitte sie dann, an die Seite zu gehen, und lade nun Neptun und Chiron ein; auch sie werden Gestalt annehmen, und auch die beiden schaust Du Dir an, wie sie sich Dir darstellen, und auch sie werden solange im Zentrum Deiner Aufmerksamkeit sein, bis es sich für Dich gut und richtig anfühlt. Und auch sie werden an die Seite gehen, und Raum geben für Mars und die Mondin, mit denen Du das Gleiche stattfinden läßt. Jederzeit und gerne kannst Du Fragen stellen an Deine kosmischen Kräfte, und Dich in ihre Gespräche einbringen.
 

Und wenn auch Mars und die Mondin miteinander in Harmonie sind, dann bitte alle anderen wieder hinein in das Zentrum Deiner Aufmerksamkeit, und schau sie Dir alle an, dort mitten auf Deinem Kraftplatz; sie stehen für Deine Potentiale, und für die kosmischen Potentiale, die sich durch Dich verwirklichen, hier auf Gaia.

 
Mach das solange, wie es für Dich gut und richtig ist, und dann lasse sie alle im Lichte der Sonne, und in ihrer Farbenpracht, erstrahlen. Hülle sie ein in die 5 Strahlen, lade die Erz-Engel ein dazu, und wenn Du magst, dann tanze, lache, und verbinde Dich mit Deinen kosmischen Kräften, bis Du erfüllt bist mit Harmonie, Freude, SchöpferInnenkraft, tiefem inneren Frieden, und kosmischer Liebe.

 
Vielleicht „sehen“ wir uns bei der Meditation um 11.11 Uhr und/ oder 22.22 Uhr?

 
Ich wünsche Dir, Ihnen, uns, und mir eine wunderschöne, licht- und freudvolle Zeit.


Licht und Liebe
 

Petra Aiana


Nach der Vollmondin am 31.12.2009, die das vergangene Jahr mit einer Mondfinsternis beendete, erwartet uns die Neumondin am 15. Januar 2010 mit einer Sonnenfinsternis. Zu dem Treffen von Sonne und Mondin hat sich freundlicherweise die Venus gesellt, die sich nun auch harmonischer positioniert hat, als zu der Zeit der Mondfinsternis.

 
Es findet eine Sonne, Mond, und Venus- Konjunktion im Zeichen des  Steinbockes auf 25° statt. Der Steinbock zeichnete sich immer als ein Meister der verschiedenen  Lebensbedingungen aus, und auf Grund seiner Umsicht wurde er bereits in Babylon, bei den Kretern, und auch bei den Ägyptern mit dem Symbol des heiligen Ziegenbockes dargestellt. Seine derzeitige Regentschaft zeigt sich deutlich in den momentanen Witterungsverhältnissen, denn es werden ihm auch Kälte, Eis, Strenge, Mangel usw. nachgesagt, von der wohl die Menschen im damaligen Kulturkreis nicht soviel wußten, zumindest witterungsmäßig.

 
Der planetare Herrscher des Sternbildes Steinbock, die oder der weise Saturn, befindet sich in diesen Tagen im Sternbild der Waage, um am 13.1. mit seiner Phase der Rückläufigkeit zu beginnen. Saturn wird noch einmal erneut zurückwandern bis in das Zeichen der Jungfrau; eine gute Möglichkeit, Nachbesserungen vorzunehmen an allem, was bisher erschaffen wurde. Die planetare Herrscherin des Sternbildes Waage, die Venus, befindet sich wiederum im Sternbild Steinbock.

So kommt neben der Mondin, Sonne, Venus Konjunktion im Steinbock auch Saturn eine besondere Bedeutung zu.

 
Merkur, der kleine und schnelle Götterbote, wird ca. 1 Stunde vor der Neumondkonstellation direktläufig; in der Phase der Rückläufigkeit hat es ihm wahrlich die Sprache und Information verschlagen, auch in seinem Sendungsbewußtsein. Dabei ist es spannend zu beachten, das Merkur sich während seiner Rückläufigkeit von der Erde aus gesehen hinter der Sonne befindet. Als bewegtes Bild verknüpfen sich da bei mir, in der linearen Zeit gesehen, folgende Punkte:

 
Merkur, der Götterbote, war nun eine Weile von der Erde aus gesehen, hinter der Sonne verschwunden. Bei dieser Reise hat er sich an Pluto (die tiefe Liebe Gaia´s) im Steinbock, zumindest gradzahlenmäßig, noch einmal angenähert. Um 7.30 Uhr am 15.1.2010 wird Merkur wieder hervortreten, und kurze Zeit später verdunkelt sich die Sonne, die in Konjunktion mit Venus und Mond steht. Wie gesagt, alles von der Erde aus gesehen. Meine spontane Assoziation ist: was ist mit der wunderbaren Kraft der Venus, und der kosmischen Ordnung, wenn wir sie nicht sehen können, weil die Sonne verdunkelt ist? Es sollte uns nicht stören, das die Sonnenfinsternis stattfindet, denn die Kraft der Venus, und auch die kosmische Ordnung konnten wir noch nie sehen; doch können wir sie spüren, und manchmal auch in Form von Farben oder Worten wahrnehmen. Und spüren wir diese kosmische Kraft, die im Zeichen des Steinbockes eine wunderbare Struktur und Erdung erfahren kann, dann kann diese kosmische Liebe aus uns herausströmen, und ihre Resonanz finden auf der ganzen Erde, und durch die Dimensionen.

 
So betrachte ich die Sonnenfinsternis einmal als das Ende der Scheinhelligkeit, und einer Verstärkung des Lichtes aus dem Inneren, das sich verströmt aus dem offenen und freudvollen Herzen in der unendlichen Liebe zu dieser Schöpfung.

 
Diese Liebe ist nicht personifiziert, sie ist kosmisch. Sie wirkt durch alles, was ist, und sie ist reine Freude am Sein, unabhängig davon, ob die Sonne scheint, oder ob es dunkel ist. Es ist die erlöste Schöpferinnenkraft.

 
Saturn steht in der Waage erhöht, und er stellt von dort aus die Frage an Merkur und Pluto, wie diese Energien sinnvoll genutzt und eingesetzt werden können unterhalb seiner Grenze, die er konsequent zieht, wenn er direktläufig ist. Er hat die kosmische Tür geöffnet, genau wie Mars, und er ermöglicht uns zu entscheiden, wen wir einladen wollen von all dem, was dort draußen ist. Und ob wir bereit sind, unsere Verantwortung für diese Schöpfung zu übernehmen, und hinzuschauen.

 
Das Sternbild Steinbock ist ein Teil unseres Universums, dem auf unserer Erde diese Bezeichnung gegeben wurde. Dieses Sternenbild wirkt auf alles im Universum, denn lege ich die Betrachtung eines Horoskopes z.B. auf die Perspektive der Venus um, habe ich zwar andere Konstellationen, und sicherlich eine liebevollere Sichtweise, doch bleibt auch von dort aus gesehen das Universum eben das Universum, und unsere Erde ist dann ein Bestandteil des dortigen Horoskopes. Es wäre doch gewiß spannend zu wissen, wie die Engel der Venus den Einfluß der Erde (und der Menschen) auf die Venus sehen?

 
Schaue ich mir das Sternbild Steinbock an, dann sieht es aus wie ein Dreieck mit der Spitze nach unten, wobei im Universum nicht so ganz klar ist, wo dort unten ist. In der oberen Linie befindet sich eine kleine Einkerbung, die dem Dreieck Flügel verleiht.

 
Und so biete ich Dir an, Dich in der Meditation am 15.1.2010 mit den lichtvollen, freudvollen, und heilenden Kräften des Sternbildes Steinbock zu verbinden, um Dich mit den schönsten Kräften dieses Zeichens einzulassen und zu schauen, was dann geschieht, und wie es für Dich ist, damit verbunden zu sein. In einigen klassischen Interpretationen werden Planeten im Zeichen Steinbock ziemlich negativ belegt; und so kannst Du diese neue Mondin nutzen, um mit Hilfe der lichtvollen Kräfte diese Energien, und Deine eigenen Erfahrungen damit, zu heilen, und zu transformieren.

Im alten Ägypten, und auch in anderen Hochkulturen, galt das Zeichen Steinbock immer als das Zeichen, das dem Ausweitungsdrang des Schützen eine realistische, soziale, und harmonische Struktur gab, die mit Hilfe von Selbstdisziplin und Engagement wunderbare Möglichkeiten erschuf. Er drückte die wissende und bewußte Selbstbeschränkung aus, und hatte ein tiefes mystisches Wissen um vermeintlichen Schmerz und Leid, und um Freude und Erfüllung. Im Ogham-Kalender (Kelten) ist es die Mondin der Birke; es geht um Neuanfänge, Reinigung und die Muttergöttin


Richte es Dir so ein, wie es für Dich schön, freudvoll, und entspannend ist. Lade die Elemente ein; nimm frisches Wasser, eine Kerze, einen mit Dir verbundenen Stein, und viel frische, klare Luft mit in deinen Raum. Sei zutiefst verbunden mit den Elementen, und atme ihre lichtvollen Kräfte tief und tiefer in Dich hinein. Die reinigende Kraft es Wassers, die wärmende Kraft des Feuers, die tragende Kraft der Erde, und die inspirierende Kraft der Luft. Und erlaube Dir, Dich mehr und mehr mit jedem Atemzug zu entspannen, und ganz bei Dir anzukommen, und zu sein.

 
Lade die licht- und liebevollen Engel zu Dir ein, und atme so lange ruhig und tief, bis Du Dich bei Dir aufgehoben und geborgen fühlst.

 
Reise voller Freude durch die untere Welt in deine mittlere Welt, in der Du sicherlich schon von Deinen Freunden und Verbündeten erwartet wirst. Begrüße sie und heiße sie herzlich willkommen zu deiner heutigen Meditation, die Dich verbinden wird mit den lichtvollen Kräften des Sternbildes Steinbock, und dazu beitragen kann, Dich aus alten Lasten und Verstrickungen zu lösen.
 

Nun schau Dich um auf Deinem Kraftplatz; irgendwo dort stehen Müllbehälter in freundlichen Farben. Es werden so viele dort sein, wie Du heute brauchst. Schau sie Dir ganz in Ruhe an, und bereits während des Anschauens wirst Du spüren, das Du gerne das eine oder andere dort hineintun willst. Es können störende Bindungen, oder belastende Erinnerungen sein, die Du nicht mehr brauchst. Vielleicht sind es auch alte Papiere, deren Inhalte Du noch immer irgendwo in Dir mit Dir herumschleppst.

Die Müllbehälter sind kreativ gestaltet; erlaube Du auch Dir selbst, kreativ zu sein wie ein unbelastetes Kind, und verteile all Deinen Müll in diese Behälter, so wie es Dich zum Lachen, und in deine Freude bringt. Deine Verbündeten und Freunde werden bei Dir sein, Dir vielleicht helfen, und bei Deiner Tätigkeit kreativ reagieren, wenn es nötig sein sollte.

 
Du wirst immer freudvoller und lebendiger, und die Müllbehälter werden voller und voller; doch sorge Dich nicht, denn sie haben unbegrenzte Kapazität.

 
Irgendwann bist Du fertig damit, erleichtert, und vollkommen erfüllt von dem strahlenden Licht Deines spirituellen Selbst, deines wunderbaren Seins.

 
Nun trete einen Schritt zurück von den Müllbehältern, schaue sie Dir voller Leichtigkeit und Freude an, und bedanke Dich aus ganzem freien Herzen bei ihnen; und nun schaue zu, wie diese Müllbehälter sich schließen, und zu leuchten beginnen. Sie erstrahlen in allen nur möglichen Farben, die die Schönheit der Schöpfung gestalten, und Dir ist klar, das diese Müllbehälter dabei sind, Deine Energien in strahlende Regenbogen zu verwandeln.

 
Bleibe Du ganz bei Dir, und schaue einfach nur zu, gemeinsam mit Deinen Freunden und Deinen Verbündeten.


Irgendwann sind diese Müllbehälter zu regenbogenfarbigen Behältern geworden, die so gar nicht mehr aussehen wie Müllbehälter, sondern wunderschön und strahlend leuchten. Richte es Dir nun gemütlich ein, dort auf Deinem Kraftplatz; kuschel Dich mit Deinen Verbündeten zusammen, wenn Du es möchtest, und dann sage laut und deutlich „JA“ zu Dir, dort auf Deinem Kraftplatz. Das Licht Deiner soeben recycelten, und mit Lebensfreude und Liebe angefüllten Energie, wird zu Dir zurückfließen und sich in Deinen Lichtkörper in vollkommener Harmonie einfügen. Bleibe Du ganz bei Dir, vollkommen entspannt. Und wenn Du spürst, das Du erfüllt bist mit Lebensfreude und Liebe, dann leite all diese wunderbaren Energien weiter an die Erde, an Gaia, gemeinsam mit Deinen Verbündeten und Freunden. Deine lichtvollen Energien werden ihren Weg finden, denn sie stehen in Resonanz zu all dem schönen und wunderbaren, das diese Erde für Dich bereitet hat.

 
Mache das solange, wie es für Dich richtig und gut ist, und sei auch gerne freudvoll kreativ bei der Gestaltung Deiner Mond-Meditation. Wenn Du wieder in die alltägliche Wirklichkeit zurück gehen willst, dann bedanke Dich bei allen, die Dich begleitet haben, gehe Deinen Weg zurück, und komme ganz klar und erfüllt mit Lebensfreude und Liebe wieder zurück in die alltägliche Wirklichkeit.

 
Atme tief ein und aus, recke und strecke Dich, und heiße Dich freud- und liebevoll willkommen in Deinem Leben.

 
Ich wünsche Dir und uns allen eine wunderschöne Neumondin am 15.1.2010.


Petra Aiana


Das vergangene Jahr 2009 war voller Sternenbotschaften, voller Hinweise auf kosmische Verbundenheit, und so ist auch die letzte Vollmondin am 31.12.2009 und schließt das Jahr 2009 somit ab. Die Quersumme von 2009 ist die 11, eine MeisterInnenzahl, und so war es ein gutes Jahr, um in die eigene MeisterInnenkraft zu kommen und sich aus Anbetung und Opferung zu lösen.


Zeitgleich zu dieser Vollmondin soll eine Mondfinsternis stattfinden, und so ist die Achse Krebs, Steinbock in das Licht der vollen Mondin getaucht, die in Verbindung mit einer Mondfinsternis wohl eher von einer sehr eigenwilligen Energie sein wird.

 
Es geht nicht nur ein Jahreszyklus zu Ende am 31.12.2009, es geht ein ganzer Entwicklungszyklus zu Ende, denn die Zahl 9 ist die Zahl der Vollendung. Es ist eine Zahl, sie ist ohne Wertung, denn sie sagt nichts darüber aus, wie etwas vollendet wurde.


Es sieht aus wie ein Treffen in dem Zeichen Steinbock, in dem sich seit der Wintersonnenwende nun auch die Sonne tummelt. Sie ist bereits über Pluto und Venus gewandert in ihrem gleichmäßigen zyklischen Lauf, und es ist doch wirklich erstaunlich, wie die Rituale des Nordens die Welt erobert haben. Geschichtlich nicht so klare Daten werden einfach in die Rauhnächte transportiert, und es wäre für viele Menschen am schönsten, wenn dann selbst in Afrika, Dubai oder Brasilien auch noch Schnee liegen würde.

 
Nun ja, wir alle wissen, das es ausreicht, fest an etwas zu glauben; dann kann es tatsächlich geschehen, und so erlaube ich mir hier mal die Frage, inwieweit ein Zusammenhang zu klimatischen Veränderungen usw. bestehen könnte. 

 
Doch bleibe ich gerne bei der Vollmondin am 31.12.2009, mit der das Jahr abgeschlossen und beendet wird, und so steht ganz verläßlich auch an diesem Tag die Mondin im Zeichen Krebs ihrer Schwester Sonne gegenüber, die sich im Zeichen des Steinbockes aufhält. Da geht es um das Fühlen, die Sehnsucht nach Rückzug in den Kreis der Familie, das Bedürfnis des Kindes nach Entfaltung der eigenen Gefühle, und um das strahlende Licht einer glücklichen Seele.

 
Die Sonne gegenüber im Steinbock weist auf Grenzen, Strukturen, und Ordnung hin, und so wird sie sich am 31.12.2009 in der Verbindung zur Venus sicherlich in einer Energie bemerkbar machen, die mich an die liebevolle Begrenztheit einer gestrengen Mutter z.B. erinnert.

 
In diesen Tagen sind Merkur und Mars rückläufig geworden, und werden es auch über den Jahreswechsel bleiben. Mars, der für den eigenen freien Willen steht, befindet sich im Löwen; und Merkur, der Götterbote, hat seinen Platz neben dem aufsteigenden Mondknoten (Weg und Ziel) im Steinbock bezogen. In den Zeiten der Rückläufigkeit sind die kosmischen Türen offen, und so dürften diese beiden Planeten uns helfen, noch einmal ganz in Ruhe zu überdenken, was denn wirklich dem eigenen Willen (Mars) entspricht, und welche Informationen (Merkur) tatsächlich dazu beitragen, das eigene Leben freudvoll, erfolgreich, gesund, und rundherum zufrieden zu gestalten.
 

In Verbindung mit der Mondfinsternis am 31.12., und der Sonnenfinsternis am 15.1., werden Merkur und Venus jeweils mitspielen, und die rückläufigen Planeten (ab 14.1.2010 Saturn) werden die kosmischen Türen geöffnet halten.
 

Aus diesem Grunde möchte ich für die Meditation am 31.12.2009 um 1.11 Uhr, 22.22 Uhr, und, oder 11.11 Uhr die Anregung geben, sich bereits in den vorangehenden Tagen darüber  klar zu werden, was denn wirklich auch im kosmischen Rahmen dem eigenen Willen (Mars), der eigenen Verbundenheit (Merkur), und den eigenen Grenzen und Strukturen entspricht, im vollkommenen Einklang mit dieser Erde, mit Gaia selbst. Und das nicht aus einer konstruierten Angst heraus, sondern in dem Bewußtsein und der Erinnerung an die eigene Geburtsvision, und an das eigene Geschenk, das du mitgebracht hast in diese Welt, auf diese Erde, als du geboren wurdest. Laut White Eagle sind Merkur und Venus die beiden Planeten, die für das 13. Zeichen die stärkste Aussagekraft haben. Beide Planeten sind in diesen Wechselzeiten betroffen, und werden ihre Energie einbringen in Verbindung mit den Finsternissen, und Saturn in der Waage wird die Frage stellen, inwieweit längst überholte Regeln und Strukturen noch zeitgemäß sind.
 

Die sogenannten Transsaturnier Uranus, Neptun und Pluto wurden lange Zeit nach ihrer Entdeckung nur auf das Kollektiv umgesetzt, und im persönlichen Bereich nicht beachtet. Das Bewußtsein hat sich dahingehend verändert, das die Menschen sich nicht mehr als getrennt vom Kollektiv betrachten, sondern jeder Einzelne ein Teil der gesamten Menschheit, und auch der gesamten Schöpfung, ist. So setzt es sich auch in der astrologischen Szene immer mehr durch, die Planeten Uranus, Neptun, und Pluto grundsätzlich mit einzubeziehen. Saturn, der Grenzhalter, öffnete am 5.3.1951 die kosmische Tür zum Zeichen der Waage. Das Zeichen, in dem er sich zur Zeit befindet. Er wird rückläufig werden in der Waage am 14.1., und noch einmal zurückwandern in das Zeichen der Jungfrau, um am 21.7.2010 letztmalig das kosmische Tor des Zeichens Waage zu öffnen, und den aus dem Universum einfließenden Energien die entsprechende Tür öffnen für die kommenden 29,5 Jahre. 
                                                                                                                                 
All das, was du in der Meditation am 31.12.2009 klärst, heilst, und bearbeitest, wird in dem kommenden Jahr seine Resonanz erfahren, wenn die saturnischen Türen aufgehen. Inwieweit Saturn überhaupt Einfluß auf Grenzen und Beschränkungen hat in der heutigen Zeit, ist wohl eher auf energetischer Ebene zu sehen. Die Überlieferungen stammen aus Zeiten, in denen sich noch niemand vorstellen konnte, mit einem Flugzeug zu fliegen, oder in ein hochmotorisiertes Fahrzeug zu steigen. Die Begrenzungen Saturn´s zeigen sich allerdings deutlich, wenn es um die körperliche Begrenztheit oder Belastbarkeit geht, und in dem Bereich der Knochen und der Knie macht Saturn seinem Ruf sicherlich alle Ehre; das merken wir spätestens, wenn wir bei Glatteis ins Rutschen kommen. Das macht Angst, und so hat sicherlich auch die gesamte Angstthematik immer noch ihren ordentlichen Platz in Saturn´s Reich. Und besondere Freude machen Saturn die subtilen und diffusen Ängste, bei denen er sich gerne mit Neptun die Hände reicht.
 

Und so lasse in der Meditation auch deine Ängste Gestalt annehmen, um sie mit lichtvoller Kraft aufzulösen.
 

 

Möge es für dich und uns alle ein wunderschönes, friedvolles, wohlhabendes, gesundes,und glückliches neues Jahr werden.


Du bist vorbereitet und hast dich bereits ausreichend mit deinen Wünschen, Ängsten, und Sehnsüchten auseinandergesetzt. Und du hast sie formuliert auf einem Blatt Papier, genauso, wie du es formulieren magst und kannst.

Richte es dir so ein, wie es für dich richtig und rundherum schön ist, und lade die 4 Elemente ein, in dem du Wasser, Feuer, Luft, und Erde mit dir in deinem Raum sein läßt. Erfülle dich mit deinem Atem vollständig mit der Schönheit und der SchöpferInnenkraft der Erde, derer du ein Teil bist, und erlaube Dankbarkeit und Liebe durch deinen ganzen Körper bis weit hinaus in deinen Lichtkörper zu fließen. Wenn es für dich der passende Moment ist dann mache dich auf den Weg zu deinem Kraftplatz, wo du bereits von deinen Freunden, Verbündeten,und den lichtvollen Kräften voller Freude erwartet wirst. Begrüße sie alle, vollständig erfüllt von der Liebe und Dankbarkeit, und lade sie ein, mit dir gemeinsam an dieser Meditation teilzunehmen, in der du dich deinen Ängsten, und auch deinen tiefsten Wünschen und Sehnsüchten stellen wirst.

Erlaube dir, vollkommen grenzenlos zu sein, und entfalte hier, in deinem sicheren und wunderschönen Raum, deine freie SchöpferInnenkraft, im Lichte der freien und neuen Energie des Wassermannzeitalters. Begib dich in den Kreis deiner spirituellen Freunde und Verbündeten, deiner Lichtgeschwister, und schau mit ihnen gemeinsam an, was sich als Bild manifestiert aus all dem, was du notiert hast. Und achte bei jedem auftauchenden Bild darauf, was du spürst. Ob du dich wohl fühlst, oder ob eine innere Abwehr sich zeigt. Fühlst du dich wohl, dann laß das Bild so passieren, und spürst du eine Abwehr, dann beginne, das Bild zu verwandeln, bis du in Harmonie mit dem bist, was du dort siehst.

Lache und weine mit deinen Lichtgeschwistern, und mit deinen Verbündeten. Bleibe in der Energie der Dankbarkeit, und lasse diese Dankbarkeit in all das fließen, was sich dir zeigt. All das bist du, und spüre zutiefst die Dankbarkeit für dich selbst, das du bis heute hier bist, und das du immer noch die oder der bist, der oder die du in deinem kosmischen Ursprung immer warst.

Bleibe bei allem, was kommt, in der kosmischen Liebe die dich mit allem Liebevollen verbindet, das es in unserem Universum gibt.

Atme tief und ruhig weiter, und genieße alle Bilder, Szenen, und Manifestationen, bis alles in vollkommener Harmonie ist. Und nun beginne daraus das zu erschaffen, was du dir für deine lichtvolle Zukunft wünschst. Nimm dir soviel Zeit, wie du brauchst, und wenn du mit allem fertig bist, dann bedanke dich bei der Vergangenheit, erfreue dich an der Gegenwart, und begrüße mit einer tiefen Freude, Dankbarkeit, und Liebe die Zukunft, deine Zukunft.

Bedanke dich bei deinen Verbündeten, Freunde und kosmischen Lichtgeschwistern, und verabschiede dich für den Moment von ihnen. Komme ganz bewußt zurück in die alltägliche Wirklichkeit, in das Hier und Jetzt, in diese wunderbare Schöpfung.

 
Und begrüße voller Freude mit uns allen das kommende Jahr 2010.


Herzliche und lichtvolle Grüße Petra Aiana


Die Zeit (Saturn) läuft, allerorten stehen Umbrüche und Veränderungen an, und der Himmel gibt Zeichen. Diese Himmelssymbolik und diese himmlischen Kräfte, seit Menschengedenken geschaut und gelesen, ist wahrlich ein wunderbares Werkzeug in der Entwicklung zum kosmischen Menschen.

 
Vor langer Zeit begannen die Menschen, die Zeit in Zyklen aufzuteilen, nach denen sie beginnen konnten, ihren Individuationsweg zu gestalten. Größer und größer wurde der Rahmen dieser Einteilungen, bis er schließlich zu einem Mittel wurde, um ganze Systeme zu stabilisieren, und Daten mit Ereignissen zu verbinden (mal mehr und mal weniger konkret). Ein Leben, teilweise getrennt von den irdischen Zyklen, entstand mit Hilfe dieser Kalender, und die daraus resultierenden Diskrepanzen sind eben einfach eine Form der jeweiligen Zivilisation.

 
Der Individuationsweg, der auf dem Planeten Erde gegangen werden kann, enthält das Wort „Individualität“, und so stellt das innere Sein immer mal wieder die Frage: „wer bin ich, in allem-was-ist; wer bin ich im du, im wir“?
 

Spiegelgesetze, energetische Aufteilungen aller Art, Differenzierungen in der energetischen Verschiedenheit des Seins- all das können durchaus Versuche des menschlichen Geistes sein, etwas in Formen bringen zu wollen, was sich letztendlich jeder Formbarkeit entzieht- das göttliche Prinzip, Göttin, Gott.


Individuation hat offensichtlich viel mit der mehr oder weniger freiwillig gelebten Struktur zu tun, in die ein Kind geboren wird, und mit den Wegen, die es dann weiterhin gehen wird. Dieses feine Schwingen, diese subtile Wahrnehmung, und das tiefe Wissen in sich selbst, wo es lang geht, sind die Wegweiser auf dem eigenen Individuationsweg. Und die gemachten Erfahrungen und Resultate des Handelns tragen dazu bei, das Selbst zu entwickeln, wachsen zu lassen, und immer wieder an der Weggabelung anzukommen und sich entscheiden zu müssen, wo es lang geht. Letzten Endes kommen wir immer wieder bei uns selbst an; unabhängig von einem Kalender, von Daten, von Uhrzeiten. Doch verbunden mit dem unendlichen Sternenhimmel, an dessen Konstellationen sich die Ereignisse mehr oder weniger präzise ablesen lassen, und so eine Aussage über die Hintergründe, und die tiefen Aspekte der kosmischen Einflüsse und Kräfte möglich wird.

 
Neptun, Jupiter, und Chiron befinden sich erneut in der unmittelbaren Konjunktion miteinander im Zeichen Wassermann; Jupiter, der für Philosophie, Religionen, Horizonterweiterung aller Art steht, und auch als „Glücksplanet“ bezeichnet  wird, befindet sich in den diffusen neptunischen Reichen, den unendlichen Ozeanen, und ist zugleich noch verbunden mit Chiron, dem weisen Schamanen und Vermittler zwischen Saturn (Grenze) und Uranus (Erneuerung).

 
Diese drei Planeten bilden einen harmonischen Aspekt zu dem Treffen zwischen der Sonne und der Mondin im Schützen, die dort auf 24°39´ ihr monatliches Date haben. Sonne und Mondin haben wiederum eine Harmonie mit Mars im Löwen, der dir die Möglichkeit gibt, in all dem diffusen Durcheinander konkret herauszufinden, was für dich gut, richtig, und schön ist, woran du wirklich Freude hast, und wobei du dich selbst rundherum wohl fühlst.

 
Es sind oftmals die kleinen, und manchmal die großen Dinge im Leben, die uns mit tiefer Zufriedenheit erfüllen, die dann in unserem Inneren einen harmonischen Klang erzeugen, und dich und mich zutiefst in uns ruhen lassen. Dieses tiefe Erspüren wird durch die Venus symbolisiert, diese wunderbare Göttin der Liebe, der Weisheit, und der Harmonie, die sich in dieser Zeit ebenfalls im Zeichen des Schützen auf 18° befindet.

 
Das tiefe Wissen der Seele um menschliches und eigenes Sein hält an diesem Tag seine Türen geöffnet, und voller Freude und Leichtigkeit kann es an solchen Tagen gelingen, sich mit den lichtvollen Kräften unseres Universums zu verbinden.

 
Die ganz individuelle Frage, was für dich richtig und gut ist, kann in Harmonie und in spiritueller Freiheit gestellt werden, um dein Bewußtsein in lichtvolle Ebenen wandern zu lassen, und dir zu erlauben, dich dorthin auszudehnen mit all deinen Sinnen. Neptun´s Reich steht dir offen, und die Kräfte Jupiter´s werden es dir erleichtern, dort hin zu gelangen und dich mit den Energien zu verbinden, mit denen du verbunden sein willst. Die Sonne und die Mondin spielen es dir zu, diesen Weg, denn sie befinden sich gemeinsam in dem Heimatzeichen Jupiters, dem Schützen.

 
Du selbst kannst entscheiden, ob du dich mit Weisheit, mit Liebe, mit Freude, mit Gesundheit, mit Wohlstand, und mit Freiheit verbindest, oder ob es andere Energien sind, die dich anziehen, und einweben.

 
Die 5 Strahlen der Erz-Engel Raphael, Gabriel, Haniel, Chamuelle, und Michael sind mittlerweile zu kraftvollen Ankern geworden, und so kannst du in Verbundenheit mit diesen Ankern in der folgenden Meditation in deinem Licht sein. Lade diese 5 Erz-Engel und die Kräfte des Lichtes ein, wenn du dich verbindest, und mit ihnen deine tiefsten Wünsche und Sehnsüchte besprichst, und herausfindest, was du manifestieren wirst.

 

Meditation:

Richte es dir schön und liebevoll ein, und entzünde ein Licht des Friedens in deinem Umfeld. Sorge für eine Schale mit klarem, reinen Wasser, und nimm noch einen Stein oder Kristall mit in deinen Raum. Lüfte den Raum gut, und lade die HüterInnen der Elemente Luft und Feuer, Erde und Wasser ein zu dir.

 
Verbinde dich über deinen Atem mit deinem ganzen Lichtkörper, und erfülle diesen bei jedem Einatmen mit Freude, mit Gesundheit, mit Frieden, mit Weisheit, und mit Liebe.

 
Rufe die 5 Erz-Engel hinzu, und die Kräfte des Lichtes, mit welchen du dich sehr verbunden fühlst, und erlaube dir, dich mehr und mehr zu entspannen.

 
Frieden und Weisheit, Gesundheit, Liebe, und Freude breiten sich mehr und mehr in dir und um dich herum aus, und wenn es für dich die richtige Zeit ist, dann begib dich auf deinen Kraftplatz, in deine mittlere Welt.

 
Begrüße deine Verbündeten, deine Freunde, dein Lichtkind, und sei voller Freude über das Wiedersehen. Und laß auch hier Frieden, Weisheit, Gesundheit, Liebe, und Freude ihren Raum einnehmen, und sich ausbreiten.

 
Vielleicht kommt einer der Erz-Engel zu dir in deine mittlere Welt, vielleicht eine Meisterin oder ein Meister. Vielleicht ist es auch dein Schutzengel, oder es ist eine Fee. Bleibe offen und schaue, wer dich heute in deiner Meditation aufsuchen wird, und mit wem du besprichst, was du manifestieren möchtest für die kommende Zeit, die genau jetzt beginnt.

 
Bist Du in Liebe mit einem der Engel oder MeisterInnen verbunden, dann lade genau ihn oder sie ein, nun bei dir zu sein, und genieße diese liebevolle Verbundenheit, die nun sein wird.

 
Besprich deine Wünsche, deine Ziele, deine Sehnsüchte mit ihm oder ihr; und wenn alles in Harmonie ist beginne, es dir vorzustellen, zu visualisieren. Lass es genauso sein, das es bereits ist, bereits stattfindet. Sieh dich selbst in deiner Vision, lebe sie, erlebe sie.


Und sei weiterhin ein Licht aus Frieden, Weisheit, Gesundheit, Liebe, und Freude während deiner gesamten Meditationszeit. Und hülle die gesamte Erde, die ganze Gaia, ein in Frieden, in Liebe, in Gesundheit, in Weisheit, in Freude und in kosmische Harmonie.

 
Bedanke dich am Ende deiner Meditation bei all deinen liebevollen Freunden und Verbündeten, und bleibe auch bei deiner Rückkehr in die alltägliche Wirklichkeit mit dir selbst in vollkommener Harmonie.

 
Nimm Weisheit, Frieden, Gesundheit, Liebe, und Freude mit in dein tägliches Sein, und erinnere dich immer wieder daran, das du über deinen Atem zu jeder Zeit, an jedem Ort mit diesen lichtvollen Energien verbunden sein kannst.

 

Noch ein Hinweis für die folgende Zeit:

Am 31.12.2009 erwartet uns alle nicht nur die volle Mondin; das neue Jahr beginnt auch mit zwei kurz aufeinanderfolgende Finsternissen. Die Konstellationen für das kommende Jahr 2010 werden von den AstrologInnen teilweise als sehr herausfordernd eingestuft, und so möchte ich an dieser Stelle etwas vorgreifen hinsichtlich eines Themas, zu dem Maha Cohan ein Buch diktiert hat.

 
Wir haben die Möglichkeit, uns in der Meditation mit den einzelnen astrologischen Planeten zu verbinden, und ihnen Frieden, Liebe, Heilung, und Harmonie zu senden. Es ist auch schön,  sich dann mit den Planetenengeln und lichtvollen Kräften des jeweiligen Planeten einzuschwingen. Als herausfordernd für das kommende Jahr sind u.a. die Planeten Pluto und Saturn im Gespräch, doch natürlich spielt der ganze Himmel die kosmische Sinfonie. Wenn du magst und kannst würde ich mich sehr freuen, wenn du bei deinen Meditationen am 11. und 22. jeden Monats die licht- und friedvollen Kräfte des Pluto, und auch des Saturn mit stärken magst. Ich bin sicher, die 5 Erz-Engel sind vollkommen damit einverstanden, und auch für Gaia und die Calcite ist es wunderbar, wenn Frieden, Liebe, Gesundheit, Heilung, Harmonie, und Freude sich ausbreiten in dieser Schöpfung, und in den Kosmos hinausschwingen.

 
Am 21.12.2009 erwartet uns die längste Nacht, und somit die Wiederkehr des Lichts. Mögen Frieden, Liebe, Gesundheit, Heilung, Harmonie, Freude, und Wohlstand Dich, Sie, mich, uns alle und die ganze Schöpfung erfüllen.

 
Petra Aiana


Da ist es endlich wieder, das 13. Zeichen, und die volle Mondin am 2.12.2009 (16,7) wird genau aus diesem Sternbild heraus ihrer Schwester Sonne gegenüber stehen. Das 13. Zeichen, das für den Äther in einem Tierkreis steht, der sich ansonsten auf die Aufteilung der 4 Elemente Erde, Feuer, Luft, und Wasser, bezieht. Das kosmische Rad, gewohnheitsmäßig bestehend aus 12 Sternbildern, die den verschiedenen Elementen zugeordnet sind; und jedes Sternbild wiederum bestehend aus mehreren  wunderbaren Sternen.

 
Dieses große kosmische Rad, das in allen Zeiten und Kulturen als Grundlage der Mythologien genutzt wurde, erfuhr nun in den letzten Jahren in Europa bereits eine kraftvolle Bereicherung durch das Auftauchen von Lilith, die sich trotz Auseinandersetzungen und patriarchaler Wiederstände einfach ihren Raum nahm, und sicherte. Mittlerweile ist sie nicht mehr wegzudenken aus einem Horoskop, und so wächst gemeinsam mit ihrer Position das menschliche Bewußtsein für die große Göttin, die Schöpferin aller Dinge.

 
Die volle Mondin am 2.12. ist eingebunden in eine Drachenfigur, deren Basis ein großes Trigon ist. Beteiligt an diesem Trigon (3) sind Lilith im Wassermann, Saturn in der Waage, und die Mondin in den Zwillingen, bzw. in Arachne; es ist ein inspirierendes Lufttrigon, da sich die beteiligten Planeten in Luftzeichen befinden.

 
Die Spitze der Drachenfigur bildet dann die Sonne im Schützen, und es sieht aus, als wollte dieser Drachen auf der Erde, auf Gaia, landen. Sonne und Mondin befinden sich beide auf einer der zwei Hauptachsen. Es ist endlich mal wieder ein Horoskop, in dem kein einziger Planet rückläufig ist, denn auch Uranus ist am 1.12.2009 direktläufig geworden, und hat für eine Weile die kosmische Tür geschlossen. Diese werden sich am 20.12.2009 durch die Rückläufigkeit des Mars, und am 26.12.2009 durch die Rückläufigkeit des Merkur wieder öffnen.

 
Bei Lilith und Arachne begegnet mir die alte Göttin Hekate, die auch als die Göttin der Wegkreuzungen bezeichnet wird, und passend zu den außergewöhnlichen Konstellationen der letzten Monate, und dieser vollen Mondin, fragt sie uns danach, ob wir gelernt, und den eigenen Weg gefunden haben. Hekate ist die weise Ratgeberin; in Griechenland soll sie die ursprüngliche weibliche Trinität symbolisiert haben, und viele Jahrhunderte lang schützte sie die Kreuzwege aus 3 Wegen, und stand den Reisenden bei, die nicht wußten, welchen der Wege sie gehen sollten.

 
Die Göttinnen, die in den alten Mythologien stellvertretend für die große Schöpfergöttin in ihren Aspekten standen, haben viel mitgemacht, erlitten, und erlebt. Und so hatte auch Hekate viele Namen in den verschiedenen Kulturen, und soll sogar als „Königin der Hexen“ benannt worden sein, in ihrer Funktion als Schutzgöttin für die Hebammen.

 
Als Maha Cohan mir vor vielen Jahren sagte, das die Erde nicht heilen kann, wenn das Weibliche nicht heilt, ahnte ich noch nicht, was dieser eine Satz für eine Wirkung auf meine Entwicklung haben sollte. Ich kann nicht einschätzen, ob die Göttin, die Erde, und das Weibliche heilen kann, und will, doch weiß ich, das Schmerz und Urteil die Kräfte des Weiblichen binden und blockieren. Und so fordert die volle Mondin Dich und uns am 2.12.2009 alle auf, mit der Kraft der Seele und des inneren Kindes (Mondin) in Deinem ganz eigenen Lichte (Sonne) zu stehen, Lilith und Saturn links und rechts neben Dir, und Dein Bewußtsein auszudehnen in den kosmischen Raum (Sonne im Schützen). Lasse alles los, was an Urteil, Angst, und Wertung noch in dir wohnt, und helfe der Erde, den alten Schmerz zu transformieren. Lade sie alle ein in dein Leben, die lichtvollen Kräfte der Vergangenheit, der Gegenwart, und ganz besonders der Zukunft. Löse Dich von der Benennung der Sonne als männlich, und der Benennung der Mondin als weiblich, wenn Du magst, und laß diese unbewußten Programmierungen gehen. Erlaube Frieden, Selbst-Bewußt-Sein, und Heilung, sich in dir, in deinem Lichtkörper, und um die Erde herum auszudehnen, und sich mit kosmischem Frieden zu verbinden.


Irgendwann kam das Buch „Die moderne Druidin“ von Cassandra Eason in meine Hände, das ich an dieser Stelle gerne empfehlen möchte. Die Autorin hat unabhängig und kompetent alte Naturrituale in die neue Energie transferiert, und bietet eine wunderschöne Sonnen- und Mondmagie für Druidinnen, und solche, die es werden wollen in ihrer Liebe zu dieser Schöpfung, an.

 

Meditation für die volle Mondin am 2.12.2009 um 11:11 Uhr bzw. 22:22 Uhr:

 

Richte es dir angenehm ein mit leiser Meditationsmusik, und erlaube dir, dich zu entspannen. Lade die Hüter der 5 Strahlen, die Erz-Engel Raphael,

Chamuelle, Michael, Haniel, und Gabriel voller Liebe und Freude zu dir ein, und bitte sie, dich und deinen Raum mit ihrer lichtvollen Kraft zu erfüllen.

Folge einfach dem Fluß deines Atems, und erinnere dich; Du bist über jeden Atemzug verbunden mit Allem-was-ist.

Begib dich auf deinen Kraftplatz in deiner mittleren Welt, und begrüße voller Freude deine Verbündeten, deine Freunde, und verbinde dich mit ihnen gemeinsam mit Frieden, Selbst-Bewußt-Sein, und Heilung.

Lade dein Lichtkind ein zu dir und deinen Verbündeten, und erfülle es mit deinem inneren Frieden, deinem inneren Selbst-Bewußt-Sein, und deiner Freude der Heilung.

Richte es dir gemeinsam mit deinen Verbündeten und deinem Lichtkind ein auf deinem Kraftplatz; vielleicht wollt ihr euch ein kleines Lagerfeuer herrichten, und vielleicht wollt ihr euch auch einen Kreis aus Kristallen aufbauen?

Seid kreativ, liebe- und freudvoll; und wenn alles so ist, wie ihr euch wohlfühlt, dann lade die Göttin Hekate ein zu dir, deinen Verbündeten, und deinem Lichtkind, auf deinen Kraftplatz. Öffne einen Zugang für sie, denn sie wird keinen Raum betreten, der nicht für sie geöffnet wurde. Sie ist eine Göttin, und so ist sie höflich, achtsam, respekt- und liebevoll.

Öffne diesen Zugang, und warte ruhig ab, bis Hekate erscheint. Bleibe in deinem inneren Frieden, deinem inneren Selbst-Bewußt-Sein, deiner inneren Heilung. Hekate wird erscheinen und du bekommst die Möglichkeit, mit ihr über alle deine Wege zu sprechen; die Wege deiner Vergangenheit, die Wege deiner Gegenwart, und die Wege deiner Zukunft. Und das ganze Gespräch, alle deine Wege, und besonders dieser Moment, wird getragen sein von Frieden, Selbst-Bewußt-Sein, und Heilung auf allen Ebenen deines Seins.

Lass es dauern, so lange es dauert, und genieße diese Zeit auf deinem Kraftplatz; mit deinen Verbündeten, deinem Lichtkind, und mit Hekate. Wenn du und ihr erfüllt seid mit Frieden, Selbst-Bewußt-Sein, und Heilung, dann dehne diese wunderschöne Energie gemeinsam mit deinem Lichtkind, deinen Verbündeten, und mit Hekate aus, soweit du magst. 

Zum Abschluß bedanke dich bei Hekate für ihre Anwesenheit, ihre Güte, und ihre Achtsamkeit, und lasse sie wieder durch die Öffnung deines Kraftplatzes gehen. Verschließe deinen Kraftplatz, bedanke und verabschiede dich von deinen Verbündeten und deinem Lichtkind, und mache dich voller Frieden, Selbst-Bewußt-Sein, und Heilung auf den Weg zurück durch die untere Welt, bis du wieder stabil und sicher mit deinem physischen Körper verbunden bist.


Sei willkommen im Hier und Jetzt; im Herzen und im Lichte der Göttin,


Petra Aiana


Jedes Jahr erneut stehen sie an, diese Nächte in der Zeit der längsten Nächte, der längsten Dunkelheit. Wir leben heute mit Kunstlicht und vielerlei technischer Abwechselung, die uns diese Zeit verkürzt oder heller scheinen läßt, als sie wirklich ist. Doch versetze ich mich einmal in die Menschen und in die Zeit hinein, als z.B. die Kerze noch eine sehr wichtige Lichtquelle war, kann ich ein wenig nachfühlen, warum diese Zeit der längsten Nächte, und insbesondere die Wintersonnenwende, für unsere Ahnen so wichtige Daten waren. Jede dieser Tage und Nächte steht für einen Monat des kommenden Jahres. Beziehe ich das 13. Zeichen der Arachne mit ein in den kosmischen Tierkreis, oder gehe ich über die 13 Monde des kommenden Jahres, werden auch die 13 Tage und Nächte wieder auf die jeweilige Zeit umsetzbar.

 
Die Wintersonnenwende findet statt mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Steinbock, und so beginnt  die längste Nacht in diesem Jahr am 21.12.2009 um 19:11 Uhr MET. Das Sternbild des Steinbockes steht für Durchhaltevermögen, Zähigkeit, verantwortungsbewußte Einteilung der Ressourcen, Kraft und Ausdauer. Und Saturn als Herrscherin des Zeichens Steinbock befindet sich in der Waage, um in dieser am 14.1.2010 rückläufig zu werden, und sich noch einmal in das Sternbild der Jungfrau zurück zu bewegen.

 
Das Horoskop für den 21.12.2009 zeigt die Sonne auf 0° Steinbock, eingerahmt von Venus und Pluto. Venus zu ihrer Linken noch im Schützen; Pluto zu ihrer Rechten bereits im Steinbock. Die Sonne weist einen harmonischen Aspekt zu dem Stellium Jupiter, Neptun, und Chiron auf, über die an dem Tag auch die Mondin wandert. Das ist wahrlich ein wunderschönes Horoskop für den Tag der Wiederkehr des Lichtes.


Der Spannungsaspekt zwischen Sonne und Saturn wirkt auf mich, als wollten beide uns die Frage danach stellen, ob wir wissen, wo wir mit unseren Füßen stehen, ob wir Danke sagen können für die Geschenke der Erde, und auch danken können für das Leben, das uns umgibt, und sich täglich wieder neu schenkt.

 
Merkur, der sogenannte Götterbote, befindet sich in Konjunktion mit dem aufsteigenden Mondknoten im Steinbock, und so werden sich in der Nacht vom 21. auf den 22.12. die Schleier lichten, und die Welten öffnen.


Es ist ein wunderbares Horoskop, um damit die Rauhnächte zu beginnen, und sich 13 Nächte lang auf die lichtvollen Wesenheiten der Natur, und der Anderswelt, einzulassen.


Betrachte ich das Horoskop für den 3.1.2010 um 7:00 Uhr MET, dann haben sich anscheinend alle gefunden, die sich finden sollten.

 
Die Sonne steht gemeinsam mit Venus, Merkur, Pluto, und dem aufsteigenden Mondknoten im Steinbock; Neptun, Jupiter, Chiron, und Lilith befinden sich im Zeichen der Wasserfrau, und die Mondin trifft sich mit Mars im Sternbild Löwe.


Da machen sich der Uranus in den Fischen, und Saturn in der Waage fast etwas einsam aus; doch da sie ja auch ihre Herrschaft über das Zeichen Wassermann teilen (Saturn ist der alte Herrscher; Uranus der neue) ist es vielleicht eben ihr Weg; der Weg der Einsamkeit, von wo aus sie die beiden Planetenballungen lenken werden. Bei den Zeichen Fische und Waage besteht eine gute Chance, das etwas sehr Liebevolles und Einfühlsames dabei entsteht, das getragen ist von Menschlichkeit, Frieden, Licht und Liebe.


Aus astrologischer Sicht weisen die Planetentreffen in der Wasserfrau und im Steinbock auf geballte Kraftladungen hin, die sich gewiß auch so anfühlen werden. Das kann sich sehr lebhaft auf das eigene Gemüt auswirken!

 
Ich werde die Rauhnächte, beginnend am 21.12.2009, bis zum 3.1.2010 morgens, begehen, da ich auch den Konstellationen des astrologischen Himmels für mich so gut folgen kann.

 
Als ich versuchte, mir einen Überblick über Daten und Traditionen der Rauhnächte zu machen, verwirrte mich das zutiefst. Wenn Du meine Anregung und kleine astrologische Exkursion auch für „Deine“ Rauhnächte als Möglichkeit wahrnimmst, werden wir uns vielleicht auf irgendeiner Ebene im Lichte der Schöpfung, und der Anderswelt, treffen.

 
Ich wünsche Dir und uns Gesundheit, Erfolg, Wohlstand, Liebe, Freude, und Heilung, auf allen Ebenen Deines und unseres Seins.


 Petra Aiana


„Und jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne“; dieser Satz fiel mir als erstes ein, als ich auf das Horoskop für die neue Mondin am 16.11.2009 schaute.

Die Mondin ist wieder angekommen bei ihrer Schwester Sonne in dem Sternbild der Skorpionin, des Skorpions. Diese beiden wunderbaren großen Lichter treffen sich auf 24° Skorpion, und bilden von dort aus gemeinsam mit Uranus in den Fischen, dem absteigenden Mondknoten im Krebs (da kommt es oder ich her), und dem aufsteigendem Mondknoten im Steinbock (da geht es oder ich hin) die astrologische Figur eines Drachens.

Das große Wassertrigon, das dieses Horoskop dominiert, bekommt eine Zielrichting durch den aufsteigenden Mondknoten im Steinbock; dem Zeichen für Strukturen, gelebte Weisheit, natürliche Grenzen, und machbare Entwicklung.

Saturn als Herrscherin des Sternbildes Steinbock ist vor kurzem in das Zeichen Waage gewandert, in der sie einen luftigen, harmonischen, und liebevollen Einfluß bekommt, der ihr sicherlich sehr gut steht.

Es geht um die tiefen Gefühle, Ziele, und Visionen der PriesterIn am 16.11.2009, denn Pluto im Steinbock wird Saturn herausfordern, und wissen wollen, warum die Dinge sind, wie sie sind.

Es ist, als würde die neue Mondin uns mit der Öffnung dieses Sternenportales den Sprung in die neue Energie des Wassermannzeitalters erleichtern wollen. Der Herrscher des Sternbildes Wassermann, Uranus, wird am 10.12. wieder in die Direktläufigkeit gehen, und wird uns dann eröffnen, inwieweit wir uns tatsächlich aus Passivität und Opferdasein entwickelt haben. In dem Sternbild der Wasserfrau tummeln sich noch immer Neptun (Vision), Chiron (natürliche Verbundenheit), und Jupiter (Wachstum in die eigenen Potentiale), und sie haben Verstärkung durch Lilith bekommen. Dort, im Sternbild Wasserfrau, treffen sich Luft, Wasser, und Feuer, und das kann eine brisante Mischung werden. Weist das große Wassertrigon auf gefühlsmäßige Prozesse hin, so zeigt sich dort in der Wasserfrau die inspirierte Kriegerin des Lichts, der inspirierte Krieger des Lichts, und fordert die beiden großen Lichter, Sonne und Mondin, heraus. Im Sternbild Skorpion verspricht das viele aufgepeitschte Wogen im Innen und im Außen, die genutzt werden können um zu emotionaler Klarheit und Weisheit zu gelangen.

Als ich dieses Horoskop das erste Mal sah bat ich die Webmasterin von Zauber- der- Natur, das Channeling zu den vier Kräften auf die dazugehörende Homepage zu setzen, um dir die wirkenden kosmischen Kräfte an dieser neuen Mondin zu erleichtern.

Auch füge ich 2 Auszüge aus dem Skript bei, in dem die aufgestiegene Meisterin Lady Miriam von Chaldäa  ihre letzte menschliche Inkarnation beschreibt. Mich hat dabei ihre tiefe Liebe zu dieser Schöpfung, und ihre Verbundenheit zu der großen Göttin als Ausdruck von Allem-was-ist, zutiefst berührt.

Wenn du kannst und magst, dann ziehe dich nach alter und neuer Tradition zurück an dem Tag der neuen Mondin, und lade in deiner Meditation deine vier Kräfte ein zu dir. Wenn ihr euch begrüßt und eingerichtet habt auf deinem Kraftplatz, dann rufe deine Kriegerin des Lichts, deinen Krieger des Lichts, und lausche still, was sie oder er dir zu sagen hat. Sie oder er wird kommen, denn an diesem Tag wird die Vergangenheit mit der Zukunft verbunden. Die Kriegerin des Lichts kommt aus dem Zeichen der Wasserfrau und bringt dir ihre Ideen für die Zukunft, ihre Vision von einer „neuen Welt“ in einer neuen Energie. Es kann sein, das du versuchen wirst, ihr auszuweichen, doch wird es dir nicht gelingen. Denn auch ein Saturn in der Waage benötigt hin und wieder Erneuerung, Freude, und Leichtigkeit. Deine vier Kräfte, die Kriegerin, die Priesterin, die Lehrerin, und die Heilerin, werden da sein, und alles, was kommt, mit dir gemeinsam nehmen und halten.

Du wirst an Vieles erinnert werden, was du als Kind des Lichtes eigentlich immer wußtest, und Kraft, Liebe, Freude, und deine Potentiale werden sich über die Einschränkungen von Raum und Zeit erheben, um in einem Regenbogenlicht zu dir zurück zu kehren. Deine wunderbaren vier Kräfte werden mit dir gemeinsam für die leichte und harmonische Integration sorgen, nachdem du alles gehört und besprochen hast, was deine Kriegerin des Lichts, oder dein Krieger des Lichts, dir zu sagen hatte.


Danke ihnen, Lady Portia, und Lady Miriam; ich wünsche Dir, Ihnen und uns eine wunderschöne neue Mondin, einen wunderschönen Neuanfang, am Montag, den 16.11.2009. 
 


Auf den Spuren der weiblichen Kraft, und einer Hüterin des alten Wissens der zukünftigen Mysterien und Einweihungswege


                                             Lady Miriam Merea


                                                  „Mutter Maria“

 
Auszug 1

In diesen Nächten fand ich meine Liebe zu dieser Schöpfung wieder; jeder Stern, jede Welle, jeder Windhauch, jeder Vogel, und jeder Regentropfen, die ich sah oder die mich berührten, erinnerten mich daran, warum ich dieses Leben als Mutter des Yeshua gewählt hatte, warum ich mich bereit erklärt hatte, noch einmal auf Gaia in der menschlichen Dimension zu inkarnieren, und was ich niemals vergessen oder aufgeben würde.
 

Meine tiefe Liebe zu Gaia, zu der Schöpfung, mein Versprechen und diese Liebe, würden mich immer wieder das Gleiche tun lassen. Ich wußte um all die energetischen Gesetze und Regeln auf Gaia; ich wußte um all das , was Viele von uns bereits geleistet hatten, und ich wußte, wie viele wunderbare Sternenkinder geblieben waren auf Gaia. Und diese galt es, zu erreichen und zu wecken.
 

Und egal, wie lange es dauern würde, egal, wie schwer es sein würde, so würden wir die Schlüssel für all diese stolzen und leuchtenden Seelen setzen, denn ich wußte, das sie sie finden, und nehmen würden. Und für all die, die ich dort auf dem Schiff weder sehen noch spüren konnte, und für all die wunderbaren Kinder, die noch kommen würden, verankerten und erneuerten wir die alten Lehren im neuen Gewand.
 

Und so lachte ich oftmals mit einem kleinen Vogel, oder weinte mit dem Wind und dem Regen. Und ganz langsam begann die Erinnerung an das Grauenvolle zu verblassen, und das, was ich mir bewahren wollte, fand seinen Raum in dem Licht meiner Seele.


Die Liebe der großen Göttin breitete sich in meinem Inneren erneut aus und begann, jede Zelle meines Körpers zu durchfluten. Und so kehrte ich, die Meisterin, langsam wieder zurück in meine Präsenz, in meine Kraft und in meine Liebe.
 

 

Auszug 2


Und mir wurde klar, das dieses Klingen in meiner Seele mehr war als nur ein kurzes Gefühl, und ich begann, mich auf alles, was nun kommen würde, zu freuen. Ein leise prickelndes Gefühl floß durch meinen ganzen Körper, und breitete sich auf meiner Haut aus.


Ich hatte das Land der Göttin wiedergefunden; der Göttin, die in dem Land, aus dem ich kam, schon so lange verloren war, und doch niemals verloren sein konnte.


Das tiefe Gefühl, wenn die eigene Seele, das eigene spirituelle Sein, und das schönste und erhabenste, was eine Frau in diese Schöpfung bringen kann, sich in einem selbst wieder regt und aktiv wird, war ein lange verloren geglaubtes Gefühl. Alles begann von mir abzufallen, sich von mir zu entfernen, was nun nicht mehr zu mir und meinem Leben gehörte. Die Göttin in mir begann zu erwachen, und sich zu befreien, und mir wurde schlagartig klar, was ich zu lange vergessen hatte vor lauter Mutterschaft und Ehefrau sein. Ich bin ich und ich bleibe ich, egal welche und wie viele Kinder ich geboren habe. Die Göttin in mir, die begann sich an alles zu erinnern, entfaltete ihr Licht und ihre Kraft, ihr ganzes Potential.
  






Was bedeutet es überhaupt, das Wassermannzeitalter? Was drückt dieses Wort aus, und worum geht es? Der Wechsel von einem Zeitalter in ein nächstes bedeutet eine kosmische Verlagerung; das ganze Universum, in dem unsere Erde sich befindet, schließt einen Zyklus ab und hat sich weiterbewegt. Jedes Zeitalter dauert ca. 2000 Jahre, und so erleben wir zur Zeit den Übergang von dem Fischezeitalter (alte Energie) in das Wassermannzeitalter (neue Energie).


Es geht um Erneuerung und Transformation in allen Dimensionen und allen Ebenen des kosmischen Seins. Es geht um das Ankommen im multidimensionalen Selbst und um die erweiterte Wahrnehmung dieser Schöpfung, in der wir gerade sind und uns als Teil dieser Schöpfung zu verstehen.


Das Zeichen Wassermann symbolisiert das entwickelte und freie spirituelle Selbst des erleuchteten Menschen, der die Schöpfung inspiriert, und sich und sein Sein in diese Schöpfung ergiesst. Gerade fangen wir an, dieses Zeichen, und den wunderbaren Anspruch dieses Zeichens, aus uns heraus zu verwirklichen, und uns als mehrdimensionale und kosmische Lichtwesen zu verstehen, die sich in die Materie hinein verwirklicht haben.
 

Wir erkennen und erspüren, das wir nicht alleine sind, und lösen uns aus der Begrenztheit der körperlichen Sinne, um vermehrt in die erhöhte Wahrnehmung einzutreten, die die neuen Kinder so ganz selbstverständlich haben. Maha Cohan bezeichnet diese Art der Kommunikation als „die 6. Sprache“.


Das Fische- Zeitalter, seltsamerweise gekoppelt mit dem Christentum, ist vorbei.


Das Herauswachsen aus den engen Strukturen, und die ständige Erweiterung des Bewusstseins durch das Verständnis einer spirituellen Welt hinter der sichtbaren Welt, ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden, die mittlerweile unendlich viele Menschen für sich angenommen haben. Diese spirituelle Welt war immer da und vor langer Zeit auch vertraut und bekannt, und wird mehr und mehr wiederentdeckt, gekoppelt mit den heutigen Technologien. Die wissenschaftliche Sichtweise und die Erforschung der kleinsten Teilchen hat auf der Basis der hermetischen Lehre zu Denkprozessen herausgefordert, die dazu beitragen, eine natürliche und freie Beziehung zu Lichtwesen, Dimensionen, Geistführern, Elfen usw. zu entwickeln.


Das Spiel mit der Angst als Machtmittel hat sich leider nicht vollkommen aufgelöst, aber so bietet uns das Wassermannzeitalter die Chance, einen grossen Schritt in der Entwicklung zu tun und den entsprechenden Institutionen und Menschen keine Macht mehr zu geben, in dem wir ihnen unsere Beachtung entziehen, also unsere Energie.


Immerhin bedeutet Wassermann das Zeichen des erlösten, und somit spirituell freien Menschen, der sozusagen in der ganzheitlichen Wahrnehmung, und in der ganz eigenen Verbindung zum spirituellen Selbst, sein und ihr Leben nach ethischen Gesichtspunkten zum Wohle des Ganzen aussteuert. Der Planet Uranus als der dem Zeichen Wasserfrau zugeordnete Planet, der auch als „Erhöhung“ des Planeten Merkur betrachtet wird, wurde zu der Zeit der französischen Revolution entdeckt. Sehe ich Merkur als „den Götterboten“, als der er genannt wird, so sehe ich Uranus durchaus als kosmischen Boten.


Das Konzept der vier Kräfte ist ein universelles Konzept, vollkommen unabhängig von Geschlecht oder Konfession, und Lady Portia gab uns dieses Konzept, damit es uns künftig leichter fällt, an die eigenen Themen heranzukommen, und sie mit Leichtigkeit und Freude zu heilen.


So ordnet sie den vier Kräften auch 4 Planeten zu;


Die Priesterin in ihrem Licht durch Saturn als Hüter/in der Schwelle

Die Kriegerin in ihrer Kraft durch Pluto als tiefe Macht und Liebe Gaia´s

Die Lehrerin inspiriert durch Uranus, der Herrscherin des neuen Zeitalters

Die Heilerin verwoben durch Neptun als Trägerin des ganzheitlichen Wissens und der natürlichen Wege


Als Bindeglied betrachtet sie Chiron als Vertreter des Lichtkindes, welches die Brücken zwischen den sogenannten Transsaturniern und Saturn als HüterIn der Schwelle herstellt.



Chiron zeichnet sich aus durch eine ungewöhnliche Umlaufbahn, die sich zwischen Saturn und Uranus befindet. Chiron ist die Schamanin, der Schamane, der oder die verbunden ist mit den kosmischen Strömungen, und weit über die menschlichen Grenzen schaut.

 
So wird dann auch Saturn berührt, gefordert, und mitgenommen in die neue Energie; Saturn durchläuft eine Transformation uranischer Art und Weise.


Die gute Uranus stellt immer einen direkten Kontakt zu Nervensystem her, und wenn ich hier vom Nervensystem spreche, dann denke ich nicht nur an dieses Wunderwerk im menschlichen Körper, sondern auch an das Gitternetz Gaia´s.


Dementsprechend hoch ist die Energie des Lichtkindes, und mit der ihm eigenen kindlichen Freude und seiner lichtvollen Kraft ist es jederzeit gerne bereit, die Inspirationen Uranus´an der saturnischen Grenze abzugeben, und zu den kosmischen Veränderungen des menschlichen Bewußtseins beizutragen.


Ich wünsche viel Freude, Erkenntnis, und weiterhin einen wunderbaren lichtvollen Weg ins Wassermannzeitalter, und viele bereichernde Momente mit den 4 Kräften, und dem Lichtkind.

 

Petra Aiana




Zwei Tage nach dem traditionellen keltischen Samhain- Fest erwartet uns die volle Mondin in dem  Zeichen Stier. Sie wird im glanzvollen Licht ihrer Schwester Sonne erstrahlen, die ihr gegenüber im Zeichen Skorpion steht. Aus dem tiefgründigen Zeichen des Skorpion heraus, das Sonne und Merkur zur Zeit gemeinsam beleuchten, wird die plutonische Kraft durch die volle Mondin im Zeichen Stier ihre Erdung erfahren. Die Herrscherin von Stier ist die erdverbundene Venus, die sich in persona an dem Tag noch immer in ihrem eigenen Luftzeichen Waage aufhält.


Pünktlich zu Samhain (liebevolles Ehren der AhnInnen in der Nacht zum 1.11.2009) ist Chiron am 30.10.2009 wieder direktläufig geworden, und beginnt, neue schamanische Wege aus dem Zeichen Wassermann heraus, zu erschließen.
 

Neptun macht sich bereit, die kosmische Tür zu schließen, und wird ab 4.11. 2009 ebenfalls im Wassermann wieder direktläufig werden.


Doch stellen diese Planeten eine Art „Randerscheinung“ zu der Mondin-Sonne- Opposition dar, denn die eigentliche Hauptakteurin des Tages, die Mondin, ist Teil eines großen Quadrates. Sie bildet dieses gemeinsam mit Mars im Löwen, Sonne im Skorpion, und Lilith im Wassermann. Die Elemente Erde (Mondin im Stier), Feuer (Mars im Löwen), Wasser (Sonne im Skorpion), und Luft (Lilith im Wassermann) stehen in einem herausforderndem Aspekt zueinander. Dieserart Aspekte bieten eine gute Chance zu innerer Ent-Wicklung, und Ent-Faltung; zu innerer Harmonie, und innerem Frieden.


Am 29.10.2009 wird Saturn seinen Weg in die Waage beginnen, und so können wir uns im Lichte der Mondin am 2.11.2009 die Frage stellen, wann und wo wir das ich im du leben, suchen, finden. Wer bin ich selbst in dieser Schöpfung (Mondin im Stier), was will und habe ich in und für diese Schöpfung (Mars im Löwen), wann lasse ich mein inneres Licht leuchten (Sonne im Skorpion), und was bedarf in meinem Leben der Veränderung (Lilith im Wassermann).


Die Achse Stier (Venus) und der gegenüberliegende Skorpion (Pluto) stehen für die Werteachse. Im Zeichen Stier geht es um die ganz eigenen inneren und äußeren Werte, im Zeichen Skorpion um die inneren und äußeren Werte „der Anderen“. Geht es dem Zeichen Stier um Beständigkeit, Stabilität, erdverbundener Kreativität, und Ausdauer, so geht es dem Zeichen Skorpion um Leidenschaft, Transformation, Macht, und der Erforschung des Unbekannten, der Mysterien. Doch hat eine Verbindung zwischen Venus und Pluto auch viel Wunderbares für uns bereit. Das Thema einer machtvollen Liebe, und es  erinnert mich an die Mythologie der Persephone. Sie war die Tochter der Demeter, die mit der römischen Ceres gleichgesetzt wird. Persephone wurde von Pluto in den Hades entführt, und aus Trauer um den Verlust ihrer Tochter ließ Demeter, alias Ceres, die Erde verdorren. Ceres war trotz aller Bemühungen nicht umzustimmen, denn sie ist die Göttin der Fruchtbarkeit, der Mütterlichkeit, der Ökologie, und des Erwachsen-werdens. So mußte Zeus eingreifen, damit Mensch und Tier nicht starben, und seit dem ist Persephone von 12 Monaten des Jahres 9 Monate bei ihrer Mutter, und 3 Monate bei Pluto (Hades), der inzwischen ihr Ehemann geworden war. Es ist nicht bekannt, ob Persephone zu dieser Regelung befragt worden ist.


Ceres wird zum Zeitpunkt der vollen Mondin in Konjunktion mit der Sonne stehen, und so gesellt sich diese  Göttin an dem Tag der vollen Mondin zur Sonne. Sie wird die Bereiche der Verantwortung und der Mütterlichkeit gemeinsam mit der Mondin thematisieren, und so können wir alle noch einmal hinschauen, was das denn nun wirklich für JedeN bedeutet.


Schaue einmal in deine ganz eigene Geschichte, in dein Leben, und lasse noch einmal alles auf dich wirken, und aus dir herauskommen, was dich mit dem Wort „Mutter“ verbindet. Du wirst Vieles finden, denn auch eine Mutter hat viele Facetten, viele Gesichter. Denn sie ist auch in ihrer Eigenschaft als Mutter immer noch eine ganze Frau. Genau wie auch Gaia, und wie die Göttin selbst.

Du hast Erfahrungen gemacht mit „deiner Mutter“, und all diese Erfahrungen sind deine ganz persönlichen Erfahrungen. Das, was da in dir schlummert, sagt dir vieles über dich selbst; über deine ganz persönlichen Bedürfnisse, und deine Erwartungshaltung. Vielleicht bist du auch selber Mutter, und auch als Mutter hast du eigene Bedürfnisse, und eine eigene Erwartungshaltung.


Gönne dir an diesem Tag Zeit für dich und für dein „Mutterthema“; schaue es dir so lange an, bis du in dir Harmonie und Frieden spürst, und wenn du magst dann schreibe alles auf, was da so aus dir heraus strömt. Die Planeten, und die Anwesenheit der lichtvollen Kräfte, werden es dir leicht machen, und sie werden es dir auch leicht machen, die wunderbare Harmonie zu finden, die zwischen Venus und Pluto besteht. Diese tiefe Harmonie, die dann in dir entsteht, wird übergehen in eine kosmische Sinfonie, in kosmische Liebe. Und in dieser kosmischen Sinfonie können wir uns am 2.11.2009 um 11:11 Uhr und/ oder  22:22 Uhr begegnen.


Petra Aiana



Über den ganzen Sommer hat uns das Stellium aus Jupiter, Neptun, und Chiron begleitet; und über den ganzen Sommer waren alle drei in wunderbarer Eintracht rückläufig.


Jupiter ist bereits seit geraumer Zeit wieder direktläufig; das bedeutet, das er von der Erde aus gesehen wieder in seinem ganz eigenen Tempo seine Bahn zieht. Astrologisch gesehen bedeutet es, das er vorwärts geht, und die inneren jupiterischen Resonanzen und Themen in der ganzen Schöpfung sich wieder auf die weiteren Wege gemacht haben.
 

Nun ist das Gleiche auch bei Chiron bald soweit, denn er wird am 30.10.2006, um 16:00 Uhr, auf 21°12 Wassermann wieder direktläufig werden.


Die kosmischen Türen, die nun den ganzen Sommer über geöffnet waren, und hinsichtlich Neptun und Uranus auch noch einen Moment geöffnet sind, werden sich bei Chiron schließen. Und die Frage steht im Raum, wie gut und gründlich wir uns unsere alten Verletzungen angesehen, und geheilt haben.


Chiron, der verletzte Heiler, der Schamane im Horoskop, der dort symbolisch für das schamanische Potential steht, das aus tiefster Verletzung, und eben genau aus der Heilung dieser Verletzung, besteht. In der Konjunktion mit Neptun ging es um subtilste Bereiche und Erfahrungen, die oftmals im tiefsten Unbewußten geschlummert haben. Um Täuschung und Enttäuschung, um Versprechen und Worte, die letzten Endes inhaltsleer daherkamen. Es ging um Gifte in Körper, Geist und Seele, und um Vergiftungen in gleichen Bereichen. Es betrifft nicht nur einzelne Menschen; es betrifft unseren ganzen Planeten, die ganze Schöpfung.
 

Über diesen Sommer diktierte mir Lady Miriam sehr viel, und ich war dankbar und glücklich zu erfahren, wie ihr Weg ausgesehen hat. Habe ich mich doch oftmals gefragt, was diese Frau, die bekannt ist als „Mutter Maria“, denn nun wirklich ausgemacht hat.


Wir alle haben Verletzungen erlitten, teilweise sogar in ihrem Namen. Doch zeigte sie mir und uns, wie diese Verletzungen heilen können. Die Lösung liegt im Loslassen.


Es folgt ein Auszug aus dem Skript, in dem sie uns eine wunderbare Methode mitgeteilt hat, wieder an unsere Potentiale zu kommen.

Ich wünsche Dir viel Freude und wunderschöne Erkenntnisse bei dieser Lektüre.

 

Petra Aiana


Ich war und bin nicht die Mutter Gottes. Ich bin auch nicht die Mutter der Göttin.


Sprichst du von dem Göttlichen, egal in welcher Form, sprichst du nicht mehr von einer Mutter, denn das Göttliche hat weder Mutter, noch Vater. Es ist.
 

Das Göttliche ist das, was aus sich selbst heraus erschafft; es ist die große Schöpfergöttin, die du in der Unendlichkeit des Universums, und aller Universen, erspüren kannst, und in deren unendlicher Liebe du dich eingebettet, und geborgen fühlen kannst, wenn du es für dich annehmen, und zulassen magst.

 
Nur du selber entscheidest, ob du dich getrennt fühlst, und nur du selber erschaffst dir Mauern, Grenzen, und Trennungen.

 
Du und ich als manifestierter, lebendiger Ausdruck der Göttin, können frei entscheiden, wie wir unser jeweiliges Leben gestalten.
 

Denn wir haben uns selbst erschaffen als das, was wir sind, als das, was du bist, und als das, was ich bin.


Und so konnte auch ich immer diese Entscheidungen treffen, auch wenn ich seit Anbeginn der Zeit auf Gaia eng verbunden war und bin mit den Kräften des Lichtes, der solaren Schwestern- und Bruderschaft, und dem karmischen Rat. Ich komme aus dem blauen Strahl El Morya´s und werde dort als Lady Miriam benannt. Mein vollständiger Name, wenn du dich mit mir verbinden möchtest, ist Lady Miriam Merea, Hüterin und Trägerin des blauen Strahles in seiner weiblichen Energieform. Ich bin ein Mitglied der weißen Schwestern- und Bruderschaft, und begibst du dich in den blauen Strahl, verbindest dich mit dem Frieden, der Klarheit, und der Wahrheit El Morya´s und mit mir, dann stehe ich an deiner Seite, helfe dir, klar zu sehen und zu spüren, deine Entscheidungen zu treffen, und deinen Weg zu gehen.

 
Ich werde benannt als eine Mutter, die ihren Sohn geopfert hat, und ich sage dir, ich habe meinen Sohn niemals geopfert, und würde es auch nicht tun. Keine natürliche und gesunde Mutter ist bereit, ihr Kind zu opfern.

 
Jede Tochter der Göttin, und jeder Sohn der Göttin, stehen zu ihren Kindern und Kindeskindern, denn sie wissen um die Möglichkeiten, und die Verantwortung für die gesamte Schöpfung, die mit jeder Geburt auf sie zu kommt.


Und sie wissen um die Möglichkeiten, und die Verantwortung, die sie einem Kind gegenüber haben, und jede Tochter der Göttin, und jeder Sohn der Göttin, wird das eigene Kind immer wieder einhüllen in die unendliche Liebe, und gerne auch in das eigene Licht, wenn es erforderlich ist.
 

Noch nie habe ich eines meiner Kinder geopfert, und so war ich auch mit dem Weg, den Yeshua ging, nicht einverstanden. Sah ich doch voraus, was die dunkle Seite plante, und konnte ich es doch nicht verhindern, weil er nicht glauben konnte auf Grund seines Wesens, und seiner unerschütterlichen Liebe, das so etwas geschehen könnte. Dazu werde ich später Detaillierteres ausführen.

 
Der schleichende Prozess der Trennung, der über Lemuria, Mu und Atlantis geschah, wurde damals lange Zeit nicht verstanden, und nicht erfasst.

 
Bis zuletzt auf Atlantis gingen wir davon aus, das es zu verhindern sei, und wir waren auf Grund der mangelnden Erfahrung auch nicht in der Lage, die Anzeichen entsprechend zu interpretieren. Auch wir konnten nur erkennen, was wir kennen. Und wir gingen davon aus, das die Entwicklung des körperlichen Seins auf Gaia in Frieden, Eintracht, und in einem harmonischen Miteinander stattfinden können.

 
Und vor allem in einem harmonischen Sein mit Gaia, denn wir hatten gemeinsam mit ihr Vieles erschaffen von all dem, was du heute noch in anderer, und angepasster, Form auf dieser wunderbaren Erde findest. Und wir erschufen Vieles, was nicht in manifestierter Form vorhanden ist, so das es vor den Blicken der Unwissenden und Uneingeweihten geschützt ist.

 
Ich selber war immer eine weibliche Energie, also ein weiblicher Ausdruck der unendlichen Schöpferinnenkraft; als diese hatte ich mich selbst erträumt in den Sphären des Universums, und mich auf Gaia eingebracht.


Als ich zu der Erschaffung und Besiedelung Gaia´s mit aufbrach kam ich aus einem anderen Universum; damals waren auch diese Universen noch auf fliessende Art miteinander verbunden, und so stellte auch das mich nicht vor besondere Herausforderungen.


Bei der fortschreitenden Verdichtung behielt ich in jeder Inkarnation meine weibliche Intention bei als Hohepriesterin der Göttin, und ihrer wunderbaren und unendlich liebevollen Kraft. Brauchte ich auch etwas Zeit, um wieder an meine vollständigen Erinnerungen zu kommen, so war immer wunderbar durch die Kräfte des Lichtes für mich gesorgt, und ich konnte mich bereits im Kindesalter vollständig erinnern.
 

Bereits auf Atlantis erlebte ich immer wieder, das diejenigen, die die Macht der Herrschenden trugen, nicht mehr bereit waren, sich an die Abmachungen mit Gaia und den anderen Planetenvölkern zu halten, und so stärker und stärker nach persönlicher Bereicherung ihrer armseligen Gier verfielen.

 
Die Dunkelheit bemächtigte sich ihrer mit Leichtigkeit, und so wurden ihre Sinne für das Ganze, und für die Kraft und Liebe der großen Schöpfergöttin, für  Gaia, und für die anderen planetaren Völker immer verschlossener und schwächer, und von ihnen auch teilweise durch genetische Experimente und Rituale zerstört.

 
Sie hörten nicht mehr auf die Priester und Priesterinnen, versuchten deren Gaben und Talente für ihre Manifestationen der Macht einzusetzen, und so erlebten viele von uns und euch eine unglaublich traurige Zeit.
 

Es war wie ein großer Abstieg der beginnenden Menschheitsgeschichte aus der Geborgenheit des kosmischen Raumes, hinein in Trennung und Enge. Die beginnende Menschheitsgeschichte, die sich aus vielen universellen Völkern in Verbundenheit und Liebe mit den Menschen, die auf Mu beheimatet waren, gerade begonnen hatte. Vieles lernten die anderen planetaren Völker auf Gaia, und in ihrem Sein mit Gaia, Wissen und Material wurde ausgetauscht, und zum Nutzen aller eingesetzt. Gaia selbst galt im Universum als Planet der Kontemplation, des Friedens, und der Heilung.

 
Als der Abstieg begann wurden in Hoffnung und Liebe bereits Schlüssel in die genetischen Codes von Mensch und Tier, Pflanze und Stein, und in der linearen Zeit gesetzt , die sicherstellen sollten, das die Zeit der Dunkelheit ihr Ende finden wird und muß, und die Kinder des Lichtes wieder zu ihrer vollen Größe erwachen werden, in Einklang mit der Mutter Erde, die Gaia ist.


Ebenfalls wurden direkt auf Gaia Anker gesetzt, die Dimensionsveränderungen und Verschiebungen halten, und auffangen können, und energetisch mit dem gesamten Universum verbunden sind.
 

Diese Sicherheitsmaßnahmen waren auf Grund der Erfahrungen auf anderen Planeten noch vor dem Aufstieg, bzw. Untergang Lemuria´s veranlasst worden. Konnten wir im einzelnen nicht absehen, was uns alles erwarten würde, und wie tief „der Fall“ werden würde, so trafen der karmische Rat, und der kosmische Rat der Planetenverbünde, diese Sicherheitsmaßnahmen, über die wir alle heute sehr glücklich sind.
 

Sie ermöglichen uns endlich wieder den klaren und intensiven Kontakt zu dir und euch, und dein Erinnerungsvermögen an deine Herkunft kann somit wieder frei werden. Du selber trägst genetische Codes, und in deinem Lichtkörper entsprechende Anker und Lichtartefakte, um wieder erwachen, und in die Verbundenheit mit den Kräften des Lichtes gehen zu können. Bei den Lichtartefakten handelt es sich um sehr kleine Lichtpunkte, die in ihrem Inneren komprimiertes Wissen in Form von Energie enthalten.

 (Lady Miriam Merea sendet mir ein Bild davon; was ich sehe sieht für mich aus wie freundliche Orbs. Ein kleines gelartiges Gebilde,  das angefüllt ist mit zarten Fäden aus allen Farben; es sieht sehr liebevoll und sanft aus. Darinnen befinden sich sozusagen „Lichtkörpergene“, die bei Bedarf aktiviert werden, und sich dann mit dem physischen Körper verbinden. Als Bild bekomme ich dazu die Darstellung eines menschlichen Körpers, in dem sich zarte Lichtfäden ihren Weg suchen).

Dein spirituelles Selbst hat es mit eingewoben in deinen physischen Körper, in dein Zellbewußtsein, und so hast du dich selbst so erschaffen, wie du heute bist. Mit all den Lichtartefakten und Ankern, die sich in dir und um dich herum in deinem Lichtkörper befinden.


Wir, die ihr heute die aufgestiegenen Meisterinnen und Meister nennt, wurden damals gehalten von den Kräften des Lichtes, besonders von den großen Engeln, zu denen wir auch dann noch eine intensive Verbindung hatten, und wurden weiterhin in das Licht der kosmischen Liebe gehüllt. All die anderen „aufgestiegenen Meisterinnen und Meister“, die in dieser Zeit selber nicht mit inkarniert, oder in anderer Form auf Gaia waren, hielten uns, die wir unmittelbar betroffen waren, mit ihren Energien in all den Phasen, die wir mit dir gemeinsam durchlebten. Die Strahlen der großen Hüte- Engel, und der Erz-Engel, hüllten uns ein und versorgten uns mit spirituellen und lichtvollen Energien. In diesen Energien konnten wir unsere Verkörperung halten, um so lange wie irgend möglich noch lichtvolle Anker auf Gaia zu setzen.
 

So waren wir zwar geschützt, doch der tiefe Schmerz über das, was sich vor unseren Augen abspielte, und das Wissen, das wir es nicht verhindern konnten, verankerte und wurzelte als unendlicher Schmerz in den Tiefen des eigenen Seins. Traten wir in ein in die Nähe der Menschheit, wurde auch in uns Vieles wieder aktiviert, was in der Menschheitsgeschichte geschehen war, und womit wir verbunden waren und sind.

 
Wir waren sozusagen unantastbar; denn konnten die Machthaber und Machthaberinnen zwar das Spiel ihres niederen Egos spielen, so wussten sie sehr genau, das ein Übergriff auf eine oder einen von uns sofort eine Reaktion des karmischen Rates nach sich gezogen hätte.
 

Für viele von uns entstand das Gefühl tiefer Sinnlosigkeit und Trauer, und so beschlich auch uns das erste Mal das Gefühl, machtlos zu sein und sehenden Auges schauen zu müssen, wie sich entwickelte, was sich dann entwickelte.

 
Bereits auf Atlantis entstanden auch in unseren Reihen Auseinandersetzungen und Verstrickungen, und so wurde es auch für viele von uns eine Herausforderung, uns nicht in negative Emotionen verwickeln zu lassen und ein „armes und niederes Ich“ zu entwickeln, wie ihr es heute nennen würdet. Diese Art von Entwicklung weist auf tiefen Verlust des lichtvollen Seins hin, und erschafft eine negative Verbundenheit, die niemandem zum Wohle gereicht.

 
Viele von den Sternenkindern, die in tiefer Liebe mit Gaia und uns verbunden waren, beschlossen dann ganz bewusst, in den Sphären Gaia´s zu bleiben, und wieder und wieder zu inkarnieren, bis zur Wiederkehr des Lichtes, und bis zu der Geburt der neuen Erde.
 

Die, die von der anderen Seite der Sonne gekommen waren, und eine direkte Verbindung zur Zentralsonne hatten, blieben auf Grund ihrer Lichtkraft gezielt auf Gaia, denn diese Lichtkraft konnte von niemandem eingeschränkt werden. Diese „Kinder des Lichts“ tragen es direkt in ihrem Lichtkörper, und wird versucht, dieses Licht auf irgendeine Art und Weise zu verdunkeln, verlassen sie den jeweiligen physischen Körper, um alsbald in eine erneute Inkarnation zu gehen. Sie wissen um ihre Funktion als LichtträgerInnen für Gaia, und der Sonnenengel, der sie wirklich sind, ist ebenso unsterblich wie die Zentralsonne selbst, und wie die große Schöpfergöttin.
 

So blieben viele lichtvolle Seelen auf Gaia, um mit ihr gemeinsam durch diese Zeit zu gehen, in dem tiefen Wissen, das sie irgendwann wieder mit uns, der weißen Schwestern- und Bruderschaft, verbunden sein würden, und die alten Schlüssel aktivieren würden.
 

Ich kannte  auch die große Seele, der später als mein Sohn durch mich inkarnierte, bereits aus dieser Zeit, und somit waren uns beiden all diese Entwicklungen, auf und mit Gaia, vollkommen vertraut.

 
Ich selber bin eng mit der Venus und den Hathoren verbunden und habe dort viele Schulungen und Phasen des Lernens verbracht, und die Hathoren wiederum waren immer eng mit Isis als sichtbare Form der großen Schöpfergöttin verbunden.


Es war uns als Mitglieder der weißen Schwestern- und Bruderschaft vollkommen klar, das wir uns immer wieder würden schützen müssen, und uns bemühen würden, unerkannt zu bleiben, denn wir konnten unsere Erinnerungen mitnehmen in die jeweiligen Dimensionen.


Waren wir also bereit, noch einmal zu inkarnieren, nahmen wir unser ganzes Sein, und all unsere Erinnerungen, mit in die nächste Inkarnation. Wir bauten uns die Schlüssel ein, für den Fall des Vergessens, und entwarfen den eigenen Lebensplan.

 
Wir standen in der langen Zeit in einem ständigen Kontakt mit den anderen Dimensionen, inkarnierten, machten unsere Erfahrungen, brachten uns ein, und gingen wieder. Einige von uns kamen oftmals wieder, um die Kinder des Lichts zu erinnern, und ihr Licht wieder stärker leuchten zu lassen.

 
Als dann die Dunkelheit immer mehr um sich griff, wurde  die jeweilige spirituelle Inkarnation durch einen „Engel“ angekündigt in Absprache mit der werdenden Mutter. Diese Engel sind Energiewesen, die vollkommen unabhängig sind, und lediglich der kosmischen Ordnung folgen, bzw. auf diese achten. Sie hatten sich bereit erklärt, der Menschheit in dem auch für sie machbaren Rahmen beizustehen, und sie zu begleiten, auf ihrem langen Entwicklungsweg. Und so hatten sie auch diese Aufgabe als eine Art „spirituelle Führerinnen und Führer“ übernommen.

Sie stellten immer eine  Brücke zwischen den Dimensionen dar, und für einige Menschen, und an manchen Orten auf Gaia, war und ist es möglich, ganz direkt mit ihnen in Kontakt zu treten.


Auch zu der Zeit, als mir der „Erz- Engel“ sagte, das eine besondere Seele inkarnieren würde und wollte durch mich, war ich geübt und geschult in der Wahrnehmung von lichtvollen Wesenheiten, und vollkommen vertraut mit ihnen. Und in mir war das Wissen um den Schöpfungsplan, und so die intuitive Gewissheit, das sich nun etwas ereignen würde, was bereits vor meiner Inkarnation als Miriam Merea mit mir in anderen Dimensionen besprochen war.

 
Bereits zu dieser Zeit waren die meisten Menschen auch nicht mehr in der Lage, die sanften Energien der großen Lichtwesen zu sehen, die sich in der Nähe Gaia´s aufhalten, und oftmals direkt mit ihr verbunden sind. Und so konnte mein Kontakt gefahrlos stattfinden; teilweise auch über meine spirituellen Sinne.

 
Für das menschliche Auge waren die Lichtwesen  bereits in einer anderen Dimension, wie auch die Engel und die wunderbaren Wesenheiten der Anderswelten, und so konnte von dort aus dann oftmals ein verbaler Kontakt hergestellt werden, aber eben keine visuelle Wahrnehmung.

 
Mache dir immer klar, das die Energien der lichtvollen Seite für dich kaum jemals in dieser Zeit sichtbar sind, und sei achtsam und vorsichtig bei denen, die du mit dem blossen Auge wahrnehmen kannst. Die großen Engel und Lichtwesen bestehen aus Licht und Energie und haben manchmal wolkenähnliche Formen und Farben; sie wechseln die Dimensionen und bestehen nicht aus fester Materie in der Art, wie du es auf Gaia in deiner Dimension gewöhnt bist.

 
Nach dem Abstieg in die Dichte wurde es immer wichtiger, das eine Frau, die sich als Tor in die menschliche Inkarnation für eine Seele zur Verfügung stellte, darauf vorbereitet wurde, und ihr Einverständnis dazu gab. Je klarer, reifer, und bewußter eine Frau war und ist, die sich für die Mutterschaft entschieden hat, desto intensiver kann sie selbst bestimmen, welch eine Seele sie zu sich einlädt.

 
In all der vorherigen Zeit, in der wir selbst unsere jeweilige Form erschufen, benötigten wir keinen anderen Menschen, um uns auf Gaia zu verkörpern.

Das hatte den Vorteil, das wir vollkommen frei und unabhängig von störenden Bindungen und Abhängigkeiten blieben, und  in aller Freiheit kommen und gehen konnten.

 
Nach dem traurigen Untergang, und der energetischen Trennung, von Lemuria, Mu, und letztlich Atlantis, war all das nicht mehr möglich, und so ist vieles von diesem Wissen bis heute  in vielen Seelen wie ein feines Klingeln spürbar; die Sehnsucht nach der vollkommenen Freiheit von allen Bindungen; die Sehnsucht nach vollkommener Unabhängigkeit, die tiefe Sehnsucht nach dem eigenen, spirituellen Sein, erfüllt in der tiefen spirituellen kosmischen Liebe.


Und diese Sehnsucht ist eine Erinnerung an diese längst vergangene Zeit, die doch nie zu Ende war, und ist. Denn dieses Wissen ist in dir.

 



Am Sonntag, dem 18. Oktober 2009(12), morgens um 6:33(12) Uhr wird die Mondin für uns auf Gaia unsichtbar sein; unsichtbar durch den Schatten der Erde, und das Licht der Sonne. Wer vertraut ist mit der Kraft der Mondin weiß um das Bedürfnis nach dem inneren Rückzug, um die tiefe Sehnsucht nach dem eigenen inneren heiligen Raum, nach Stille und Geborgenheit.

 

Sie wird gemeinsam mit ihrer Schwester Sonne auf 24° Waage stehen, und auch ihre Hüterin, die Venus, wird sich in dem Zeichen der Waage befinden.

 

Waage ist ein Luftzeichen, und es ist das 7. Zeichen des großen, kosmischen Rades. Und während die wunderbare Sonne uns den Tag erhellt, und diese schöne Schöpfung in ihrem herbstlichen Gewand  für uns sichtbar sein läßt, wird die diffuse Kraft der dunklen Mondin tief im eigenen Inneren wirken.

 

Die Konjunktion zwischen der Mondin und der Sonne hat einen harmonischen Aspekt zu der Konjunktion Neptun und Chiron, und so können Themen wie Täuschung und Enttäuschung (Neptun), und Verletzung und Heilung (Chiron) leicht und liebevoll in das alltägliche Bewußtsein gehoben, und verabschiedet werden.

 

Noch immer befinden sich Neptun und Chiron in der Rückläufigkeit, und halten die kosmischen Türen geöffnet; Jupiter und Pluto haben inzwischen die Türen geschlossen, und werden auf Kraft, Handlung, und Fortschritt drängen.

 

Lilith als astrologisches Symbol der Göttin ist in die Wasserfrau gewandert, und wird am Tag der neuen Mondin auf 1°53(9) stehen. In der Wasserfrau geht es um Erneuerung und Veränderung, um innere und äußere Freiheit, um die „sich ihrer selbst bewußten Frau“ und den „sich seiner selbst bewußten Mann“; und manchmal auch um eine innere Revolution.

 

Ich gehe davon aus, das Lilith in der Wasserfrau die vielen Gesichter der Göttin erneuern wird; der Göttin in all ihren Ausdrucksformen, in ihrer unendlichen Vielfalt, und darauf begründend in ihrer unendlichen Schönheit.

 

Die junge Tänzerin, die liebevolle Lehrerin, die mitfühlende Hüterin, die leidenschaftliche Heilerin, die lichtvolle Kriegerin, die harmonisierende Priesterin, sind nur wenige Ausdrucksformen der Gesichter der Göttin. Die neue Mondin reicht uns ihre Hände aus dem Zeichen der Waage heraus, um tief in unserem Inneren alte Verletzungen durch Täuschung, und daraus resultierender Ent-Täuschung loszulassen, und den ganz eigenen göttlichen Ausdruck des strahlenden und lichtvollen Selbst zu finden, zu heilen, und zu erneuern.

 

Die Hüterin der Schwelle, Rhea Saturn, befindet sich in einem harmonischen Aspekt zu Lilith. Saturn steht zum Zeitpunkt der Neumond-Konjunktion im 12. Haus in der Jungfrau. Sie wird Dir von dort aus den Weg über Deine innere Schwelle zeigen, und Dir dabei helfen, die eigenen inneren Grenzen zu erkennen und aufzulösen, wenn sie aufgelöst werden sollen, und Du es willst.

 

Die Diskrepanz, die durch die Konstellationen hervorgerufen, für Dich spürbar sein kann am 18.10.2009, beinhaltet die Möglichkeit, die alten gespeicherten Erfahrungen aus dem Zellbewußtsein zu lösen, und somit zu erlösen.  Eine innere Unruhe, die ihren Ausdruck im Außen finden möchte, könnte wie ein feines Klingeln in Deinem Lichtkörper schwingen, oder unmittelbar in Deinem physischen Körper zu Reaktionen führen.

 

Du kannst dieses Gefühl wunderbar an das heilende Licht der Engel, das Licht der Sonne, bringen, indem Du all das aufschreibst, was da aus Dir heraus möchte. Ganz leicht und ganz entspannt mit Deinen eigenen Worten, deinem ganz eigenen Ausdruck. Breitet sich dann irgendwann in Dir ein Gefühl der Leichtigkeit und Entspannung aus, so begib Dich zu einem Ort, an dem Du gefahrlos ein kleines Feuer machen kannst. Bitte die Engel und die Feen dazu, und warte, bis für Dich alles gut, und in Harmonie ist. Beginne bereits am 17.10.2009 damit, all das, was soeben in Dir aufsteigt, auf einem bereit gelegten Blatt zu notieren.

 

Dann übergib am 18.10.2009 Deine Zettel dem Feuer, und halte dabei in Deinem Herzen den Wunsch nach Deiner inneren und äußeren Freiheit, Deiner Sehnsucht nach Glück, Gesundheit, und Wohlstand, und lasse aus Deinem Inneren das Gefühl der Freude und Lebendigkeit aufsteigen.

 

Verbinde Dich mit den Erz-Engeln und den Feen, lade all diese lichtvollen Wesenheiten ein, teilzunehmen, und übergib Deine Blätter oder Dein Blatt dem Feuer. Achte bitte darauf, das Dein Feuer keine Gefahr für Dich, oder die Schöpfung um Dich herum darstellt, und verbinde die freiwerdende Energie mit Transformation, Lebensfreude, und Heilung. Zum Wohle aller Beteiligten.

 

Ich wünsche Dir und Uns allen eine wunderschöne, erfolgreiche und gesunde Zeit. 




Die ursprünglichen Energien des jeweiligen Lichtkörpers wurden im Laufe der langen, gaianischen Phasen durch diverse Leben in verschiedenen Dimensionen verstreut, verloren, oder entsprechend eigener oder aufgezwungener Überzeugungen gebunden.


Die gezogenen dunklen Netze stellen Bindungen und Verbindungen dar, die durch den eigenen Lichtkörper gefüttert wurden, um so eine dauerhafte Haltbarkeit herzustellen. Es ist letzten Endes vollkommen unerheblich, ob es die eigene Überzeugung, und-oder intensive emotionale Reaktion war, oder ob sie aufgezwungen wurde. Das macht lediglich einen Unterschied aus in der Art der Energien, die zur Herstellung eines der Netze verwendet wurden.

 
Aus der emotionalen Bewertung heraus ist es immer netter, ein Netz wurde aus Freude, Lachen, Zuneigung, und für den eigenen Erfolg usw heraus gewebt, als gezogen durch Hass, Zorn, Gewalt, und Aggression.

 
An die gebundenen Themen heranzukommen (unabhängig davon, wie sie entstanden), sie in das eigene Bewußtsein zu heben, um sie dann aufzulösen, bzw. zu transformieren, ist zwar möglich, aber normalerweise eine Aufgabe, die viel Zeit und Mühe kostet.


Über die Bewegung der Planetenkräfte, wie sie von der Erde aus wahrgenommen werden, können leichter und effektiver genau die Themen angesehen und energetisch aufgelöst werden, die mit den verschiedenen Leben auf dieser Erde zu tun haben, und sozusagen im morphogenetischen Feld des Energiepools gebunden sind, für dessen Energien der jeweilige Planet steht.

 
Seit einiger Zeit sind die sogenannten Transsaturnier, Pluto, Neptun, Uranus und Chiron, rückläufig; weiterhin auch Jupiter. Das ungewöhnliche daran ist, das Jupiter, Neptun, und Chiron sich im Wassermann in einer langdauernden Konjunktion befinden, die sich auch auf Grund der Direkt- und Rückläufigkeit dieser Planeten dauerhaft bis Anfang November halten wird.

 
Der Reigen der erneuten Direktläufigkeit wird ab 11.9.2009 von Pluto eröffnet, danach wird Jupiter ab 12.10.2009 wieder direktläufig; ab 30.10.2009 wird Chiron direktläufig, ab 4.11.2009 schließt Neptun sich der Direktläufigkeit an, und ab 1.12.2009 wird Uranus auch wieder direktläufig sein.

 
Die Rückläufigkeit eines Planeten, von der Erde aus gesehen, stellt sich genauso dar, wie das Wort sagt. Aus kosmischer Sicht macht der Planet eine Tür auf; die meisten Menschen sehen diese Tür und sind ärgerlich, weil sie bereits erahnen, das sich alte Themen noch einmal wiederholen werden. Doch siehe darinnen die Chance, das Du dir in den Zeiten der Rückläufigkeit noch einmal ganz genau Deine getroffenen Entscheidungen und Verhaltensweisen der letzten Vergangenheit anschauen kannst, um sie zu verbessern, oder um sie zu verändern.

 
Dieser Zyklus der Planeten, die sich weit außerhalb der saturnischen Umlaufbahn befinden, tragen entsprechend andere Themen und Energien, als z.B. der Mars oder Merkur. Diese beiden gehören zu den sogenannten persönlichen Planeten, und genauso kannst Du sie auch energetisch sehen. Bei deren Rückläufigkeit kommst Du leichter an die gebundenen Themen, die zu der jeweiligen Energie gehören, weil sie eher mit Deiner alltäglichen, heutigen Wirklichkeit, erfaßbar sind..

 
Die Planeten, die sich ab Herbst aus der Rückläufigkeit verabschieden, sind verbunden mit der großen Menschheitsgeschichte, und mit Dir, soweit Du darinnen eine Rolle gespielt hast, oder eben Deine Energien gebunden wurden durch Religion, Horizonterweiterung, und Mysterien (Neptun, Jupiter), durch Macht- und Ohnmachtserlebnisse (Pluto), durch tiefste Verletzung und Heilung (Chiron-schamanisches Sein), und durch Lebendigkeit, Kreativität, Inspiration, schnelle Umbrüche und Veränderungen (Uranus).

 
Die Türen zu diesen gebundenen Energien sind noch offen, und ermöglichen Dir, Deine Kräfte wieder einzusammeln, die Du dort verloren haben kannst. Gebundene Energien deines Lichtkörpers, deiner Seele, die dort noch irgendwo verstreut sind, können bis zu der Direktläufigkeit der Planeten leicht und effektiv erreicht werden, denn die kosmischen Türen sind noch immer geöffnet.


Einige Zeit vor Beginn der Direktläufigkeit wirst Du manches Mal das Gefühl haben, als würde etwas vollkommen stagnieren. Bei manchen Planeten fühlt es sich auch an, als würde die ganze Welt in einer Wattetüte sitzen. Das ist die stationäre Phase, in die ein Planet geht, bevor er wieder direktläufig wird. Die Energie des Planeten ist nicht zu spüren, und doch ist gerade diese Phase eine sehr effektive Phase. Stelle Dir das ungefähr so vor, als wenn ein großes Schiff aus dem Rückwärtsgang in den Vorwärtsgang schaltet. Es entsteht so etwas wie ein „Bewegungsvakuum“. Dieses Vakuum wirst Du bereits ab Anfang September für die Kraft spüren, die durch Pluto dargestellt wird.


Für Menschen, die seit ihrer Geburt mit dieser Thematik ausgestattet sind, ist es immer wieder wichtig, genau dort hinzuschauen, und die offene Tür ihres Horoskopes zu nutzen, um die dort gebundenen Energien wieder in eine harmonische Linie zu bringen, und somit die Rasterverschiebung aufzulösen in diesem Leben, im Hier und Jetzt. Diese Rasterverschiebungen sind Auslöser von Trennungsgefühlen.